Sie wollen Deutschland abschalten
„Vulkangruppen“, „Switch off“ und das „Kommando Angry Birds“: Linksextreme Saboteure legen mitunter Teile des Landes lahm. Die Ermittler tappen offenbar im Dunkeln.
„Vulkangruppen“, „Switch off“ und das „Kommando Angry Birds“: Linksextreme Saboteure legen mitunter Teile des Landes lahm. Die Ermittler tappen offenbar im Dunkeln.
An verbaler Radikalität will sich Innenminister Dobrindt nach dem Brandanschlag in Berlin wieder mal von niemandem übertreffen lassen. Politische Radikalität sähe etwas anders aus.
Der Bundesinnenminister will „zurückschlagen“ gegen Links- und Klimaextremisten. Das Justizministerium sagt: Viele seiner Forderungen seien bereits auf den Weg gebracht worden.
Benjamin Tienti kennt das Leben seiner jungen Figuren genau – schließlich arbeitet er nicht nur als Kinderbuchautor, sondern auch als Sozialarbeiter an einer Berliner Schule. Seine Geschichten entstehen dort, wo Fantasie und Wirklichkeit sich begegnen.
Auf der Suche nach neuen Freunden und mehr Unabhängigkeit von den alten besucht Merz auf seiner ersten Asienreise Indien. Aber dort sieht man manches anders als in Berlin.
Mails schreiben und den Enkel in eine Whatsapp-Gruppe einladen – das ist für viele alte Menschen herausfordernd. Doch auch Senioren können noch digital entdecken.
Die Schaubühne eröffnet eine neue Spielstätte am Kurfürstendamm mit einem Stück von Marius von Mayenburg. „Egal“ jongliert raffiniert mit Geschlechterrollen und führt uns aufs ideologische Glatteis.
Nach dem Berliner Stromausfall soll alles sicherer werden. Wie viel lassen wir uns das kosten? Und welche Risiken wollen wir tragen?
Der Berliner Bürgermeister glänzte mit modernem Führungsverständnis. Leider nicht in jeder Hinsicht.
Zeitschrift „Die Gegenwart“ +++ Militärschulungen für Zivilisten in Polen +++ Blackout in Berlin +++ UN-Sicherheitsrat
Das Beispiel Berlin zeigt: Die Bürger müssen die Eigenvorsorge für den Krisenfall stärken und dürfen nicht auf die Fürsorge eines überforderten Staates hoffen.
Pilgerreisen zur Kunst des Wesentlichen: Zum Tod des Bildhauers Hubertus von Pilgrim, dessen zentrales Vermächtnis der KZ-Häftlingszug aus Dachau ist.
Über die Linksextremisten, die einen Anschlag auf Berlins Stromnetz verübt haben sollen, ist erstaunlich wenig bekannt – obwohl sie seit 2011 für mehrere Anschläge verantwortlich gemacht werden. Woran liegt das?
Die Sozialdemokraten wollen die Erbschaftsteuer reformieren. Die CSU lehnt das ab, ohne die Details zu kennen. Es stehen schwierige Verhandlungen an.
14 Morde in 110 Minuten – das Gefängnistheater aufBruch spielt „Titus Andronicus“ in der JVA Tegel in Berlin. Das Projekt soll vorurteilsfreie Begegnungen möglich machen.
In Berlin wird viel gemeckert und sich selbst verwirklicht. Aber wenn es ernst wird, packen die Leute an. Manche allerdings mit Tennispause.
Blackout in Berlin +++ Höcke gegen Lucassen +++ Geschichtsschreibung
Kai Wegner steht unter Druck, weil er während des Stromausfalls Tennis spielte. Die Grünen sind „fassungslos“, die AfD fordert seinen Rücktritt. Selbst in der CDU sind einige verärgert.
Wenn sich die CSU zur Klausur trifft, sind Klamauk und Krawall oft garantiert. Dieses Jahr war es anders – und der Kanzler wurde umschmeichelt.
Nach dem Einbruch in die Sparkasse in Gelsenkirchen wollen die Geschädigten um ihr Geld kämpfen. Ein ähnlicher Einbruch in Berlin liefert ihnen gute Argumente.
Nie haben mehr Menschen in Deutschland ein Start-up gegründet als im vergangenen Jahr. Die Investitionen halten damit allerdings noch nicht Schritt.
Der kommunale Netzbetreiber Stromnetz Berlin steht in der Kritik. Die Herausforderungen für die landeseigene Gesellschaft gehen über den Schutz von kritischer Infrastruktur hinaus.
Terror und Krieg als Ursachen für Stromausfälle sind im offiziellen Fahrplan für Systemstabilität bislang nicht thematisiert. Ein Versäumnis, das nun schnell aufgearbeitet werden sollte.
Die Ideen der „Vulkangruppe“ sind ernst gemeint: Das System soll erschüttert werden durch die Naturgewalt der Sabotage. Hier sind radikale Anarchisten am Werk, die auch Grünen und Linken den Kampf ansagen. Eine Analyse.
Der Strom ist wieder da! Unsere Autorin erreichen Glückwünsche aus der ganzen Republik: „Happy Stromversorgung.“ Was hat sie beim Blackout in Berlin gelernt?
In Berlin können die vom Stromausfall betroffenen Menschen in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Politik aber wird noch lange mit den Folgen des Stromanschlags ringen.
Manuel Atug ist Fachmann für kritische Infrastruktur. Er kritisiert nach dem Stromausfall in Berlin die Tatenlosigkeit beim Bevölkerungsschutz.
Mehrere Tage lang mussten Zehntausende Menschen in Berlin ohne Strom auskommen. Nun wurde der Ausfall behoben. Schulen bleiben trotzdem vorerst geschlossen.
Der Anschlag auf die Stromversorgung in Berlin zeigt, wie anfällig auch Betriebe sind. Ein Leitfaden aus Hamburg soll helfen, die Handlungsfähigkeit auch dann zu sichern, wenn plötzlich alles aus dem Ruder zu laufen droht – selbst im Kriegsfall.
Ihr Werk widersetzt sich allen stilistischen Einordnungen und verschränkt Zeitschichten miteinander. Das Kunstzentrum Wiels in Brüssel widmet der in Berlin lebenden Künstlerin Nairy Baghramian eine umfassende Schau.
Resilienz ist eine Definitionsfrage: Das System ist zwar auf Schwankungen beim Ökostrom ausgelegt und gegen technische Ausfälle gerüstet. Vor Anschlägen ist es jedoch nicht gefeit.
Algerien sieht sich international isoliert und sucht nach Partnern. Dabei erinnert man sich in Algier an Deutschland. Es geht um Rohstoffe – und einen beträchtlichen Markt.
Der Südwesten der Hauptstadt liegt seit Tagen in Dunkelheit – nun kommen auch Soldaten zu Hilfe. Ist das noch nützlich? Da lächeln die THW-Leute.
In sozialen Medien wird spekuliert, das Berliner Bekennerschreiben könne eine Übersetzung aus dem Russischen sein. Doch plausibel ist das nicht.
Nach vier Tagen Stromausfall gehen im Berliner Südwesten immer mehr Lichter an. Unsere Autorin spürt den Stromneid in sich aufkommen, als plötzlich das Licht mit ihrer Hausnummer flackert.
Seit 2011 häufen sich Brandanschläge auf Strom- und Datenleitungen in Berlin und Brandenburg. Dahinter stecken laut Verfassungsschutz linksextreme Gruppen, die sich nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull gründeten.