Unter Schock
JERUSALEM, 21. JuliVor einer Woche machte sich Wirtschaftsminister Naftali Bennett noch über Zipi Livni lustig. Die Justizministerin hatte davor gewarnt, dass ...
JERUSALEM, 21. JuliVor einer Woche machte sich Wirtschaftsminister Naftali Bennett noch über Zipi Livni lustig. Die Justizministerin hatte davor gewarnt, dass ...
Sich in Zurückhaltung zu üben, war von Anfang an der Stil des amerikanischen Außenministers Kerry. Zu seiner unprätentiösen Vorgehensweise passt nun der unspektakuläre Beginn der Gespräche zwischen Israel und den Palästinensern.
hcr./rüb. JERUSALEM/WASHINGTON, 19. Juli. Der amerikanische Außenminister John Kerry hat am Freitagabend bekanntgegeben, dass Israelis und Palästinenser wieder ...
Israelis und Palästinenser hatten zuletzt im September 2010 direkt miteinander verhandelt. Nun gab der amerikanische Außenminister John Kerry bekannt, dass sich Unterhändler der Konfliktparteien schon nächste Woche treffen.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu hat eine diplomatische Offensive begonnen. Sie soll verhindern, dass die EU neue Förderrichtlinien in Kraft setzt, die besetzte Gebiete ausschließen.
Netanjahu droht Iran, und die einstige Lieblingsabgeordnete der Geheimdienste unter den Demokraten im Repräsentantenhaus droht dem Rest der Welt. Die Sonntagstalkshows des amerikanischen Fernsehens verhandeln die Weltlage.
hcr. JERUSALEM, 28. Juni. Der amerikanische Außenminister John Kerry ist zum fünften Mal seit Beginn seiner Amtszeit in den Nahen Osten gereist, um die ...
Israel misstraut im Atomstreit dem künftigen iranischen Präsidenten Rohani. Für Ministerpräsident Netanjahu bleibt in Teheran auch nach der Wahl alles beim alten.
JERUSALEM, 23. Juni. Auf den ersten Blick ist die Bilanz nicht schlecht. Der Sparhaushalt, an dem die letzte Regierung gescheitert ist, hat die erste Lesung in ...
Wien zieht seine Soldaten vom Golan ab, Israel ist enttäuscht. Österreich befindet sich im Wahlkampf. Aber auch der EU-Beschluss zum Waffenembargo gegen Syrien hatte den Einsatz komplizierter gemacht.
Zum Abschluss seiner Nahostreise hat sich Amerikas Außenminister um einen Baustopp von Siedlungen im Westjordanland bemüht - offenbar vergeblich. In Ramallah hieß es, Washington habe keinen klaren Plan für neue Verhandlungen.
Guido Westerwelle besuchte über Pfingsten den Nahen Osten und den Maghreb. Die Reise, ganz im Zeichen des Syrien-Krieges, bot dem Außenminister auch Gelegenheit, auf seine Amtszeit zurückzublicken.
Israel ist besorgt über russische Raketenlieferungen an Syrien. Ministerpräsident Netanjahu sagt, dadurch würde Israel faktisch zu einer „No-Fly-Zone“. Moskau weist die Kritik zurück.
job./hcr. FRANKFURT, 14. Mai. Der britische Premierminister David Cameron und der amerikanische Präsident Barack Obama haben sich für eine Verhandlungslösung ...
Trotz zahlreicher Bedrohungen debattiert die israelische Regierung über eine Kürzung des Militärhaushalts. Nach israelischen Medienangaben fordert Finanzminister Lapid eine Kürzung des Haushalts um vier Milliarden Schekel
Das Assad-Regime nutze die israelischen Luftangriffe auf Ziele in Syrien, um von Massakern an Zivilisten abzulenken, sagt der türkische Ministerpräsident Erdogan. Israels Verteidigungsminister Yaalon erklärt: „Wir mischen uns nicht in den Bürgerkrieg ein, aber wir haben rote Linien gezogen.“
Das Assad-Regime hat damit gedroht, Vergeltung für die israelischen Luftangriffe zu üben. Nach Angaben der UN-Ermittlerin del Ponte haben syrische Rebellen chemische Waffen eingesetzt.
Amerikas Außenminister Kerry hat den Nahen Osten ohne konkrete Ergebnisse wieder verlassen. Aber vielleicht kommt er bald wieder, damit Israel und die Palästinenser doch noch verhandeln.
JERUSALEM, 3. AprilDer diplomatische Überraschungcoup ist einer ersten Ernüchterung gewichen. Israel und die Türkei streiten schon wieder.
Auf einem Berg bei Ramallah bauen Palästinenser die Stadt Rawabi, denn sie brauchen Tausende Wohnungen. Zugleich ist das Großprojekt für sie auch die Generalprobe für die Staatsgründung.
Bei seiner Nahost-Reise nimmt der amerikanische Präsident Barack Obama nur die Israelis für sich ein. Im Ramallah herrscht dagegen weiter Kühle.
JERUSALEM, 21. März. Im Dämmerlicht beginnt unter der hohen Kuppel die Geschichtsstunde. Benjamin Netanjahu setzt seine Lesebrille auf und tritt einen Schritt ...
Der neue israelische Verteidigungsminister Mosche Jaalon erwartet keinen baldigen Frieden mit den Palästinensern. Vor vier Jahren sah sich Mosche Jaalon schon ...
In herzlicher und entspannter Atmosphäre hat am Mittwoch die israelische Führung den amerikanischen Präsidenten Barack Obama willkommen geheißen.
Der Empfang für den amerikanischen Präsidenten in Tel Aviv fiel eher nüchtern aus: Noch auf dem Flughafen wurde Obama das Raketenabwehrsystem „Eiserne Kuppel“ vorgeführt, das Amerika großzügig mitfinanziert hat.
Amerikas Präsident Obama besucht Israel. Ihm wird nur noch „wohlwollende Nachlässigkeit“ gegenüber dem Konflikt im Nahen Osten nachgesagt. Dort sind Israelis und Palästinenser von Obama enttäuscht.
Koschere Tage für Obama: Der Präsident nächtigt im Jerusalemer King David Hotel, dass bereits für das Pessach Fest präpariert wurde. Ob Ministerpräsident Netanjahu dem Gast deshalb Ravioli serviert?
Israels neue Regierung ist im Amt. Netanjahus Mannschaft wurde im Parlament vereidigt. Zentrale Ministerien sind in den Händen klarer Fürsprecher der Siedlerbewegung.
hcr. JERUSALEM, 17. März. Im Koalitionsvertrag der neuen israelischen Regierung spielt eine Wiederaufnahme von Friedensverhandlungen mit den Palästinensern ...
Noch bevor die neue Koalition in Israel ihre Arbeit aufnimmt, gibt es Spannungen unter den Partnern - und Unmut in der Likud-Partei, weil es nicht mehr genug Posten gibt.
Im Nahen Osten, wo Diktaturen, islamistische Regierungen und Bürgerkriege trotz des von westlichen Medien vorschnell ausgerufenen „Arabischen Frühlings“ gang
Das 33. Kabinett in der Geschichte Israels steht. Benjamin Netanjahu bleibt Ministerpräsident. Der überraschende Wahlsieger Jair Lapid wird Finanzminister. Die neue Regierung wird sich vermutlich auf die Innenpolitik konzentrieren.
Seine aufsehenerregende Dokumentation „Töte zuerst“, in der sechs ehemalige israelische Geheimdienstchefs ihre Sicht auf den Nahostkonflikt preisgeben, ist für einen Oscar nominiert: Regisseur Drorh Moreh über verpasste Chancen und verlorene Hoffnungen.
Israel und Amerika sprechen nach dem jüngsten IAEA-Bericht angesichts der Urananreicherung in Iran von einer möglichen Provokation. Teheran hingegen will den Bericht als Beweis für friedliche Atomnutzung verstanden wissen.
Die frühere Außenministerin Zipi Livni willigt in eine Koalition mit Netanjahu ein. Sie soll Justizministerin werden und die Beauftragte für die Verhandlungen mit den Palästinensern. Kritiker unterstellen ihr „politischen Zynismus“.
Der Tod des mutmaßlichen Mossad-Agenten Ben Zygier in einer Hochsicherheitszelle soll nun vom israelischen Parlament untersucht werden. In der Affäre werden nun weitere Details bekannt.