Aus dem Rollstuhl zum WM-Helden
„El Pistolero“ verzückt seine Mannschaft und seine Heimat. Uruguay hat lange um Stürmer Luis Suarez gezittert, jetzt winkt nach dem 2:1-Sieg über England das WM-Achtelfinale.
„El Pistolero“ verzückt seine Mannschaft und seine Heimat. Uruguay hat lange um Stürmer Luis Suarez gezittert, jetzt winkt nach dem 2:1-Sieg über England das WM-Achtelfinale.
Kühler Realismus dominiert Großbritanniens Außenpolitik. London eröffnet die Botschaft in Teheran wieder – und hofft, sich aus dem Kampf gegen die Dschihadisten im Irak heraushalten zu können.
Die Wirtschaftskrise in Europa und Nordamerika hat einer britischen Studie zufolge zu 10.000 zusätzlichen Selbstmorden geführt. Die Forscher geben der Politik eine Mitschuld.
Tränen, Schreie und Tod, Verderben, Liebe und Sex, es ist alles da: Bei Sixx läuft die schicksalsschwere BBC-Serie „The White Queen“ Das englische Mittelalter erscheint darin geradezu märchenhaft.
Zumindest in Phuket und Pattaya dürfen dürfen die Menschen auch nach Mitternacht wieder auf die Straße. Auch die Fernsehsender gibt das thailändische Militär wieder frei - teilweise.
Erpressung, Mobbing und Angeberei: Die BBC zeigt in einer groß angelegten Recherche die Strategien ihres einstigen Star-Moderators Jimmy Savile als Kinderschänder.
Vor allem in Großbritannien sorgen die neuen Korruptionsvorwürfe gegen Qatar weiter für Aufregung. Doch auch aus anderen Nationen kommt die Forderung nach einer Neuvergabe der WM 2022, sollten sich die Anschuldigungen bestätigen.
Eine neue Untersuchung offenbart die Ausmaße des Skandals um Jimmy Savile: Mehr als 500 mal sollen Kinder dem früheren Star-Moderator der BBC zum Opfer gefallen sein. Die Warnzeichen seien ein ums andere mal missachtet worden.
Die nationalistische und EU-feindliche Partei Ukip hat in Großbritannien bei der Europawahl triumphiert. Parteichef Nigel Farage spricht von einem Erdbeben, doch auch Premierminister Cameron könnte profitieren.
Sein bisher und wohl endgültig letzter Roman „Nemesis“ endet mit dem Wort „unbesiegbar“. Nun kündigt Philip Roth in einem Porträtfilm der BBC an, nicht mehr öffentlich auftreten zu wollen. Aber am Nachruhm wird gearbeitet.
Argentinische Wissenschaftler haben in Patagonien versteinerte Knochen des vielleicht größten und schwersten Dinosauriers der Welt gefunden. Der Pflanzenfresser war 40 Meter lang und so schwer wie 14 Elefanten.
Die britische Kritik lässt kaum ein gutes Haar an dem deutschen Weltkriegsepos „Unsere Mütter, unsere Väter“. Die subtilen Grautöne des Mehrteilers sind ihre Sache nicht.
Bei der ukrainischen Offensive gegen prorussische Kräfte sind nach Angaben aus Kiew zahlreiche prorussische Separatisten, aber auch zwei ukrainische Soldaten getötet worden. Auch in Odessa starben drei Menschen. In New York kam der UN-Sicherheitsrat zu einer Sondersitzung zusammen.
Prorussische Aktivisten haben das Büro des Gouverneurs in Luhansk angegriffen und besetzt. Sie fordern lauthals den Anschluss an Russland.
Pollmächer will auf EM-Start verzichten ++ Ecclestone sparte laut BBC Milliarden dank Steuer-Deal ++ Dawidenko und Nieminen scheitern in Runde eins ++ Sport kompakt am Montag.
Der malaysische Ministerpräsident Razak hat MH370 offiziell für abgestürzt erklärt. Berechnungen hätten ergeben, dass der Flug im südlichen Indischen Ozean sein Ende gefunden habe.
Spannender kann das Drehbuch kaum sein. Barca siegt in einem turbulenten Clásico mit 4:3 bei Real Madrid. Messi setzt die Schlusspointe per Elfmeter. Und Reals Stadtrivale Atlético ist in der Tabelle der lachende Erste.
Auch am Tag vier nach dem Verschwinden der malaysischen Boeing bleibt das Schicksal der Maschine rätselhaft. Neue Indizien legen nahe, dass die Passagiere mit den gestohlenen Pässen möglichst billig nach Europa wollten - und eher zufällig an Bord waren.
Glanzstunden des Kriegsgedenkens: Die BBC verteidigt mit einem virtuos rekonstruierten Doku-Drama zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs ihr vielkritisiertes Gebührenmonopol.
Der britische Schauspieler und Regisseur Kenneth Branagh spricht im F.A.S.-Interview über den Preis früher Erfolge, den Stolz seiner Mutter und die Einsamkeit von Prinz Charles.
Real Madrid besiegt den „Deutschland-Fluch“ nach nur einem Erfolg in zuvor 25 Spielen beim 6:1-Sieg „auf“ Schalke in beeindruckender Manier. Für die spanische Presse ist die Erfolgsformel klar: Sie lautet „BBC“.
In Kairo müssen sich mehrere Mitarbeiter Al Dschaziras vor Gericht verantworten. Man wirft ihnen vor, ein „terroristisches Mediennetz“ aufgebaut zu haben.
Mit Scharmützeln um das Pfund geht der Kampf um Schottland in die entscheidende Phase. In Edinburgh hält man den Ausgang des Referendums über die Unabhängigkeit für offener denn je.
Mutmaßliche Anhänger der radikalislamischen Sekte Boko Haram haben im Nordosten Nigerias ein Massaker verübt. Es sollen mehr als 100 Menschen getötet worden sein.
Vor fünfundzwanzig Jahren erließ Ajatollah Chomeini die Fatwa gegen Salman Rushdie und verdammte dessen Roman „Die satanischen Verse“. Das Todesurteil traf den Autor eines Meisterwerks.
Der frühere BBC-Moderator Dave Lee Travis ist vom Verdacht mehrerer Sexualstraftaten freigesprochen worden. Sein Ruf sei dennoch ruiniert, klagte er nach dem Urteil in London.
Gleichgeschlechtliche Paare dürfen nun auch in Schottland heiraten. Das beschloss das schottische Parlament am Dienstag in Edinburgh.
Britannien hätte sich aus dem Ersten Weltkrieg heraushalten sollen, meint der britische Historiker Niall Ferguson. Mit einem deutschen Sieg hätte es leben können. Die These sorgt im Gedenkjahr für Furore.
Den Bayern gehen die Gegner aus, die Bundesliga ist so einseitig wie keine andere Spielklasse Europas. Es gibt nur eine theoretische Gefahr: dass sich die Münchner selbst im Weg stehen. Eine nur vage Perspektive.
In Großbritannien zeichnet sich eine geldpolitische Kursänderung ab. Der Leitzins soll zunächst einmal niedrig bleiben, obwohl die Arbeitslosenquote bald unter den Schwellenwert sinken wird.
Dieser Tage sollte die Wahrheit über das Ausmaß der Taten des früheren BBC-Moderators Savile herauskommen. Doch der Bericht kommt später. Die Polizei führt neue Ermittlungen.
Laut einer internen Untersuchung hat sich der BBC-Moderator Jimmy Savile an bis zu tausend Kindern vergangen. Verantwortliche des Senders sollen weggesehen haben. Wie konnte es zu dieser Gleichgültigkeit kommen?
Laut einer englischen Zeitung haben Verantwortliche der BBC von den sexuellen Übergriffen des Moderators Jimmy Savile gewusst. Das habe eine interne Untersuchung ergeben, die von bis zu 1000 Opfern ausgeht.
In den letzten beiden Jahren vor seinem Rücktritt enthob Papst Benedikt XVI. rund 400 Priester ihrer Ämter wegen Kindesmissbrauchs. Deutlich mehr, als in den Jahren zuvor, wie neue Zahlen zeigen.
Die Labour Party sprach stets von „Einzelfällen“ - tatsächlich sollen mehrere Hundert Iraker von britischen Streitkräften misshandelt worden sein. Zwei NGOs haben jetzt Strafanzeige in Den Haag gestellt. Außenminister Hague reagiert gelassen.
In Großbritannien regt sich Unmut über steigende Ausländerzahlen. Mehr als drei Viertel der Briten wollen weniger Ausländer ins Land lassen. Davon profitiert vor allem die Ukip.