Fußvolk in den Schlachtfeldstaaten
In Amerikas Ballungsräumen findet der Wahlkampf-Endspurt fast nicht statt. Die Parteien konzentrieren ihre Kräfte auf Bundesstaaten wie Virginia, das lange als eine Hochburg der Republikaner galt.
In Amerikas Ballungsräumen findet der Wahlkampf-Endspurt fast nicht statt. Die Parteien konzentrieren ihre Kräfte auf Bundesstaaten wie Virginia, das lange als eine Hochburg der Republikaner galt.
Am Tag vor den Wahlen in den Vereinigten Staaten haben sich die Aktien-Anleger in Europa kaum noch aus der Deckung gewagt. Der Dax verlor am Montag 0,5 Prozent auf 7326 Punkte. Die Umsätze blieben gering.
rüb. WASHINGTON, 5. November. An diesem Dienstag sind etwa 240 Millionen Wahlberechtigte in den Vereinigten Staaten aufgerufen, über den Präsidenten, die ...
WASHINGTON, 5. November. Michael Barone ist einer der führenden konservativen Beobachter der amerikanischen Politik. Er hat mit seinen 68 Jahren schon viele ...
Nach anfänglichen Gewinnen nach der Wiederwahl des amerikanischen Präsidenten Barack Obama haben sich die deutschen Aktienmärkte in die Verlustzone bewegt. Unter den Einzelwerten legten Titel von Hochtief und Freenet deutlich zu.
Bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl stehen sich am Dienstag zwei Kandidaten gegenüber, deren Herkunft unterschiedlicher kaum sein könnte: Mitt Romney will das Werk seines Papas vollenden. Barack Obama ging eher in die Politik, weil er nie einen echten Dad gehabt hat.
Das Rennen ums Weiße Haus wird sich in den Swing States wie Ohio entscheiden. Laut einer aktuellen Umfrage führt Obama dort mit einer Zustimmung von 48 Prozent. Sein republikanischer Rivale Mitt Romney erhielt 44 Prozent.
Nur in einer Hinsicht spielte Europa im amerikanischen Wahlkampf eine Rolle: Obama befürchtete, dass ein Erdbeben an den Märkten wegen Griechenland die Wallstreet erschüttern könnte. Die EU nahm Rücksicht; der Troika-Bericht wird erst nach der Wahl präsentiert.
Ideologisch sind die Romneys und die Obamas Welten voneinander entfernt. Modisch aber sind sie sich ähnlicher, als es ihnen recht sein dürfte. Da hätten wir ein paar Vorschläge für den Wahl-Dienstag, die den individuellen Typ betonen.
Von der Staatsverschuldung bis zur chinesischen Herausforderung - es steht nicht zum Besten mit Amerika. Die große Analyse zur Präsidentenwahl.
Präsident Obama setzt auf die helfende Hand des Staates für die Bildung einer nachhaltigen Wirtschaft. Der Republikaner Romney dagegen hält Eingriffe des Staates im Zweifelsfall für schädlich.
Hat Amerikas Präsident genug getan, um die Arbeitslosigkeit zu verringern? Wie steht es um das Wachstum? Nicht nur Politiker streiten - auch Ökonomen sind uneins. Worum es geht.
Sturm Sandy sorgt für ein neues Thema im amerikanischen Wahlkampf. New Yorks Bürgermeister Bloomberg ruft deshalb zur Wahl Obamas auf.
WASHINGTON, 2. NovemberBischof Earl Walker Jackson ist wütend, und er zeigt es. Der 52 Jahre alte schwarze Pastor leitet die Kirche „Exodus Faith Ministries“ ...
Von Patrick Bahners Wo nehmen die Anhänger Barack Obamas im Jahre 2012 ihre Hoffnung her? Unter den eifrigen Demokraten hat sich ein Ritual verbreitet, mit dem
Zum letzten Mal bevor die Amerikaner einen neuen Präsidenten wählen, sind neue Arbeitslosenzahlen herausgekommen. Im Oktober wurden mehr Stellen geschaffen als erwartet.
Nach den Verwüstungen durch den Sturm Sandy wird der Klimawandel zum neuen Wahlkampfthema in Amerika: New Yorks Bürgermeister rief zur Wahl Barack Obamas auf, weil dieser die Führerschaft bei dem Thema habe.
Die Vereinigten Staaten rücken zusammen. Doch auch im Sturm ist der politische Streit nicht suspendiert.
Der republikanische Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, hat über Präsident Obama gespottet. Dann kam der Wirbelsturm Sandy. Und Christie änderte seine Meinung so schnell wie der Wind.
Aber Ohio hat nicht nur den Bergbau, Zehntausenden gibt die Autoindustrie Arbeit. Die, sagt der Präsident, habe er gerettet. Wird das genügen, um im wichtigsten „Schlachtfeldstaat“ zu siegen?
Der Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten schürt die Konjunkturhoffnung. Auch die Berichte der Unternehmen sind zunehmend positiv gewertet.
Sechs Millionen Menschen sind an der amerikanischen Ostküste ohne Strom. Von Normalität nach dem Sturm kann noch lange keine Rede sein. Präsident Obama tourt durchs verwüstete Land und tröstet die Betroffenen.
Präsident Barack Obama machte sich gemeinsam mit dem Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, am Mittwoch ein Bild von der Lage in den besonders stark
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu hat zu Beginn seines Frankreich-Besuchs abermals Iran gedroht. Frankreichs Präsident Hollande äußerte, Paris sei zu weiteren Sanktionen bereit.
„Sandy“ nimmt Kurs auf Kanada, an der amerikanischen Küste wird das Ausmaß der Verwüstung deutlich: Etwa 50 Menschen sind durch den Sturm ums Leben gekommen. Drei Atomkraftwerke mussten vom Netz genommen werden. Aus New York gibt es erste Berichte von Plünderungen.
Barack Obama kann sich im Angesicht des Sturms als Führer der Nation präsentieren - Mitt Romney hat diese Möglichkeit nicht. Doch der Parteienzank ruht in diesen Tagen.
Offiziell ist „Sandy“ kein Hurrikan mehr, sondern nur noch ein Sturm. Die Schäden sind trotzdem gewaltig. Straßen stehen unter Wasser, Hunderttausende Menschen sind geflohen. Fast eine Million Menschen haben keinen Strom mehr. In New York ist eine Hausfassade eingestürzt.
Angesichts der Flut von Quartalszahlen in dieser Woche haben sich die Anleger am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Der Dax gab um 0,5 Prozent auf 7199 Punkte nach. Unter anderem lassen sich Deutsche Bank, Bayer, Fresenius, FMC, Lufthansa und Continental in den kommenden Tagen in ihre Bücher gucken. „Die Investoren haben Angst vor Enttäuschungen“, sagte ein Händler. In der abgelaufenen Woche hatten neben mauen Wirtschaftsdaten auch enttäuschende Quartalsbilanzen von amerikanischen Schwergewichten wie Google, Microsoft oder DuPont die Anleger in Deutschland verschreckt. Der Dax verlor an den vergangenen fünf Handelstagen rund 2 Prozent.
WASHINGTON, im OktoberDas „American Petroleum Institute“ mischt kräftig mit im amerikanischen Wahlkampf. Schon zu Beginn des Wahljahres rief der größte Verband ...
Obama ist wie die meisten Präsidenten der Vereinigten Staaten der jüngeren Vergangenheit begeisterter Golfer. Nach Kritik aus dem republikanischen Lager an der Häufigkeit seiner Golf-Ausflüge legt er den Schläger beiseite - bis zur Wahl am 6. November.
rüb. WASHINGTON, 26. Oktober. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney indirekt als „Dummschwätzer“ ...
In einem Wahllokal in Chicago hat der Amtsinhaber seine Stimme schon abgegeben. In den jüngsten Umfragen zeichnet sich weiter ein knapper Wahlausgang ab - der Ton wird härter. In einem Interview bezeichnete Obama seinen Kontrahenten Romney als „Dummschwätzer“.
Zu „Europäische Union erhält Friedensnobelpreis (F.A.Z. vom 13. Oktober): Die frühere Vergabepraxis für den Friedensnobelpreis war eng an tatsächlich und durch ...
Nach Angaben des amerikanischen Außenministeriums setzt sich Präsident Obama für eine neue Regierung im Libanon ein. Die radikalislamische Hizbullah soll nicht dabei sein.
WASHINGTON, 23. OktoberWäre Rauchen und offenes Feuer im Saal der Lynn-Universität in Boca Raton nicht verboten gewesen, Mitt Romney hätte sich womöglich eine ...
pwe. WASHINGTON, 23. Oktober. China kann sich auf eine härtere Gangart der Vereinigten Staaten in der Außenhandelspolitik einstellen, sollte der ...