Obama schützt Fluggesellschaften
WASHINGTON, 28. November (Reuters). Der amerikanische Präsident Barack Obama geht in der Auseinandersetzung über eine Klimaschutzabgabe für Fluggesellschaften ...
WASHINGTON, 28. November (Reuters). Der amerikanische Präsident Barack Obama geht in der Auseinandersetzung über eine Klimaschutzabgabe für Fluggesellschaften ...
George Saunders gilt als einer der besten Satiriker Amerikas. Womöglich ist er aber ein noch besserer Realist alter Schule, wie seine Erzählungen „I Can Speak! TM“ zeigen.
Mary Schapiro war vier Jahre lang die strenge Wächterin über die Wall Street. Die Chefin der amerikanischen Börsenaufsicht SEC zog reihenweise Banken für ihre Verfehlungen in der Finanzkrise zur Rechenschaft und ahndete andere Umtriebe in der Welt der Konzerne. Nun hört sie auf.
Die zweite Amtszeit hat Barack Obama gewonnen, weil seine Kampagne besonders viele Unterstützerinnen gewann und Frauen durch eigene Aktionen Wählerinnen mobilisierten. Könnte Ähnliches im deutschen Wahlkampf gelingen?
Kehret um und lernt von Obama: Die Kanzlerin muss ihre Weihnachtsgans begnadigen, Seehofer seinen Karpfen und Steinbrück eine Currywurst.
Der mit neuer Macht ausgestattete amerikanische Präsident Obama hat seine Position der Stärke gegenüber dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu vorerst nicht ausgespielt. Dieser bedankte sich mit der Zustimmung zur Waffenruhe.
Die zwischen Israel und der Hamas vereinbarte Waffenruhe ist bisher von beiden Seiten eingehalten worden. Der UN-Sicherheitsrat und Barack Obama danken dem ägyptischen Präsidenten Mursi für dessen „persönliche Verhandlungsführung“.
Der ägyptische Außenminister Amr hat eine Waffenruhe im Gaza-Konflikt verkündet. Hillary Clinton begrüßte die Einigung in Kairo. Israels Ministerpräsident Netanjahu will der Waffenruhe eine Chance geben. Die Einwohner Gazas feiern ausgelassen.
Amerikas Republikaner müssen die Niederlage bei der Präsidentenwahl verarbeiten. Ginge es nach ihren Gouverneuren, würden sie Minderheiten mit einbeziehen, statt sich von ihnen abzugrenzen.
Phnom Penh/Singapur, 20. November. Nach seinem umjubelten Besuch in Burma ist Barack Obama beim Ostasiengipfel in Kambodscha am Dienstag in die harte Realität ...
China streitet mit asiatischen Nachbarn um Inseln im rohstoffreichen Südchinesischen Meer. Ungeachtet dessen verhandeln die Asiaten über eine Freihandelszone für ein Drittel der Menschheit. Amerika ist nicht dabei.
Amerikas Präsident Obama hat in Phnom Penh Missstände offen angesprochen. Im Vordergrund aber stand Geopolitik: Kambodschas Herrscher gilt als enger Verbündeter Chinas im Streit um das Südchinesische Meer.
In einer Rede in der Universität Rangun verwies der Präsident auch darauf, dass die Reformen von oben durch Bestrebungen der Menschen in Burma ergänzt werden
fäh. Phnom Penh, 19. November. Als erster amtierender amerikanischer Präsident hat Barack Obama am Montag Burma besucht.
Positive Nachrichten aus den Vereinigten Staaten haben den Dax sowie die Aktienmärkte in ganz Europa am Montag haussieren lassen. Besonders Aktien von Banken fanden die Gunst der Anleger.
Politik der Empathie: Was die Opposition heute vom Wahlkampf „Willy wählen“ aus dem Jahr 1972 lernen kann.
Als erster amtierender amerikanischer Präsident hat Barack Obama am Montag Burma besucht. Er mache damit ein Versprechen wahr, sagte Obama in Rangun. Dort traf er mit Präsident Thein Sein und Oppositionsführerin Aung Saan Suu Kyi zusammen.
Optimismus nach den ersten Spitzengesprächen über den amerikanischen Haushalt hat dem zuletzt schwachen deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn eine Erholung verschafft. Bereits von den Börsen aus Übersee kommen etwas stützende Vorgaben, nachdem der Republikaner John Boehner, Sprecher des Repräsentantenhauses, das erste Gespräch mit Präsident Barack Obama über den amerikanischen Haushalt als konstruktiv bezeichnet hatte.
Seit der Wiederwahl Obamas hat der amerikanische Aktienindex Dow Jones 5 Prozent abgegeben. Japans Politik löst gegen den Trend eine Aktienhausse aus.
Trotz intensiver Bemühungen um eine Waffenruhe dauert die Gewalt im Gaza-Konflikt an. Israel bombardiert den Gazastreifen weiter. Tel Aviv war am Abend abermals Ziel palästinensischer Raketen. Außenminister Westerwelle erwägt eine Reise in den Nahen Osten.
Der amerikanische Präsident Barack Obama bekräftigte das Recht Israels auf Selbstverteidigung. „Wir unterstützen das Recht Israels voll und ganz, sich gegen ...
hcr./rüb./oe. JERUSALEM/WASHINGTON/BUENOS AIRES, 18. November. Trotz Bemühungen um eine Waffenruhe dauert die Gewalt im Nahen Osten an.
Präsident Obama leidet unter der Trennung von seinem Hund, Heidi Klum hat sich noch immer nicht von ihrer herumquiekenden Art getrennt und Steffi Graf lässt sich scheiden - aber von was?
Die Südostasiatische Staatengemeinschaft (Asean) hat eine umstrittene Erklärung zum Schutz der Menschenrechte verabschiedet. Kritiker erkennen darin zu viele Schlupflöcher.
Noch einmal tausend tote Palästinenser kann sich Israel nicht leisten. Denn in den arabischen Staaten regieren nun gewählte Repräsentanten von Islamisten. Das gilt nicht zuletzt für Ägypten.
Die israelische Armee hat ihre Angriffe auf Ziele im Gazastreifen am Samstag noch einmal verstärkt. Nach Angaben der Armee wurde der Amtssitz des Hamas-Ministerpräsidenten Ismail Hanija zerstört. Abermals wurde Luftalarm in Tel Aviv ausgelöst.
Präsident Obama besucht Burma nicht aus reiner Menschlichkeit. Seine Reise durch Südostasien ist das Ergebnis globaler Strategiespiele – und der asiatische Staat ist eine der wichtigsten Stationen.
pwe. WASHINGTON, 16. November. Kongresspolitiker von Demokraten und Republikanern haben nach einem ersten Gespräch mit dem Präsidenten Barack Obama über eine ...
Phnom Penh, 16. NovemberAuf seiner ersten Auslandsreise nach seiner Wiederwahl besucht der amerikanische Präsident Obama Südostasien.
Die Amerikaner fürchten sich vor der „fiskalischen Klippe“: einer Serie von Steuererhöhungen, die im Januar die Wirtschaft in die Rezession treiben könnten. Heute diskutiert Präsident Obama, ob es einen anderen Weg gibt. Was ist da los? Sieben Fragen und Antworten.
Die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten ist für Obama eine schmerzliche Erinnerung daran, dass ein Frieden zwischen Israel und den Palästinensern in noch weitere Ferne gerückt ist.
Robert Mueller trat seinen Posten als Direktor der amerikanischen Bundespolizei FBI am 4. September 2001 an - eine Woche vor den Terroranschlägen.
Es ist offenkundig, dass Israel den Raketenbeschuss durch radikale Palästinenser nicht hinnehmen kann. Und doch drängt sich die fatale Vermutung auf, dass Zeitpunkt und Ausmaß der israelischen Reaktion etwas mit der kommenden Wahl zu tun haben könnten.
Nach der gezielten Tötung eines Hamas-Kommandeurs setzt Israel Luftschläge und Beschuss im Gazastreifen fort. Anscheinend schlug eine Rakete der Palästinenser auch nahe Tel Aviv ein. Die israelische Regierung billigt die EInberefung von Reservisten.
Vereinte Nationen warnen vor „katastrophalen Folgen“ durch israelische Angriffe im Gaza-Streifen. Obama sicherte Israel seine Unterstützung zu, Ägyptens Präsident Mursi versichert Palästinenser seiner Solidarität.
Der amerikanische Präsident Barack Obama hat in der Affäre um den zurückgetretenen CIA-Direktor David Petraeus zur Zurückhaltung gemahnt. Bisher gebe es keine Anhaltspunkte dafür, dass er die nationale Sicherheit gefährdet haben könnte.