Nächtliches Alkoholverbot ja, frühere Sperrstunde nein
Die Wirte im Frankfurter Vergnügungsviertel Alt-Sachsenhausen fürchten wegen Ausschreitungen neue Regelungen nach dem Lockdown. Aber sie machen auch Vorschläge.
Die Wirte im Frankfurter Vergnügungsviertel Alt-Sachsenhausen fürchten wegen Ausschreitungen neue Regelungen nach dem Lockdown. Aber sie machen auch Vorschläge.
Überall in den Vereinigten Staaten bereiten sich Behörden auf gewaltsame Ausschreitungen zur Wahl vor. Und Präsident Trump gießt weiter Öl ins Feuer.
Der Walmart-Konzern verkauft weiter Waffen – trotz der Angst vor Ausschreitungen nach den Wahlen.
Weil sie Ausschreitungen nach der Wahl in den Vereinigten Staaten am 3. November befürchten, sichern Geschäftsleute in Washington ihre Läden.
Er soll ein Messer in der Hand gehabt haben, als die Polizisten ihn erschossen. Doch wegen Zweifeln an der offiziellen Version gab es den zweiten Tag in Folge Proteste in Philadelphia. Dabei kam es auch zu Plünderungen.
Um jeden Preis wollte Italiens Regierung einen Lockdown vermeiden. Was sie jetzt beschließt, kommt dem aber sehr nahe. Im Land brodelt es – in Rom und Neapel kommt es zu gewaltsamen Ausschreitungen.
Nach der Räumung eines linken Hausprojekts in Berlin ist es zu Ausschreitungen gekommen. Zahlreiche Demonstranten zogen in Mitte durch die Straßen. Dabei kam es zu Sachbeschädigungen. Die Polizei war mit zahlreichen Beamten im Einsatz
Ein Ermittlungsbericht über die „Partymeute“ belegt: Knapp drei Viertel der überwiegend jungen Männer war schon vorher durch Straftaten auffällig geworden. Und sie stammen aus Deutschland ebenso wie aus dem Ausland.
Die Zustände in den Aufnahmelagern auf den griechischen Inseln sind überall miserabel. Am übelsten sind sie auf Samos, im Lager Vathy. Das führt zu Spannungen.
In Leipzig übt eine linke Szene seit 30 Jahren Gewalt aus. In der Stadt wird sie geduldet. Warum?
Nach dem Tod eines Anwalts brennen in Bogotá Polizeistationen. Schon elf Menschen starben bei den Ausschreitungen. Der Präsident sieht eine gezielte Kampagne gegen die Ordnungskräfte.
Nach den Krawallen in Connewitz stehe die Wohnungsnot wieder auf der Agenda, sagt Linken-Stadtrat Adam Bednarsky. Die Politik könne die Gewalt delegitimieren – indem sie endlich etwas gegen die Wohnungsnot unternehme.
Die Proteste in der Stadt entzünden sich auch an steigenden Mietpreisen. Leipzig wächst wie kaum eine andere Stadt. Das hat seine Folgen und treibt die Preise.
Seit die Polizei in Leipzig-Connewitz ein besetztes Gebäude räumen wollte, dauern die Demonstrationen an. Am dritten Abend in Folge kommt es zu gewalttätigen Szenen, mehrere Menschen werden in Gewahrsam genommen.
In Leipzig ist nach der Räumung eines besetzten Hauses ein Protest eskaliert. Für das Wochenende haben Gruppen im linksalternativen Stadtteil Connewitz zur „Befreiung von Kapitalismus und Kapital“ aufgerufen.
Seit Wochen suchen Bürger in Sofia den Rücktritt der Regierung mit Protestaktionen. Jetzt kommt es zu Krawallen. Stecken Provokateure dahinter?
In der bulgarischen Hauptstadt Sofia haben Regierungsgegner Flaschen, Steine und Böller auf Polizisten geworfen. Mehr als 60 Menschen wurden festgenommen.
Der Kabinettsausschuss berät nach den Ausschreitungen am Wochenende in Berlin über konkrete Schritte gegen Rechtsextremismus. Erste mögliche Maßnahmen sollen im Oktober präsentiert werden.
Präsident Donald Trump hat die Ausschreitungen in der Stadt Kenosha nach den Polizeischüssen auf einen Afroamerikaner als „Inlandsterrorismus“ bezeichnet. Kenosha sei von „Anti-Polizei- und anti-amerikanischen Krawallen“ erschüttert worden, sagte Trump bei einem Besuch in der Stadt.
Abermals ist es in der Hauptstadt des Libanon zu Ausschreitungen gekommen. Die Demonstranten protestieren gegen Korruption und Missmanagement in der Regierung des Landes.
Nach den Ausschreitungen vor dem Reichstagsgebäude will die CDU die Kompetenzen der Polizei erweitern – vor allem um die Vorratsdatenspeicherung. Der Verfassungsschutz warnt derweil, den Rechtsextremisten sei es gelungen, die Corona-Proteste für sich zu instrumentalisieren.
Tausend Polizeibeamtinnen und Beamten hätten am Samstag unter hohem persönlichen Risiko Recht und Gesetz verteidigt, sagte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Bei der Corona-Gegner-Demo in Berlin war es zu Ausschreitungen gekommen. Einige der Protestler hatte versucht den Reichstag zu stürmen.
Mehr als einen Monat nach den Ausschreitungen auf dem Frankfurter Opernplatz hat die Polizei eine erste Bilanz vorgestellt. Gesucht wird noch immer nach 21 weiteren Verdächtigen.
Durch die Demonstrationen in Belarus emanzipieren sich postsowjetische Migrantenkinder in Deutschland gerade von ihren Eltern. Aufruhr ist das Gebot der Stunde, nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen.
In Paris setzen Randalierer nach dem Ende des Champions-League-Finales Fahrzeuge in Brand und zertrümmern Schaufenster. Die Polizei setzt Tränengas ein. In München ist die Lage ruhiger, aber auch dort kommt es zu Zwischenfällen.
Nach dem Champions-League-Finale zwischen dem FC Bayern München und Paris St. Germain (PSG) ist es in der französischen Hauptstadt zu Ausschreitungen gekommen. Randalierer setzten in der Nacht zum Montag Fahrzeuge in Brand, zertrümmerten Schaufenster und verwüsteten Autos.
Um an der Macht zu bleiben, lässt der Dauerpräsident von Belarus seine Sicherheitskräfte hart gegen Demonstranten vorgehen. Es gibt viele Verletzte. Die Proteste haben das ganze Land erfasst.
Auf dem Frankfurter Opernplatz ist es zwei Wochen nach den Ausschreitungen ruhig geblieben. Dafür steigt die Zahl der Corona-Infizierten in Offenbach. Das – und was sonst noch wichtig ist – in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Vereinigten Staaten kommen nicht zur Ruhe. Am Wochenende kam es bei Protesten zu teils heftigen Zusammenstößen. Bei einer Demonstration in Austin wurde eine Person erschossen. Die genauen Umstände sind noch unklar.
Erst die Ausschreitungen in Stuttgart, dann die Krawalle in Frankfurt. Was ist da los?
Nach den Ausschreitungen in Stuttgart und Frankfurt mehren sich Forderungen nach Alkoholverboten und höherer Polizeipräsenz.
In Portland, im amerikanischen Bundesstaat Oregon, kommt es seit Wochen zu Ausschreitungen zwischen Anti-Rassismus-Demonstranten und Bundesbeamten.
Nach den Ausschreitungen in Frankfurt wird der Opernplatz am Wochenende nach Mitternacht erstmals geräumt. Die Polizei bereitet sich akribisch vor. Die Stadt Frankfurt will dennoch, dass sich „Menschen weiter treffen können“.
In Baden-Württemberg fordern drei Kommunalpolitiker ein „Anreiz- und Sanktionssystem“ für Flüchtlinge. Denn in der Provinz und in den mittelgroßen Städten werden manche zum Problem.
Nach den Ausschreitungen am Opernplatz sind die Parteien uneins. Die FDP-Fraktion im Frankfurter Rathaus fordert mehr Einsatz vom Ordnungsamt auch nachts. Nicht nur die Linken kritisieren den Polizeipräsidenten.
Nach den Ausschreitungen am Frankfurter Opernplatz wirkt die neu eingeführte Sperrstunde wie ein Kompromiss. Bekämpft werden dadurch lediglich die Symptome.