Schwere Ausschreitungen in Athen
AS Rom, Real Madrid, Juventus Turin sowie beide Klubs aus Manchester ziehen wie Amsterdam in die K.-o.-Phase der Champions League ein. Das Spiel in Athen wird von Ausschreitungen überschattet.
AS Rom, Real Madrid, Juventus Turin sowie beide Klubs aus Manchester ziehen wie Amsterdam in die K.-o.-Phase der Champions League ein. Das Spiel in Athen wird von Ausschreitungen überschattet.
Der Aufstieg Chinas macht Amerika Angst. Wir Europäer schauen einfach nur zu.
Tausend Menschen erinnerten an einen Studentenprotest 1973 in Athen, der zum Ende der Militärherrschaft in Griechenland beigetragen hatte. Nach dem Gedenkmarsch kam es zu Ausschreitungen.
Erstmals seit Mitte September gewinnen die Münchner wieder ein Heimspiel. Doch die große Prüfung folgt erst am Samstag in Dortmund. Zuvor sind erstaunliche Töne von den Bayern zu hören.
Thomas Müller galt einst als unersetzlich. Dann spielte er im DFB-Team nicht mehr von Beginn an. Auch beim FC Bayern sitzt er immer öfter auf der Bank. Nun spricht Trainer Niko Kovac über seinen Offensivspieler.
Das 2:0 in Athen ist aber keine „Galavorstellung“. Aber der zweite Sieg in Serie bessert die Laune. Trainer Kovac verzichtet diesmal auf eine Rotation. Und ein Reservist macht keine „Diskussionsrunde“ auf.
Lange können die Münchner dem eigenen Anspruch nicht genügen in der Champions League in Athen. Dann aber trifft ein Bayern-Spieler artistisch – und ein anderer legt sofort nach.
In der Bundesliga zurück in der Spur, nun soll die Champions League folgen. Der FC Bayern strahlt vor dem Duell mit AEK Athen wieder etwas Selbstbewusstsein aus. Trainer Kovac geht es allein ums Siegen.
Die Reise zur Champions League nach Athen treten die Bayern ohne einen Star an. Der Einsatz eines anderen Spielers ist fraglich. Das größte Thema ist aber weiter die turbulente Pressekonferenz der Münchner Bosse.
Nun also doch: Trotz der zu geringen Wahlbeteiligung beim Referendum hat das mazedonische Parlament die Namensänderung des Staates eingeleitet. Damit könnte ein Nato- und EU-Beitritt näher rücken.
China weitet seinen Einfluss in Europa aus, durch Investitionen erzeugt das Land Abhängigkeiten. Das führt dazu, dass Kritik an Peking immer mehr verstummt – Europa hat kein Gegenmittel.
Ohne Ausdauer wird man nie ein guter Koch. Patrick Bittner, der Chef des „Français“ in Frankfurt, ist Triathlet – das ist aber nicht das einzige, was ihn hervorragend kochen lässt.
Teils um mehr als 20 Prozent sind die Aktien der vier griechischen Großbanken eingebrochen. Die Regierung arbeitet nun an einem Hilfsplan – eine Bad Bank ist im Gespräch.
Das Referendum über den künftigen Namen von Mazedonien hat das Quorum nicht erreicht. Doch Regierungschef Zaev will die Pläne für die Namensänderung des Landes auf einem anderen Weg durchsetzen.
Streng vertrauliche Stenogramme dokumentieren, wie Griechenland und Mazedonien über Monate versuchten, den Namensstreit zwischen ihren Staaten zu lösen. Auch die Angst vor russischen Störversuchen spielte dabei eine Rolle. Ein Protokoll.
Wer solche Freunde hat, braucht eigentlich keine Feinde mehr. Die Nöte der Nato mit Griechenland und der Türkei.
Griechenland will mit China bei der Neuen Seidenstraße zusammenarbeiten. Für Peking kommt es zum günstigen Zeitpunkt. Bei der EU ist man jedoch wenig begeistert – denn die Regeln für die Kooperation macht allein China.
Auslöser der Brandkatastrophe in Athen mit 96 Toten Ende Juli soll ein Anwohner sein, der seine Feuerstelle nicht richtig löschte. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der griechischen Feuerwehr.
Nach fast achteinhalb Jahren internationaler Aufsicht und drei Hilfsprogrammen gewinnt Griechenland seine finanzielle Unabhängigkeit zurück – zumindest ein wenig.
Nach mehr als acht Jahren endet das vorerst letzte Hilfsprogramm für Griechenland. Ministerpräsident Tsipras, der keines seiner Versprechen gehalten hat, soll das Land zurück an die Märkte führen.
Heute läuft das dritte Hilfspaket der EU für Griechenland aus. Damit gilt das Land offiziell als gerettet. Doch für viele Menschen ist die Krise zu einem lähmenden Dauerzustand geworden. Ein Gastbeitrag.
Griechenland sei unreformierbar, sagen Kritiker der europäischen Finanzhilfen, die nach einem Jahrzehnt jetzt auslaufen. Dabei ist in Athen viel passiert – auch wenn das noch lange nicht reicht. Ein Kommentar.
Das dritte Hilfspaket für Griechenland läuft aus, Athen muss sich jetzt wieder selbst finanzieren. Warum Störche dieses Jahr schon früher in den Süden fliegen und was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Konzentrierter Drang zum Gesamtkunstwerk: Ulrich Rasche debütiert bei den Salzburg Festspielen gewohnt provokativ mit den „Persern“ von Aischylos.
Ende gut alles gut? Geht es um Griechenland, ist die Hoffnung zart. Zum Ende des letzten Hilfsprogramms gibt es mahnende Worte – und Ouzo.
Auch mit Athen hat die Bundesregierung die Rückführung von Flüchtlingen vereinbart. Deutschland muss im Gegenzug schneller prüfen, ob Flüchtlinge zu ihren Familien nach Deutschland dürfen.
Nashville galt einmal als „das Athen der Südstaaten“ und hat sogar eine exakte Kopie des Parthenons erbaut. Doch heute werden die meisten Touristen von etwas anderem angezogen: der Musik.
Die Ausweisung griechischer Diplomaten sei „willkürlich“, kritisierte das griechische Außenministerium das Vorgehen. Zuvor soll Russland versucht haben, durch Bestechung die Beilegung des Namensstreits von Griechenland und Mazedonien zu untergraben.
Athen hat seine letzten Milliarden erhalten. Die Wirtschaft wächst, doch die Gesamtverschuldung bleibt immens.
Nach den Bränden in dem Athener Vorort Mati mit zahlreichen Opfern machen sich die Menschen nun Gedanken, wie sich solche Katastrophen in Zukunft verhindern lassen. Dabei geht es auch um fehlenden Gemeinsinn.
Im Süden Attikas liegt der Ruhrpott der Antike und der Neuzeit. Über Jahrhunderte prägte er die Geschichte Griechenlands und gebar Lavrio, die erste Industriestadt des Landes. Lange lag sie darnieder, doch jetzt, ausgerechnet in Zeiten der Krise, kommen die Touristen.
Der vorläufige Schlusspunkt ist gesetzt: Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat die letzten Griechenlandhilfen bewilligt. Dafür war eine Sondersitzung nötig – wegen der Mehrwertsteuer auf fünf Inseln.
Mit dem Ende des dritten Hilfspakets für Griechenland endet im August ein Akt „beispielloser Solidarität“. Was mit gefälschten Zahlen begann, endet nun mit geschönten Prognosen. Die Zeche zahlen künftige Generationen.
Während östlich von Athen große Trockenheit herrscht und verheerende Waldbrände wüten, stehen in der griechischen Hauptstadt Straßen unter Wasser. Starkregen hat die Metropole heimgesucht.
Der zuständige Minister verweist auf Zeugenaussagen und Beweisstücke, die belegten, dass das Feuer im Küstenort Mati auf „kriminelle Handlungen“ zurückgehe. „Extreme Wetterbedingungen“ hätten die Brände noch begünstigt.
Nachdem die meisten Waldbrände rund um Athen unter Kontrolle sind, inspizieren Mitarbeiter der griechischen Regierung die Schäden. Besonders betroffen ist der Ferienort Mati.