Laschets großes Puzzle
Ist dieser Wahlkampf inhaltsleer? Das stimmt nicht. Zwei Sendungen zeigen das jeweils auf ihre Weise: „Kannste Kanzleramt?“ in Sat.1 und Laschet in der „Klartext“-Arena im ZDF.
Ist dieser Wahlkampf inhaltsleer? Das stimmt nicht. Zwei Sendungen zeigen das jeweils auf ihre Weise: „Kannste Kanzleramt?“ in Sat.1 und Laschet in der „Klartext“-Arena im ZDF.
Bahn-Tarifstreit +++ Grundrecht auf Streik +++ TV-Triell +++ Laschet lacht
Markus Söder will beim CSU-Parteitag Geschlossenheit in der Union demonstrieren. Aktivisten planen eine Blockade-Aktionen bei der IAA in München. Und Zverev will Djokovic im Halbfinale der US Open bezwingen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet will um die Mehrheit kämpfen. Und er entschuldigt sich ausdrücklich für seinen Lacher in der Flutkatastrophe.
Mit der Bundestagswahl beginnt auch in der EU die Nach-Merkel-Ära. Zwischen Laschet und Scholz gäbe es da schon Unterschiede.
Beim Treffen der EVP in Berlin sagt Österreichs Kanzler Kurz, Armin Laschet sei genau „der Richtige“. CSU-Generalsekretär Blume äußert derweil neue Zweifel am Kanzlerkandidaten.
Der Generalsekretär der CSU macht Armin Laschet für die schlechten Umfragewerte für die Union verantwortlich. Vorbereitungen für eine Kanzlerkandidatur Söders seien schon getroffen gewesen.
Wann müssen Influencer ihre Posts als Werbung kennzeichnen? Darüber urteilt der BGH. Intel will Milliarden in Europa investieren. Und die EZB berät über die künftige Geldpolitik. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der umstrittene Ex-Verfassungsschutzpräsident findet es empörend, dass sich ein Mitglied aus dem „Zukunftsteam“ von Armin Laschet kritisch über ihn geäußert hat. „Ich bin erschüttert“, klagt er in der Bild-Zeitung.
Der Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat in Paris eine neue deutsch-französische Sicherheitsinitiative auf mehreren Feldern vorgeschlagen. Das etwa einstündige Gespräch mit Macron sei „sehr gut und freundschaftlich“ gewesen, sagte Laschet
Im Elysée-Palast kennt Armin Laschet sich schon gut aus. An dem Tag, an dem in Paris der Prozess gegen die Attentäter vom 13. November 2015 begonnen hat, fordert der CDU-Kandidat ein „europäisches FBI“.
Wie Laschet behandelt wird, ist lächerlich. Was auch immer er tut, es ist zu wenig, zu viel, zu fröhlich, zu traurig, zu früh, zu spät, zu lasch, zu forsch. Daran ist die CDU/CSU aber nicht ganz unschuldig.
Knapp zwei Monate nach der verheerenden Überflutungen hat NRW mit einer Gedenkstunde im Landtag seiner Opfer gedacht. Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) sprach mit Blick auf die Naturkatastrophe und die Corona-Pandemie von einer „Heimsuchung, die wir im Moment erleiden“.
In Paris beginnt der Prozess zu den Anschlägen unter anderem auf das „Bataclan“ vor knapp sechs Jahren. Maas trifft Blinken. Und Merkel kämpft für Laschet, der Macron trifft. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Die Union hat sich festgelegt: Es geht gegen Rot-Grün-Rot. Wie die letzte Bundestagssitzung der Legislaturperiode zur Wahlkampfschlacht wurde.
Erst kurz vor Schluss macht Angela Merkel Wahlkampf für Armin Laschet. Reicht das? Denn der Unions-Kanzlerkandidat führt einen mehrfachen Kampf.
Nur noch 19 Prozent würden ihr Kreuz derzeit bei der Union machen, heißt es in einer aktuellen Umfrage. Auch Kanzlerkandidat Armin Laschet rutscht in der Wählergunst weiter ab. Selbst die CSU kann sich dem Trend nicht entziehen.
Stehender Applaus von der Union: In ihrer voraussichtlich letzten Rede vor dem Bundestag wirbt Bundeskanzlerin Merkel für Armin Laschet – und warnt vor einem Linksbündnis. Um so heftiger die Reaktionen aus der Opposition.
Die Stimmung an der CDU-Basis wird immer schlechter, selbst bei Laschets Unterstützern. Plakate mit seinem Konterfei werden oft nicht einmal aufgehängt, Flyer nicht verteilt.
In ihrer mutmaßlichen letzten Rede im Bundestag hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für eine unionsgeführte Bundesregierung mit Armin Laschet als Kanzler geworben.
Quarantäne nur noch in Einzelfällen für ganze Schulklassen, Angst vor dem Winter in den Flutgebieten, die IAA beginnt und Städte gehen gegen E-Roller vor. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Alle Arbeitgeber müssten wissen, wer im Betrieb geimpft ist, fordert der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet. Damit geht er deutlich über den Kompromiss der Koalition hinaus.
Angela Merkel und Armin Laschet haben in Nordrhein-Westfalen von der Flut besonders betroffene Orte besucht. Der Kanzlerin geht es auch um ein Signal an die künftige Bundesregierung.
Drei Wochen vor der Bundestagswahl spricht der Trend gegen die Unionsparteien. Insbesondere Kanzlerkandidat Armin Laschet genießt wenig Vertrauen. Angela Merkel hat nun dessen Leistungen in NRW hervorgehoben.
Der SPD-Kanzlerkandidat sucht mehr Menschen für das Impfen zu gewinnen. Ein lapidarer Ausdruck für Geimpfte wird zur Steilvorlage für die Union.
Nach dem Triell bei RTL war die Verwunderung groß, dass Olaf Scholz „gewonnen“ hatte. Das ergab eine Blitzumfrage von Forsa. Wie kommt das Ergebnis zustande? Wir kennen einen Teilnehmer, dessen Votum nicht gewertet wurde.
Für den Evakuierungseinsatz in Kabul bekam sie nicht nur Lob und in Armin Laschets „Zukunftsteam“ ist sie nicht vertreten. Doch Annegret Kramp-Karrenbauer will weitermachen.
Ob ein alter Wahlschlager für die Union die Trendwende bringt, ist noch ungewiss. Laschet geholfen hat womöglich, dass Merkel die Gefahr beschworen hat, dass eine Regierung unter Beteiligung der Linkspartei regieren könnte.
Er ist weltgewandt, kann griffig formulieren und ist einer der meist zitierten Terrorforscher. Nun berät Peter Neumann Armin Laschet – aus Überzeugung. Ein Porträt.
Kann das „Zukunftsteam“ Laschets Kandidatur aus dem Umfragentief ziehen? Die SPD setzt weiter auf den Glauben der Deutschen an den Heilsbringer.
Das Team, das die Union wieder nach vorne bringen soll, hat Stärken und Schwächen. Die Namen einiger der Auserkorenen müssen wohl selbst die eigenen Anhänger erst googeln. Und was wird aus der Sozialpolitik?
Nordrhein-Westfalen braucht bald einen neuen Ministerpräsidenten – ein neues Gutachten räumt nun die in Teilen der CDU kursierende Idee ab, die Entscheidung lasse sich auf die lange Bank schieben.
Der Kanzlerkandidat der Union hat sein Wahlkampfteam präsentiert. Vier Frauen und vier Männer sollen ihn in den letzten Wochen vor der Wahl unterstützen – die Hilfe von Friedrich Merz kann Armin Laschet dabei am dringendsten gebrauchen.
Rund drei Wochen vor der Bundestagswahl hat der angesichts schlechter Umfragewerte massiv unter Druck stehende Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) ein Wahlkampfteam vorgestellt. Laschet präsentierte acht Frauen und Männer, mit denen er in den Wahlkampf-Endspurt ziehen will.
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Der Kanzlerkandidat der Union stellt eine Mannschaft vor, die ihm dabei helfen soll, aus dem Umfragetief herauszukommen. Im Mittelpunkt des Teams steht Friedrich Merz.