Wie erinnern wir an den Holocaust?
„Ich wünschte, wir wären anderen gegenüber so gnädig wie gegenüber den Deutschen“: Ein Gespräch mit dem israelischen Schriftsteller Yishai Sarid über Lehren aus dem Holocaust.
„Ich wünschte, wir wären anderen gegenüber so gnädig wie gegenüber den Deutschen“: Ein Gespräch mit dem israelischen Schriftsteller Yishai Sarid über Lehren aus dem Holocaust.
Am Freitag war ein Militärstützpunkt im Nordirak unter Raketenbeschuss geraten. Dabei starb ein amerikanischer Zivilist, der für die Armee arbeitete. Nun hat das amerikanische Militär zurückgeschlagen.
Quid pro quo zum Jahresauftakt? Israelische Medien berichten über eine mögliche Vereinbarung zwischen der eigenen Regierung und der Palästinenserorganisation.
Bei Flüchtlingszahlen zeichnen sich 2019 wieder sinkende Werte für Hessen ab. Das Hauptherkunftsland ist aber dasselbe geblieben.
Einheimische Täter versuchten, Angst zu verbreiten, sagt Andrew Cuomo nach dem Stichwaffenangriff im Haus eines Rabbis. Israel wolle mit den örtlichen Behörden kooperieren, um diesem Phänomen ein Ende zu setzen, kündigt Ministerpräsident Netanjahu an.
In Bagdad leistet eine junge Tattoo-Künstlerin ihren ganz eigenen Beitrag zu den andauernden Protesten im Irak. Umsonst tätowiert die Sechzehnjährige Aktivisten auf dem Tahrir-Platz und gibt ihnen Kraft und Mut für die Proteste.
Im Bürgerkriegsland Syrien ist derzeit Winter. Weil Heizöl knapp ist, heizen die Menschen in der Region Idlib jetzt mit einem regionalen Produkt: mit Pistazienschalen.
Wegen der heftigen Luftangriffe sind nach UN-Angaben in zwei Wochen mehr als 235.000 Menschen aus der Provinz geflohen. Um ihre Lage zu verbessern, stelle Deutschland weitere sieben Millionen Euro bereit, kündigt der Außenminister an.
Schiitische Muslime von Bagdad bis Basra begehren gegen Iran auf. Die Demonstranten kämpfen für einen modernen Nationalstaat ohne iranische Bevormundung. Der Weg dahin wird schwierig sein.
Unter den Opfern sind laut Polizeiangaben auch drei türkische Staatsbürger. Hinter der Explosion an einem belebten Kontrollpunkt wird die terroristische Shabaab-Miliz vermutet, die um die Vorherrschaft in dem Land kämpft.
Seit Anfang Oktober wird im Irak gegen die Regierung protestiert. Alternative Frisuren sind hier zum Symbol der Freiheit geworden. Ob Rockabilly-, Afro- oder Pompadour-Frisuren: Hauptsache wild und cool. Inspiration finden die Aktivisten bei internationalen Künstlern und Fußballstars.
So könne man „die sofortige Einstellung der Feindseligkeiten“ erreichen, sagt der italienische Regierungschef. Den türkischen Präsidenten Erdogan habe er vor einer militärischen Intervention in dem Land gewarnt – wegen der hohen Zahl ziviler Opfer.
Noch bis vor kurzem fand das Leben in Saudi-Arabien vor allem in den eigenen vier Wänden statt. Mittlerweile verlagert sich jedoch das Leben immer mehr in den öffentlichen Raum. Was steckt dahinter?
Die viertägige Übung Chinas, Russlands und Irans findet vor dem Hintergrund des Konflikts über das Atomabkommen statt. An dem Manöver nehmen auch die Revolutionsgarden teil, die Präsident Trump als „Terrororganisation“ einstuft.
Die Menschen fliehen wegen der immer heftigeren Luftangriffe im Nordwesten Syriens. Sie benötigen dringend Nahrung und Unterkünfte. Aufgrund des Risikos müssen jedoch auch Hilfsorganisationen ihre Arbeit einstellen.
Die Welt ist zu einem friedlosen Ort geworden. Das hat man an Weihnachten auch in den Familien gemerkt.
Mike Luttig wird die Rechtsabteilung des Flugzeugbauers Boing zum Jahresende verlassen. Er war verantwortlich für alle juristischen Angelegenheiten rund um die Flugzeugunglücke in Indonesien und Äthiopien.
Muhammad Shahrour war eine mächtige Stimme der neuen islamischen Linken und Liberalen gegen die erstarkte islamistische Bewegung. Jetzt ist er in Abu Dhabi gestorben.
Markige Worte von Benjamin Netanjahu nach seiner Wiederwahl als Likud-Chef: Er werde eine amerikanische Anerkennung der „Souveränität“ Israels im Jordantal und allen Siedlungen in Judäa und Samaria erzielen, verspricht er seinen Anhängern.
Andrea Riccardi ist Gründer der katholischen Gemeinschaft Sant’Egidio. Im Interview kritisiert er Europas „militärische und diplomatische Impotenz“ angesichts des Syrien-Krieges – und seine Unentschlossenheit in der Migrationspolitik.
Das deutsche Rettungsschiff „Alan Kurdi“ hat vor der Küste Libyens 32 Migranten aus Seenot gerettet. Vor der spanischen Küste und in der Ägäis nahmen Boote der Küstenwachen an den Weihnachtstagen mehrere hundert Menschen auf.
Israels amtierender Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bleibt Likud-Chef und wird damit auch Spitzenkandidat der konservativen Partei bei der Parlamentswahl Anfang März. Netanjahu führt seine Partei seit 14 Jahren. Im November wurde er wegen Korruption in drei Fällen angeklagt.
Nach drei Jahren Rückgang haben die von der Bundesregierung genehmigten Rüstungsexporte 2019 einen neuen Rekordwert erreicht. Die meisten Waffen gingen an Ungarn und Ägypten – die Opposition reagiert empört.
Erdogans Pläne, die libysche Regierung militärisch zu unterstützen, sollten den Europäern zu denken geben: Wenn sie nicht – wie in Syrien – mittelbar Leidtragender des Eingreifens anderer sein wollen, müssen sie handeln.
Der türkische Präsident will sich Anfang Januar die Erlaubnis des Parlaments holen, um die libysche Regierung militärisch zu unterstützen. Die kämpft mit dem mächtigen General Chalifa Haftar um die Macht in dem Bürgerkriegsland.
Äthiopien ist eines der ärmsten Länder der Welt – mit beeindruckendem Wirtschaftswachstum. Die Hochschulen stehen zwischen ökonomischem Aufbruch und ethnischen Spannungen.
Israel hat erneut mehrere Ziele in dem Palästinensergebiet bombardiert. Der Gazastreifen wird seit 2007 von der radikalislamischen Hamas kontrolliert. Seither gab es bereits drei kriegerische Auseinandersetzungen zwischen der Hamas und Israel.
Am Tag vor einer wichtigen Wahl muss Israels Ministerpräsident einen Auftritt unterbrechen, als es Alarm gibt. Danach attackiert die Luftwaffe Ziele in Gaza.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sprach bei einem Besuch in Tunesien nach eigenen Angaben mit seinem tunesischen Kollegen Kaïs Saïed über das Ziel, in Libyen möglichst schnell einen Waffenstillstand zu erreichen und „den politischen Prozess wieder in Gang zu bringen“.
Auch im muslimisch geprägten Bürgerkriegsland Syrien hat die Minderheit der orthodoxen Christen das Weihnachtsfest gefeiert. Bei einem Gottesdienst in Kamischli im Osten des Landes äußerten Gläubige die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
Der Auswärtige Ausschuss des Bundestags verlangt nicht nur den eigenen Mitgliedern deutlich mehr ab als früher. Immer häufiger treibt er die Regierung vor sich her.
Im November bombardierten die israelischen Streitkräfte ein Haus im Gazastreifen. Neun Personen wurden getötet, darunter fünf Kinder. Man habe dort keine Zivilisten erwartet, teilt die Armee nun mit.
Fyori Haptegargish ist mit 16 Jahren nach Deutschland gekommen, bald macht sie ihr Abitur. Nachhilfe bekommt sie im Mädchenbüro Milena – auch in Sachen Selbstvertrauen.
Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte haben russische Kampfflugzeuge eine Schule nahe dem Dorf Sarakib angegriffen. Syrische Regierungstruppen versuchen seit Monaten mit russischer Unterstützung die Regionen Idlib und Hama zurückzuerobern.
Jemens Houthis haben mit Irans Außenminister über den Krieg und die humanitäre Lage in dem Land gesprochen. Gerüchten zufolge gibt es auch Gespräche mit der saudischen Regierung, die die Rebellen bekämpft.
Aktivisten servieren auf dem Märtyrerplatz Köstlichkeiten für hunderte Menschen. Der Libanon wird seit Oktober von Protesten gegen Korruption und Misswirtschaft erschüttert. Derzeit laufen Gespräche für eine Regierungsneubildung.