Regierung verurteilt Ghosns Ausreise als illegal
Der ehemalige Automanager Carlos Ghosn hat Japan verlassen, obwohl er dort unter Kautionsauflagen stand. Die Regierung hat das nun als kriminelle Tat verurteilt.
Der ehemalige Automanager Carlos Ghosn hat Japan verlassen, obwohl er dort unter Kautionsauflagen stand. Die Regierung hat das nun als kriminelle Tat verurteilt.
Am Sonntag forderte Iraks Parlament per Beschluss den Truppenabzug der Amerikaner und rief die Regierung zu entsprechenden Schritten auf. Warum schaltete Regierungschef Mahdi die Abgeordneten ein?
Das amerikanische Verteidigungsministerium hat einem Bericht über einen Truppenabzug im Irak widersprochen. Das im Bericht zitierte Schreiben sei ein Entwurf gewesen und versehentlich an die Öffentlichkeit gelangt.
Nach einer Nato-Sitzung in Brüssel hat Generalsekretär Jens Stoltenberg Teheran nahegelegt, jede Gewalt und Eskalation zu unterlassen. Alle Bündnisstaaten seien sich einig, dass Iran nie eine Atomwaffe besitzen dürfe.
Sechs Jahre hat der Arzt aus Äthiopien in Deutschland als Pfleger gearbeitet. Dann wurde er Teilhaber einer Praxis. Eine Begegnung am Weihnachtsabend.
In Frankfurt soll einem mutmaßlichen IS-Anführer der Prozess gemacht werden. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, sich an Kampfhandlungen beteiligt zu haben.
Nach der Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani hat dessen Tochter den Vereinigten Staaten "dunkle Tage" prophezeit. Soleimani war bei einem Luftangriff im Irak getötet worden.
Laut dem iranischen Staatsfernsehen sind in Teheran Millionen Menschen zur Trauerzeremonie für den getöteten General Soleimani zusammengekommen. Das geistliche Oberhaupt Chamenei sprach ein Gebet am Sarg – und vergoss Tränen.
Eine gewaltige Menschenmenge hat sich in Irans Hauptstadt Teheran zu einer Trauerfeier für den bei einem Angriff im Irak getöteten General Qassem Soleimani versammelt. Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei sprach ein Gebet an Soleimanis Sarg.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson appellieren in einer gemeinsamen Erklärung für äußerste Zurückhaltung aller an der Iran-Krise Beteiligten.
Nun geht es doch ganz schnell: Die Türkei schickt erste Soldaten nach Libyen. Am Donnerstag hatte das Parlament Präsident Erdogan dafür grünes Licht gegeben.
Im Februar finden in Iran Parlamentswahlen statt. Es ist absehbar, dass die Hardliner einen großen Sieg einfahren werden.
Nach dem Sturm auf die amerikanische Botschaft in Bagdad hat Präsident Donald Trump mehrere Optionen zur Verfügung gehabt. Er wählte die extreme. Damit hat er einige seiner Mitarbeiter überrascht.
Donald Trump rühmt sich mit der Tötung Qassem Soleimanis und spricht davon, der habe „viele amerikanische Bürger“ töten wollen. Reicht das aus völkerrechtlicher Perspektive?
Carlos Ghosn brachte Autokonzerne auf Vordermann und feierte Partys wie ein Sonnenkönig. Jetzt flieht er vor der japanischen Polizei – und zwar filmreif.
Nach der amerikanischen Tötung des iranischen Generals Soleimani in Bagdad spitzt sich die politische Lage zu. Das irakische Parlament fordert nun, den Einsatz der von Amerika geführten Anti-IS-Koalition zu beenden.
Sie soll die Revolution in Iran verteidigen. Doch die Militäreinheit spielt längst eine weit darüber hinausragende Rolle – nicht nur in der Bauwirtschaft und im Ölgeschäft.
Sowohl die Ausbildung irakischer Sicherheitskräfte als auch der Kampf gegen den IS werde erst einmal unterbrochen, teilte die Anti-IS.Koalition im Irak mit. Ein iranischer General zog derweil die amerikanische Entscheidungsstärke in Zweifel.
Hansi Flick nennt die Verpflichtung von Torwart Alexander Nübel „weitsichtig“. Zugleich empfiehlt der Bayern-Trainer, Manuel Neuer langfristig zu binden. Das birgt Risiken. Sorgen bereitet derweil ein Angreifer: „Müssen das sehr, sehr ernst nehmen.“
Die irakische Führung steckt in einer schwierigen Situation: Sie darf es sich mit dem Nachbarn Iran nicht verscherzen, hat aber noch amerikanische Soldaten im Land. Die Bevölkerung fürchtet neue blutige Konfrontationen.
Auf dem Weg nach Qatar bestätigt der FC Bayern seine zukünftige Torwart-Planung. Schalkes Nübel soll irgendwann die Nachfolge des ehemaligen Schalkers Neuer antreten. Das ist eine brisante Konstellation.
Nach seinem Ende in der Formel 1 versucht sich Fernando Alonso im Sand der Wüste. Bei der Rallye Dakar in Saudi-Arabien erwartet ihn ein wilder Ritt. Priorität im Jahr 2020 hat aber noch ein anderes Rennen.
Donald Trump sagt, bei dem Anschlag in Bagdad ging es um die Verteidigung amerikanischer Leben. Beweise dafür hat er bisher nicht vorgelegt. Ebenso wenig einen durchdachten Plan, wie es jetzt weiter gehen soll.
In der libyschen Hauptstadt Tripolis sind Dutzende Militäranwärter getötet worden. Die Streitkräfte machen den abtrünnigen General Chalifa Haftar für den Angriff verantwortlich.
Trotz der Eskalation am Golf lehnt Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer einen Abzug der Bundeswehr-Soldaten aus dem Irak ab. Von der Tötung des iranischen Generals Soleimani distanziert sich die Bundesregierung.
Im hochgesicherten Regierungsviertel Bagdads, das auch die amerikanische Botschaft beheimatet, sind zwei Geschosse eingeschlagen. Auch der Luftwaffenstützpunkt al Balad wurde angegriffen.
Das Parlament im Osten Libyens hat Ermittlungen gegen den international anerkannten Ministerpräsidenten Sarradsch beschlossen. Dieser hatte Abkommen mit der Türkei über Militärhilfe abgeschlossen.
Der Tod von General Soleimani schwächt die Islamische Republik empfindlich. Aber am Ende könnte Iran im Konflikt mit den Vereinigten Staaten als Sieger dastehen.
Angeblich hatte der iranische General 2015 persönlich im Kreml vorgesprochen, um Putin zum Militäreinsatz in Syrien zu bewegen. Jetzt spricht Russland in der Region ein entscheidendes Wort mit.
Neues Jahr, alte Sorgen: Beim Abflug ins umstrittene Trainingslager in Qatar haben die Münchner einige Probleme im Gepäck. Nicht nur die Lage in der Bundesliga macht Sorgen. In Qatar fehlt auch der beste Torjäger.
Grünen-Chefin Annalena Baerbock hält eine Fortsetzung des Bundeswehr-Einsatzes im Irak nach der Tötung des iranischen Generals Soleimani für unverantwortlich. Die Sicherheit der Soldaten sei nicht mehr zu gewährleisten.
Nördlich der irakischen Hauptstadt Bagdad hat sich Berichten zufolge ein weiterer Luftangriff ereignet. Er soll abermals Anführern von proiranischen Milizen gegolten haben.
Einen Tag nach der Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani hat Präsident Trump eine Ansprache gehalten. Amerika verlegt mehr als 3000 Soldaten in die Krisen-Region. Die Bundeswehr setzt die Ausbildung im Irak aus.
Im Süden von Beirut, wo die Hizbullah regiert, liegt „Umam“ – ein Außenposten europäischen Denkens. In diesen Tagen des Aufruhrs wird er angegriffen wie lange nicht mehr.
Der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Iran eskaliert. Die deutsche Wirtschaft betrifft das kaum. Aber die Sorgen um die Weltwirtschaft wachsen.
Derzeit sind rund 5000 amerikanische Soldaten im Irak stationiert. Die Situation nach der Ermordung von Qassem Soleimani droht zu eskalieren.