Schreiben in Hizbullah-Nähe
Kurz vor ihrem Rücktritt hatte Sabine Schormann die Publizistin Emily Dische-Becker als Antisemitismus-Beraterin der Documenta einsetzen wollen. Doch deren Vergangenheit spricht nicht für Neutralität.
Kurz vor ihrem Rücktritt hatte Sabine Schormann die Publizistin Emily Dische-Becker als Antisemitismus-Beraterin der Documenta einsetzen wollen. Doch deren Vergangenheit spricht nicht für Neutralität.
Der Diktator Baschar al-Assad sitzt noch immer nicht auf der Anklagebank in Den Haag. Er flaniert stattdessen durch die Stadt, die er zerstört hat.
Die USA wollten ein engagierter Partner im Nahen Osten bleiben, betont Präsident Biden in Dschidda. Gleichzeitig spricht er sich für Meinungsfreiheit aus.
Biden will einen Neustart der Beziehungen zu Saudi-Arabien anstoßen. Der US-Präsident spricht von bedeutenden Fortschritten bei Sicherheits- und Wirtschaftsthemen.
Wer ist dieser Mann? Der britische Lauf-Star Mo Farah räumt mit einer Lebenslüge auf. Doch dabei ergeben sich Widersprüche: Was an der BBC-Doku über den Olympiasieger nicht stimmig ist.
Am Samstagmorgen werden Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert. Israels Luftwaffe greift daraufhin eine Raketenfabrik der Hamas im Gazastreifen an.
Die Küstenstadt Dschiddah wirkt nicht gerade elektrisiert vom Besuch Joe Bidens. Der für seinen Teil richtet eine deutliche Warnung an den saudischen Kronprinzen.
In ihrem jüngsten Roman schreibt sie über das Scheitern des Arabischen Frühlings und darüber, wie religiöse Bigotterie und patriarchalische Strukturen die Menschen krank machen. Ein Gespräch mit der libanesischen Schriftstellerin Alawiya Sobh.
Israelische Künstler werden nicht eingeladen zu den subventionierten Großveranstaltungen, deren Werke den Staat Israel als Apartheid- und Terrorregime denunzieren. Anscheinend hat die Kunst ein Problem mit den Juden.
Das Rücktrittsmanöver von Mario Draghi stürzt Italien in Ungewissheit. Vorerst bleibt er Ministerpräsident, doch seine Reformkraft erscheint aufgebraucht.
In den palästinensischen Gebieten macht Biden wenig Hoffnung auf eine baldige Lösung des Nahostkonflikts. Dafür beschert Saudi-Arabien ihm einen Teilerfolg auf seiner Nahostreise.
Der FC Augsburg reagiert auf die Proteste der eigenen Fans: Der Klub hat das Testspiel gegen den qatarischen Klub Al-Duhail SC abgesagt. Ein neuer Gegner steht schon fest.
Um einen Weg aus der Regierungskrise zu finden, könnte sich Italiens Ministerpräsident eine neue Mehrheit suchen – ohne die Fünf Sterne. Bisher hat Draghi das kategorisch abgelehnt. In Moskau wird das Chaos in Rom mit Häme kommentiert.
Die Öffnung des saudischen Luftraums für israelische Fluglinien sei wichtig für eine stabile Nahostregion, sagt der amerikanische Präsident. Der Erfolg sei monatelanger Diplomatie zu verdanken.
Joe Biden und der saudische Kronprinz haben einander die kalte Schulter gezeigt. Angesichts des hohen Ölpreises braucht Biden Riad nun aber und reist ins Königreich. Dort wird triumphiert. Doch auch Saudi-Arabien braucht die Amerikaner.
Brüssel rät den EU-Ländern, möglichst sofort Energie zu sparen. Streiks an Deutschlands wichtigen Seehäfen lassen die Containertürme wachsen. Und über die Abwahl von Frankfurts OB Feldmann entscheiden nun die Bürger. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der größte Öl-Exporteur der Welt kauft angesichts historisch niedriger Preise fast 650.000 Tonnen des Brennstoffs aus Russland. Das importierte Öl verwendet das Königreich zur Stromerzeugung.
Die Nahostreise von US-Präsident Biden ist von höchst unterschiedlichen Herausforderungen geprägt. Das zeigt sich schon auf seiner ersten Station in Jerusalem.
Joe Biden unterstreicht mit seiner Reise nach Israel und Saudi-Arabien den US-Führungsanspruch in der Region. Im Vordergrund steht, mit einer israelisch-arabischen Allianz Iran einzudämmen.
Seit der Machtübernahme im Jahr 2013 regiert das Militär Ägypten mit harter Hand. Ägyptens Präsident Abd al-Fattah al-Sisi hat aber einen „Nationalen Dialog“ ausgerufen. Ist die Tür jetzt einen Spalt weit offen?
Der amerikanische Präsident bekräftigt in Jerusalem das „unerschütterliche Engagement“ der USA für Israels Sicherheit. Zu diesem Versprechen gehöre, „Iran niemals zu gestatten, Atomwaffen zu beschaffen“.
Vor dem ersten Abschlag gibt es bei den British Open nur ein Thema. Tiger Woods wettert gegen die neue Golf-Serie. Greg Norman ist ausdrücklich ausgeladen.
Israel hat sechs palästinensische NGOs als Terrorgruppen eingestuft und Belege für die Vorwürfe verteilt. Neun EU-Staaten reichen die vorgelegten Informationen nicht aus – sie wollen weiter mit den NGOs zusammenarbeiten.
Der amerikanische Präsident Biden nutzt seinen Besuch in Israel, um abermals für die Zweistaatenlösung zu werben. Außerdem lässt er sich Israels Raketenabwehrsystem zeigen und trifft Holocaust-Überlebende.
Der US-Präsident bereist Israel, das Westjordanland und Saudi-Arabien. In Großbritannien verkleinert sich das Feld der Kandidaten für die Johnson-Nachfolge. Und die Deutschen arbeiten im Schnitt ab heute endlich für sich.
Gelernt hat er den Beruf des Journalisten. Als langjähriger Regierungssprecher Angela Merkels erläuterte er die Politik der Kanzlerin. Jetzt geht Steffen Seibert als Botschafter nach Israel.
Lange hat der UN-Sicherheitsrat darum gerungen, die Hilfslieferungen nach Syrien zu verlängern. Ein Kompromiss war nur nach Zugeständnissen an Russland möglich.
Das amerikanische Militär hat nach eigenen Angaben einen der fünf ranghöchsten IS-Anführer getötet. Maher al-Agal habe auf „aggressive“ Weise am Aufbau von IS-Netzwerken außerhalb des Iraks und Syriens gearbeitet.
Er wollte den Islam modernisieren und die Moderne islamisieren: Gudrun Krämer legt eine exzellente Biographie des Begründers der Muslimbruderschaft Hasan al-Banna vor.
Tiger Woods findet deutliche Worte im Streit um die von Saudi-Arabien mit vielen Millionen finanzierte LIV Golf Invitational Serie. Besonders eine Sache stört ihn an dem neuen Format.
Vor Joe Bidens Nahostreise versuchen Israel und die USA, Konfliktthemen aus dem Weg zu räumen. Aber wird der Tod Shireen Abu Aklehs den Besuch überschatten?
Der Libanon versinkt in der Krise. Eine Gruppe Tänzerinnen aus dem krisengeschüttelten Land siegt bei der Talent-Show „America's Got Talent“ – und wird nun auch zu Hause anerkannt. Über eine libanesische Erfolgsgeschichte.
„Die Wahrheit ist, dass ich nicht der bin, für den Sie mich halten“: Langstrecken-Star Mohamed Farah gesteht in einer TV-Doku, seit seiner Einreise als Neunjähriger nach Großbritannien unter falschem Namen zu leben.