Saudi-Arabien hat große Pläne mit Ronaldo
Cristiano Ronaldo verlässt die große europäische Fußballbühne und spielt nun in Saudi-Arabien. Der Transfer, den unglaubliche Geldsummen umwehen, ist mehr als ein Wechsel eines alternden Stars.
Cristiano Ronaldo verlässt die große europäische Fußballbühne und spielt nun in Saudi-Arabien. Der Transfer, den unglaubliche Geldsummen umwehen, ist mehr als ein Wechsel eines alternden Stars.
Zu Fuß oder auf Rollen? Mit Zilpzalp oder Wiesenpieper? Mit Demut oder Chuzpe? Mit gutem oder schlechtem Gewissen? Am besten mit Zuversicht: Einige Gedanken der F.A.Z-Feuilletonredaktion darüber, wie wir ins neue Jahr kommen.
Der frühere Weltfußballer setzt seine Karriere beim saudi-arabischen Klub Al-Nassr fort. Medienberichten zufolge soll Ronaldos Jahresgehalt bei rund 200 Millionen Euro liegen.
Vor allem aber kommen Sie gut an.
In einer Gesteinsprobe aus Somalia entdecken Forscher zwei noch nie in der Natur gefundene Mineralien. Nun ist das Interesse groß – doch der Meteorit, von dem die Probe stammt, ist verschwunden.
Bezalel Smotrich ist Israels neuer Finanzminister, kontrolliert aber auch den Siedlungsbau. Er ist auch innerhalb des Judentums umstritten.
Der Baukunst des Menschen scheinen kaum Grenzen gesetzt. Gebäude werden nicht nur immer höher oder umfangreicher. Manchmal geht es auch darum, das schlankste Haus zu haben oder eines, das auf den ersten Blick wie ein Bilderrahmen aussieht.
Zum dritten Mal ist Benjamin Netanjahu israelischer Regierungschef. Sein Vorgänger Jair Lapid ruft ihn dazu auf, das Land „nicht zu ruinieren“.
Netanjahu übernimmt die Regierung und ruft die Opposition auf, das Wahlergebnis zu respektieren. Doch die Stimmung in der Knesset ist frostig und auf den Straßen gibt es Proteste.
63 von 120 Abgeordneten stimmten bei einer Vertrauensabstimmung für die neue Regierung. Es ist die am weitesten rechts stehende Regierung, die Israel je hatte.
Der 73-Jährige Benjamin Netanjahu wurde am Donnerstag zum Ministerpräsidenten von Israel vereidigt, nachdem die Knesset mit 63 von 120 Stimmen die neue Regierung bestätigt hatte. Vor dem Parlament in Jerusalem versammelten sich derweil Menschen, um gegen die Amtseinführung zu protestieren.
Benjamin Netanjahu hat sich mit seiner rechts-religiösen Regierungskoalition für ein gewagtes Projekt entschieden. Es fehlen Maß und Mitte. Neue Spannungen sind unausweichlich.
Die sich abzeichnende Regierung unter Benjamin Netanjahu wird alles zunichtemachen, was ich mir für mein Land erträumt habe. Ein Gastbeitrag.
Somaliland ringt mit der Erinnerung an einen grausamen Bürgerkrieg. Seine Bürger finden Trost in Gedichten. Besuch in einem Land, das es nicht gibt.
Die israelische Regierung will die Besiedlung „aller Teile Israels“ voranbringen: So heißt es in den Leitlinien der künftigen Koalition. Einige der Gebiete beanspruchen aber auch die Palästinenser für sich.
Wir seien in einer anderen Welt ausgewacht, hatte Annalena Baerbock am Tag nach dem russischen Angriff auf die Ukraine gesagt. In welcher Welt finden wir uns Ende des Jahres wieder?
Rosenwasser gibt dem Weihnachtsgebäck eine besondere Note. Die Spur der Damaszener-Rosen führt nach Oman.
Die Bundesregierung hat 2022 Waffenhilfe an die Ukraine im Wert von mehr als zwei Milliarden Euro genehmigt. Zweitgrößter Importeur deutscher Rüstungsgüter war ein Nachbarland.
Israels neue Koalition verabschiedet ein Gesetz, das die Besetzung wichtiger Regierungsposten ermöglicht. Auch mit einer Bewährungsstrafe könnte man dann Minister werden.
Die Pläne der entstehenden Regierungskoalition in Israel rufen Kritik hervor. Zuletzt ging es um die Rechte von Arabern und Homosexuellen. Der designierte Ministerpräsident muss immer wieder öffentlich gegensteuern.
Vor dem iranischen Fußball-WM-Spiel in Doha gegen die USA fährt die Angst in ihren Körper. Im und vor dem Stadion sieht sie Leute des Regimes. Sie traut sich nicht einmal Schokolade zu verteilen.
Viele Christen in Jerusalem klagen über Schikanen und Übergriffe durch Siedleraktivisten. Manche befürchten sogar einen Plan, sie aus der heiligen Stadt zu vertreiben.
Das ablaufende Jahr war für viele Anleger schaurig. Doch wer sich als Investor an eine Handvoll Ratschläge hält, hat die Chance, im nächsten Jahr wieder mehr herauszuholen.
Bei vielen Menschen entsteht die politische Haltung nicht aus Fakten, sondern alle Fakten dienen einer Haltung. Warum ist das so – und muss es so bleiben?
Zu Weihnachten hat Franziskus an die Gläubigen appelliert, die Opfer von Kriegen nicht aus dem Blick zu verlieren. Franziskus dachte dabei an die Ukraine – aber nicht nur.
Der umstrittene Umhang, den Lionel Messi bei der WM-Siegerehrung verpasst bekommen hat, weckt Begehrlichkeiten bei einem Anwalt aus dem Oman. Eine Million Dollar will er „für das Symbol der Ritterlichkeit“ ausgeben.
Was kann ein einzelner Sportler aushalten, wie lassen sich Grenzen verschieben – und wann ist Schluss mit einer großen Karriere? Darauf gaben diese sieben Menschen aus dem Sport im Jahr 2022 eine Antwort.
Sie ist uns ja so vertraut: die Krippe. Dabei haben viele Vorstellungen von der Geburt Jesu wenig mit dem zu tun, was in der Bibel steht. Zwei Wissenschaftler erklären.
Im Sommer waren mindestens 23 Flüchtlinge am Grenzzaun der spanischen Enklave Melilla gestorben. Amnesty erhob daraufhin schwere Vorwürfe gegen Beamte aus Madrid. Die Staatsanwaltschaft der Europäer sieht allerdings kein eigenes Verschulden.
Gegen den Emirate Palace wirkt Bayreuth blass und alt: Das Israel Philharmonic Orchestra spielt erstmals in den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Chanukkaleuchter gehören zum jüdischen Lichterfest wie der Tannenbaum zu Weihnachten. Junge Gestalter interpretieren klassische Kandelaber jetzt ganz neu.
Geschlossenheit, Teamgeist und individuelle Klasse sollen das deutsche DHB-Team beflügeln. Es soll eine bessere WM als die 2021 werden, als die Deutschen Ägypten als unglückliche Zwölfte verließen.
Was geschieht, wenn ein bekennender Israelgegner einen der prominentesten Posten im deutschen Kulturbetrieb übernimmt? Bonaventure Ndikung wird Intendant im Haus der Kulturen der Welt.
Nach dem frühen Aus des deutschen Fußball-Nationalteams bei der WM in Qatar wird nach Wegen aus der Krise gesucht. Der frühere DFB-Berater Bernhard Peters gibt Lösungsvorschläge.
Das Urteil gegen den abgewählten Frankfurter Oberbürgermeister wird erwartet. Ein BND-Mitarbeiter soll für Russland spioniert haben. Und Bärbel Bas erinnert an die überfällige Wahlrechtsreform. Der F.A.Z. Newsletter.
Benjamin Netanjahu ist zurück. Bis zum 2. Januar muss sein Kabinett vereidigt sein. Forderungen von Fundamentalisten aus seiner Koalition sorgen bereits für Unmut.