Mazraouis Ausfall beschäftigt die Bayern
Der unerwartete Ausfall von Marokkos WM-Spieler Noussair Mazraoui in den ersten Wochen des neuen Jahres beschäftigt die Verantwortlichen des FC Bayern München intensiv.
Der unerwartete Ausfall von Marokkos WM-Spieler Noussair Mazraoui in den ersten Wochen des neuen Jahres beschäftigt die Verantwortlichen des FC Bayern München intensiv.
Der ursprünglich an dieser Stelle veröffentlichte Beitrag „Doppelstandards für den Frieden“ enthielt eine erhebliche Zahl sachlicher Fehler, für die wir um Entschuldigung bitten. Die Korrekturen.
Den „Gulf Cup“ auszurichten beschert dem Irak neue Hoffnung. Aber Kritiker warnen, über dem Fußballturnier nicht die Probleme der Gegenwart zu vergessen.
In der neuen Regierung Israels sind rechtsradikale und ultra-religiöse Parteien beteiligt. Die Demonstranten sind sich sicher, dass sie die Regierung durch immer größer werdende Proteste kippen können.
Münchens Verteidiger Noussair Mazraoui fällt wegen einer Entzündung des Herzbeutels wochenlang aus. Bei der WM hatte der Marokkaner Corona, spielte danach wieder. In den Fokus rückt nun ein anderer Defensivspieler.
Ist der rechte Politiker Ben-Gvir ein Betriebsunfall der israelischen Geschichte? Und warum haben sich eine Million Israelis europäische Pässe besorgt? Der Historiker Tom Segev im Gespräch.
Die Proteste richten sich gegen die jüngsten Reformpläne der erst in der vergangenen Woche vereidigten Regierung. Sie ist die am weitesten rechtsstehende Regierung, die Israel je hatte.
Der Künstler Hrair Sarkissian will sichtbar machen, was oft unsichtbar bleibt, wo Menschen unter staatlicher Gewalt leiden. In den Niederlanden ist nun eine große Werkschau zu sehen.
Vor der Küste Libyens haben Hilfsorganisationen mehr als hundert in Seenot geratene Migranten gerettet. Sie sind nun auf dem Weg zum Hafen von Ancona – eine erste Konsequenz der neuen italienischen Migrationspolitik.
Im ungewöhnlichen Schmuddelwetter legen Bayerns WM-Spieler im Trainingslager in Qatar los. Hasan Salihamidžić lenkt den Fokus auf die Vereinsziele. Und ein Winterzugang zeigt sich kämpferisch.
Stehende Ovationen in Paris: Trotz des verlorenen WM-Finals in Qatar bleibt Didier Deschamps Trainer der französischen Auswahl. Der Baske soll Les Bleus zum Weltturnier 2026 führen.
Wikimedia berichtete, einige Administratoren im Nahen Osten wegen „Interessenkonflikten“ von der Wikipedia ausgeschlossen zu haben. Zwei Menschenrechtsorganisationen enthüllen, was dahintersteckt.
Beim ersten Spiel seines neuen Klubs nach seiner Verpflichtung steht Cristiano Ronaldo nicht im Kader. Den Sieg von Al-Nassr verfolgt der Superstar mit nacktem Oberkörper und auf einem Ergometer sitzend in der Kabine.
Am Dreikönigstag beginnt die Flucht nach Ägypten: In Otfried Preußlers Roman reist die Heilige Familie durch Böhmen und wäre sehr gern dort geblieben
Die Deutsche Welle hat Fehler in einem Bericht über Israel zugegeben. Dort erschien ein Vertreter der Hamas als selbstverständlicher Sprecher der Palästinenser.
Mit seinem Wechsel nach Saudi-Arabien hat Cristiano Ronaldo auch Anstand, Würde und Respekt in Zahlung gegeben. Einer der einst besten Spieler der Welt ist nur noch ein Fußball-Influencer. Eine Glosse.
Der FC Bayern ist ins Trainingslager nach Qatar aufgebrochen. Die Suche nach einem Ersatz für den verletzten Torwart Manuel Neuer läuft derweil auf Hochtouren. Und noch ein Thema treibt die Bayern um.
Auf Antrag Chinas und der Vereinigten Arabischen Emirate hat sich der UN-Sicherheitsrat mit Ben Gvirs umstrittenem Auftritt auf dem Tempelberg befasst. Israel nennt den Vorgang „wirklich absurd“.
Am 10. Januar läuft das UN-Mandat zur Belieferung der syrischen Rebellenprovinz Idlib mit Hilfsgütern ab. Die Zukunft von vier Millionen Menschen hängt von Russland ab.
Justizminister Levin will die Kompetenzen des Höchsten Gerichts rasch einschränken – Kritiker fürchten eine Untergrabung der Demokratie.
Berlin hat in mir die Hoffnung geweckt, dass auch aus meinem Land Syrien die Diktatur verschwinden könnte. Trotzdem fand ich hier auf wichtige Fragen keine Antwort. Ein Gastbeitrag.
Einst waren die prominenten Familien Berhalter und Reyna gut befreundet, nun jedoch liefern sich beide einen heftigen Disput. Grund ist ein Vorfall aus dem Jahr 1992 – und bei der WM 2022 in Qatar.
Der Besuch des israelischen Sicherheitsministers Ben-Gvir hat Palästinenser empört. Auch die Bundesregierung und die Europäischen Union äußern Kritik.
Angebote „aus Europa, Brasilien, Australien oder den Vereinigten Staaten“ habe er erhalten, sagt Ronaldo bei seinem Empfang in Riad. Doch er wolle etwas in Saudi Arabien entwickeln.
Der französische Präsident Macron bezeichnet den Irak als „Hauptopfer der regionalen Destabilisierung“. Das hat viel mit Irans Einfluss zu tun. Aber auch die Türkei mischt kräftig mit.
Der rechtsextreme Politiker hat die für Muslime und Juden heilige Stätte aufgesucht. Das palästinensische Außenministerium spricht von einer beispiellosen Provokation und warnt vor einer gefährlichen Eskalation.
Früher als geplant wollen die Sportpolitiker im Deutschen Bundestag mit dem Chef des Deutschen Fußball-Bundes über das Desaster bei der WM in Qatar sprechen. Bernd Neuendorf antwortet nicht einmal persönlich.
„Nie wieder Krieg“ musste für die Deutschen zur Glaubensformel werden. In Israel lautet sie: „Nie wieder verwundbar sein“. So blickt der Soziologe Natan Sznaider auf Deutschland.
Für viele Migranten ist Ceuta ein Sprungbrett nach Europa. Wer dort sicher ankommt, will meist so schnell wie möglich wieder weg – in der Exklave kommen selbst viele Einheimische kaum noch über die Runden.
Neue Krimis von Iben Albinus, Tommie Goerz und Michael Ostrowski.
Cristiano Ronaldo hat in Saudi-Arabien ein neues Team gefunden. Den Aufstieg zum bestbezahlten Fußballer der Welt bezahlt der Superstar mit einem sportlichen Abstieg. Doch es geht um mehr. Viel mehr.
Die UN-Vollversammlung hat den Internationalen Gerichtshof Israel dazu aufgefordert, die Besatzung palästinensischer Gebiete durch Israel zu prüfen. Israels Ministerpräsident bezeichnet die Resolution als „verquer“.
Wer gewinnt die erste Klub-Weltmeisterschaft 2025 im großen Format mit 32 Mannschaften in den USA? Alle Spiele, Ergebnisse und Tabellen finden Sie hier im Überblick.
Im prächtigen Kodex Royal C 12 III der British Library wurden bereits 1507 die „Heiligen Zeichen“ Ägyptens zum Teil richtig entschlüsselt.
Das neue Regierungsbündnis in der Knesset hat eine lange Vorgeschichte. Denn der Staat und die Gesellschaft Israels haben sich seit zwanzig Jahren immer mehr nach rechts bewegt. Ein Gastbeitrag.
Gerade nach einem solchen Jahr, einem wie 2022 mit Krieg, Seuchen und Krisen, hat man ein paar gute Nachrichten nötig. Im Sport lassen sie sich, mit ein bisschen Phantasie, tatsächlich finden.