Aufräumen nach dem Erdbeben
Retter suchen weiter nach Überlebenden in den Trümmern. Aber die Versorgung der Überlebenden rückt zunehmend in den Mittelpunkt des Einsatzes.
Retter suchen weiter nach Überlebenden in den Trümmern. Aber die Versorgung der Überlebenden rückt zunehmend in den Mittelpunkt des Einsatzes.
In einem Zeltlager finden Betroffene des Erdbebens Unterschlupf. Sie haben die Katastrophe überstanden. Doch welche Schäden sie in ihnen hinterlassen hat, lässt sich kaum erahnen.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien offenbart sich erst nach und nach das Ausmaß der Katastrophe. F.A.Z.-Fotograf Lucas Bäuml ist vor Ort.
Das Land Hessen zeichnet die somalische Aktivistin Ilwad Elman aus, die sich für Opfer sexueller Gewalt und Frieden in ihrem Heimatland einsetzt. Sie hatte dafür auch den alternativen Nobelpreis erhalten.
Im Libanon herrscht eine Kultur der Straflosigkeit. Die staatliche Fassade bröckelt und legt den Blick frei auf ein skrupelloses Kartell. Auch der deutsche Botschafter wurde bedroht.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien konzentriert sich die in Friedrichsdorf im Taunus ansässige Hilfsorganisation World Vision auf die Opfer in Nordwestsyrien und ganz besonders auf das Elend der Kinder dort.
Am Samstag demonstrierten zehntausende Israelis gegen Netanjahus Justizreform. Einige sehen in ihr eine Gefahr für die Demokratie. Präsident Herzog warnt vor einer fortschreitenden Spaltung der Gesellschaft.
Die Stimmung in Israel heizt sich immer mehr auf. Jurastudenten ziehen abends durch Tel Aviv, um über die Justizreform der Regierung aufzuklären. Manche halten einen Bürgerkrieg nicht mehr für undenkbar.
Die Hoffnung schwindet, eine Woche nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien noch Lebende unter den Trümmern zu finden. In Gaziantep ist es Helfern nun gelungen, eine Überlebende zu bergen.
Neun Siedlungen mitten im Palästinensergebiet will die Regierung Netanjahu für zulässig erklären und wohl 10.000 neue Wohnungen im Westjordanland bauen. Die USA hatten sich gerade noch gegen solche Schritte ausgesprochen.
Die Menschen in den syrischen Erdbebenregionen sind verbittert. Assad feiert Hilfszusagen, doch bei ihnen kommt nichts an. Das liegt auch an bekannten Schwächen der westlichen Hilfspraxis.
Fast eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien haben Einsatzkräfte weitere Überlebende gerettet. Unter ihnen ist auch ein sieben Monate alter Säugling.
Offiziell bestätigt wurden schon mehr als 30.000 Todesopfer, doch die Zahl wird weiter steigen. Seuchen drohen sich auszubreiten. Wegen mutmaßlicher Fahrlässigkeit und Plünderungen gab es in der Türkei Festnahmen.
Nach dem 3:0-Sieg über Bochum ist Trainer Julian Nagelsmann unzufrieden und beklagt Probleme, die schwere Folgen haben könnten gegen stärkere Gegner. Wie sollen die Bayern so gegen Paris bestehen?
In Israel haben Zehntausende abermals gegen eine geplante Justizreform der rechtsgerichteten Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu demonstriert. Teilnehmer der Kundgebung riefen Parolen wie „Keine Demokratie ohne das Oberste Gericht“.
Die ausbleibenden Erfolge der Nationalelf bringen den DFB in finanzielle Schwierigkeiten: Präsident Bernd Neuendorf kündigt Sparmaßnahmen an. Am einfachsten wäre es, wenn wieder Titel gewonnen werden.
24,4 Millionen Menschen sind von den Folgen des Erdbebens an der türkisch-syrischen Grenze betroffen. Berlin will vielen den Weg nach Deutschland öffnen – zumindest für ein paar Monate.
Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Syrien und der Türkei ist auf mehr als 25.000 gestiegen. Noch immer gelingt es, Menschen lebend aus den Trümmern zu bergen. Doch die Sicherheitslage verschärft sich in einigen Regionen.
Viele Menschen sehen die letzte Hoffnung in der syrischen Zivilschutzorganisation der Weißhelme. Denn Unterstützung aus dem Ausland hat die Opfer bislang nicht erreicht. Die Verzweiflung ist groß.
Katastrophale Erdbeben wie in Syrien und der Türkei lassen sich kaum vorhersagen. In Europa wird die Gefahr häufig unterschätzt.
Es wird gefährlich: Ist Bayerntrainer Julian Nagelsmann stark genug, um den Machtkampf mit seinem Kapitän Manuel Neuer für sich zu entscheiden? Und welche Rolle spielt Sportvorstand Hasan Salihamidžić?
Der Berliner Senat will Opfern des Erdbebens in der Türkei und Syrien eine leichtere Einreise nach Deutschland ermöglichen, wenn sie Verwandte in Berlin haben. Mittels einer Globalzustimmung sollen sie ihr Visum schneller erhalten.
Schnittblumen in Europa kommen immer öfter aus Kenia oder Äthiopien. Beide Länder haben sich einen Standortvorteil zunutze gemacht.
Unter den Toten des Anschlags ist auch ein 6 Jahre altes Kind. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach von einem Terrorangriff.
Der Vorfall ereignete sich in Ostjerusalem an einer Bushaltestelle. Auch ein sechs Jahre altes Kind wurde getötet. Islamisten preisen die Tat, reklamieren sie aber vorerst nicht für sich.
Israel ist ein schönes Land. Doch es ist auch teuer, in ständigem Stress und gespalten. Ofer Keynan reicht es. Er will auswandern – ausgerechnet nach Deutschland.
Rund 100 Stunden nach dem Erdbeben können deutsche Helfer eine Verschüttete lebend aus den Trümmern bergen. Steven Bayer von der Organisation ISAR berichtet im Interview von den herausfordernden Einsätzen.
Cristiano Ronaldo schießt seinen neuen Klub Al-Nassr in Saudi-Arabien im Alleingang mit vier Toren zurück an die Tabellenspitze.
Die Folgen der schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien gehen vielen Menschen nahe. Welche Spenden jetzt am meisten helfen, woran man vertrauenswürdige Organisationen erkennt – und was man auf keinen Fall tun sollte.
Unter den Trümmern der eingestürzten Gebäude in der Türkei und Syrien suchen Rettungskräfte unermüdlich nach Überlebenden. Die Hoffnung wird von Stunde zu Stunde geringer. Inzwischen wurden fast 20.000 Tote gemeldet.
Manchester United könnte der mit Abstand teuerste Fußballklub der Welt werden. Es gibt Gerüchte über ein Kaufangebot aus Qatar. Doch für die Investorengruppe könnten sich mehrere Probleme auftun.
In Algerien hat ein Gericht jetzt auch die älteste und wichtigste Menschenrechtsorganisation des Landes verboten. Immer mehr unabhängige Stimmen verstummen, auch im Mediensektor.
Mithilfe von Turkish Airlines, großen Lagerräumen und vielen Helfern soll es bald losgehen: Die türkische Community in Rhein-Main will im Erdbebengebiet helfen und nutzt, was vor der Haustür liegt – den Flughafen.
Der Dokumentarfilm „H2: The Occupation Lab“ über den von Israel besetzten Teil Hebrons schlägt hohe Wellen im Land. Die neue rechte Regierung will die Entstehung von Filmen wie diesem behindern.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will „Flügel“ für die Freiheit seines Landes und wirbt dafür in Brüssel. Die EU-Staaten ringen um einen härteren Migrationskurs. Und: Ignoriert die Gastronomie das Mehrweggebot? Der F.A.Z.-Newsletter.
Im Geschirr aus einer Mumifizierungsstätte wurden Rückstände einiger der Essenzen identifiziert, mit denen die alten Ägypter ihre Toten einbalsamierten. Dabei gab es einige Überraschungen.