Die Repression nimmt wieder zu
Die Islamische Republik will mit verbesserten Beziehungen zu arabischen Anrainern ihre Position konsolidieren. Im Inneren nimmt die Repression aber wieder zu.
Die Islamische Republik will mit verbesserten Beziehungen zu arabischen Anrainern ihre Position konsolidieren. Im Inneren nimmt die Repression aber wieder zu.
Der russische Präsident reist erstmals seit Kriegsbeginn in ein besetztes Gebiet in der Ukraine – zuvor besuchte er die annektierte Krim. Wolodymyr Selenskyj setzt derweil auf Strafmaßnahmen gegen Russlands Verbündete. Der Überblick.
Fußball, Formel 1, Golf, Boxen: Saudi-Arabien investiert Milliarden in den Sport. Das verändert das System – und hat längst nicht nur mit Sportwashing zu tun.
Die Bundesregierung verweist darauf, dass es sich ausschließlich um Exporte für Gemeinschaftsprojekte mit EU- oder NATO-Staaten handele.
Rund zwei Dutzend Männer und Jugendliche haben das Fahrzeug deutscher Urlauber in der Stadt Nablus attackiert. Ihr Mietwagen hatte ein israelisches Kennzeichen. Botschafter Steffen Seibert spricht von einem widerlichen Vorfall.
„Israel ist noch nicht Iran“: Die Demonstranten werfen Premier Netanjahu einen Angriff auf die Unabhängigkeit der Gerichte vor. Im Westjordanland sollen deutsche Touristen angegriffen worden sein.
Vor dem Hintergrund gescheiterter Friedensanstrengungen: Meron Mendel unternimmt einen analytischen Streifzug mit autobiographischem Einschlag durch die deutsch-israelischen Beziehungen.
Die Pole-Position für das Rennen in Saudi-Arabien scheint Max Verstappen eigentlich nicht zu nehmen – doch dann kommt alles anders. Profiteur ist sein Teamkollege. Ferrari wird zurückgestuft, Mercedes winkt ab.
Israels Sicherheit gehört aus gutem Grund zur deutschen Staatsräson. Das bedeutet aber auch, jetzt hart mit Israels Führung zu diskutieren.
Die Regierung Netanjahu will Systeme zur Drohnenabwehr an die Ukraine liefern. Das ist noch kein Bruch mit Russland, zeigt aber, dass Putin für den Krieg einen Preis in Nahost zahlt.
Der Bundestrainer hat sich für seinen ersten Kader nach dem frühen Aus des DFB-Teams in Qatar ein paar Besonderheiten einfallen lassen: WM-Stars müssen draußen bleiben, Jungprofis dürfen sich zeigen.
In dem türkischen Grenzgebiet zu Syrien hausen nach dem Erdbeben tausende Menschen in Zelten. Nun verschlimmern starke Überflutungen ihre Lage. Und ein Ende der Regenfälle ist nicht in Sicht.
FIFA-Präsident Gianni Infantino beherrscht das alte Spiel mit Macht und Geld – und es funktioniert bestens. Die Deutschen klatschen nicht, bilden aber auch keine Opposition. Denn sie wollen profitieren.
Der syrische Gewaltherrscher stützt bei seinem Besuch in Moskau Putins Inszenierung des Ukrainekrieges. Trotzdem kann er nicht mit stärkerer militärischer und wirtschaftlicher Unterstützung rechnen.
Noch am Mittwoch vermisste die UN-Atomaufsichtsbehörde IAEA in Libyen zweieinhalb Tonnen Uran. Einen Tag später sind die zehn Fässer offenbar wieder aufgetaucht.
Im israelischen Streit über die Justizreform unterstützt der Kanzler Netanjahus Kritiker. Beim deutschen Wahlrecht steht Scholz aber selbst nicht für breiten politischen Konsens.
Während in Israel die Proteste gegen die Justizreform immer weitere Kreise ziehen, reist Ministerpräsident Netanjahu nach Berlin. Doch auch dort kann er dem Thema nicht entgehen.
Beim Besuch des israelischen Ministerpräsidenten in Berlin findet der Kanzler deutliche Worte zur israelischen Justizreform, die das Land seit Wochen aufwühlt.
Ist das noch Infantino oder schon Ionesco? Der alte und neue FIFA-Chef gefällt sich als Sinnstifter. Sein Programm: Mehr Fußball, mehr Geld, mehr von ihm selbst.
Der Bundeskanzler empfängt Benjamin Netanjahu – und fordert ihn auf, von der geplanten Justizreform Abstand zu nehmen. Der Gast weist das zurück: „Wir werden keinen Zentimeter davon abweichen.“
Der ukrainische Präsident sieht den russischen Angriff dank westlicher Hilfe vor dem Scheitern. Die Regierung in Moskau kritisiert die USA nach dem Drohnenabsturz. Der Überblick.
Seit Wochen demonstrieren in Israel Hunderttausende gegen die umstrittene Justizreform der Regierung. Präsident Herzog hat jetzt einen Kompromissvorschlag vorgelegt – und warnt vor der Gefahr eines Bürgerkriegs.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kommt für einen Tag nach Deutschland. Seit er eine Regierung mit extrem rechten Koalitionspartnern gegründet hat, nimmt die Kritik auch hierzulande zu.
Israel, Polen, Ungarn: Der Rechtsstaat ist per se zerbrechlich. Das erfordert auch Demut. In jedem Fall gilt: Ohne freie Medien hat der Bürger keine Wahl.
Fragen über Fragen +++ Bedenkliche Veränderungen +++ Aufrechtes Verfassungssystem +++ Kein Potential für Deputaterhöhung +++ Seltene Sakramentsspende
Tausende in Berlin demonstrieren gegen Netanjahus Justizreform. Die Ministerpräsidenten treffen sich, um über die Verteilung von Flüchtlingen zu reden. Und die neue Version eines Chatbots bringt die Netzwelt in Aufruhr. Der F.A.Z. Newsletter.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser wehrt sich gegen den Vorwurf, die Probleme der Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu ignorieren. Die Regierung stelle Milliarden Euro an Hilfe zur Verfügung.
Bei einer Razzia gegen Schleuser wurden fünf Männer festgenommen. Sie haben offenbar große Summen Geld verdient.
Ministerpräsident Netanjahu kommt nach Berlin und tausend israelische Künstler fordern Deutschland dazu auf, ihn wieder auszuladen: Warum das die falsche Antwort ist auf ein echtes Problem.
FIFA-Präsident Gianni Infantino soll per Akklamation wiedergewählt werden. Der Deutsche Fußball-Bund unterstützt ihn nicht. Derweil gibt es Kritik an der Lage der Arbeitsmigranten nach der WM in Qatar.
Hoffnung für die Energiewende: In der Erdkruste lagern größere Mengen an natürlichem Wasserstoff. Lässt sich dieser flüchtige Rohstoff wirtschaftlich nutzen?
2013 reiste Fatiha B. aus Bad Homburg nach Syrien aus und schloss sich Jabhat al-Nusra an, später dem IS. Vier Kinder bekam sie bei den Terrormilizen. Nun neigt sich der Prozess, in dem es auch um deren Gefährdung geht, dem Ende zu.
Die Knesset stimmt in erster Lesung für Teile der umstrittenen Reform, doch auch in Netanjahus Likud wächst offenbar der Unmut.