Bundesligaklubs bekommen Millionen
Der Weltverband FIFA zahlt mehr als 200 Millionen Dollar an deutsche Vereine, weil sie ihre Spieler für die WM in Qatar abgestellt haben. Nicht nur die großen Klubs dürfen sich über wertvolle Euros freuen.
Der Weltverband FIFA zahlt mehr als 200 Millionen Dollar an deutsche Vereine, weil sie ihre Spieler für die WM in Qatar abgestellt haben. Nicht nur die großen Klubs dürfen sich über wertvolle Euros freuen.
Die Bundesregierung hält an ihrer Linie zum Rüstungsexport nach Saudi-Arabien fest. Die Lieferung von Transportflugzeugen an die Vereinigten Arabischen Emirate hingegen wird genehmigt.
Auf Russland kann sich der syrische Gewaltherrscher Assad immer noch verlassen: Moskau legt ein Veto gegen weitere grenzüberschreitende humanitäre Hilfslieferungen nach Syrien ein.
Der Migrationsexperte Luigi Achilli über das Verhältnis von Flüchtlingen und Schleusern, unterschiedliche Geschäftsmodelle – und die wahren Schuldigen an der Misere.
Der von der saudischen eSports-Föderation organisierte Wettbewerb ist mit einem Preisgeld von insgesamt 45 Millionen US-Dollar ausgestattet. Der eSports-Verband des Königreichs hofft, Saudi-Arabien zum Zentrum für eSports in der Welt zu machen.
Auf Russland kann sich der syrische Gewaltherrscher Assad immer noch verlassen: Moskau legt ein Veto gegen weitere Hilfslieferungen in den Norden des Landes ein.
Bis in die Nacht protestieren Bürger in Tel Aviv, Haifa und Jerusalem gegen die Regierung. Mehrere Menschen wurden verletzt und fast 80 vorübergehend festgenommen.
Das Museum für angewandte Kunst erinnert an die Weltausstellung von 1873 – und an die Länder Japan und Ägypten, die in besonders starker Konkurrenz zueinander standen.
Martina Voss-Tecklenburg spricht im Interview über den größten Fehler, der bei der WM passieren könnte, und über die Menschen, die sie zur Person haben werden lassen, die sie heute ist.
Die Protestbewegung organisiert massive Störaktionen, nachdem die Knesset die Justizreform vorangetrieben hat. Ein Minister nennt die Demonstrationen „Terrorismus“.
Die Knesset stimmt in erster Lesung einem Gesetzentwurf zu, der die Möglichkeiten des obersten Gerichts einschränken soll. Kritiker sehen darin einen Angriff auf den Rechtsstaat – und protestieren einmal mehr.
In Vilnius beginnt das zweitägige NATO-Gipfeltreffen. Häusliche Gewalt bleibt hierzulande ein trauriges Kapitel, das vor allem Frauen betrifft. Und: Bürger können beim Aussehen der Euroscheine mitbestimmen. Der F.A.Z. Newsletter.
Selbst recherchiert als Reporterin im Irak: Emilienne Malfatto liefert mit ihrem preisgekrönten Romandebüt „Möge der Tigris um dich weinen“ ein starkes Erzählstück.
28 verletzte Einsatzkräfte, 131 Festnahmen: So lautet die Bilanz nach dem umstrittenen Eritrea-Festival in Gießen. OB Becher spricht von „unerträglichen“ Bildern. Politiker und Gewerkschafter rügen Verwaltungsrichter.
Der NATO könnte die Ukraine auch dann nicht sofort beitreten, wenn es einen Waffenstillstand gäbe, sagt der amerikanische Präsident. Doch er lockt mit dem israelischen Modell. Was bedeutet das?
Nach der Explosion im Hafen von Beirut vor fast drei Jahren verließen viele Kreative die Stadt. Einer, der nicht gehen wollte, ist Möbeldesigner Georges Mohasseb mit seinem erfolgreichen „Studio Manda“.
Nach den Fußball-Profis, Golfern und Rennfahrern schielt auch das Tennis auf Geld aus Saudi-Arabien. Die finanziellen Verlockungen sind groß. Zu stören scheint das – auch im Frauentennis – niemanden.
US-Präsident Biden trifft vor dem NATO-Gipfel auf König Charles. In Frankreich wird gegen Polizeigewalt demonstriert. Und bei der Krankenhausreform soll eine neue Bund-Länder-Runde Klarheit schaffen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nach den Ausschreitungen bei dem Eritrea-Festival in Gießen müssen viele Entscheidungen kritisch hinterfragt werden. Etwa die der zuständigen Richter, das Fest nicht zu untersagen. Und was passiert nächstes Jahr?
Beim Eritrea-Festival in Gießen kommt es am Wochenende zu Ausschreitungen. 28 Polizisten werden verletzt. Der hessische Innenminister Peter Beuth will das nicht weiter hinnehmen.
Hella Mewis lässt sich nicht unterkriegen. Die Leiterin eines Kulturzentrums in Bagdad wurde schon entführt und bleibt trotzdem in ihrer Heimatstadt Bagdad. Warum?
Wer will noch mal, wer hat noch nicht: Mit den Israel-Vergleichen geht es munter weiter. Zum Beispiel bei der Politologin Muriel Asseburg, die Parallelen zwischen Palästinensern und Ukrainern zieht.
Bei dem Luftangriff auf die Stadt Omdurman wurde ein Wohnviertel getroffen. Dabei starben Zivilisten und es gab zahlreiche Verletzte. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Angriff.
Ein Werk der Queen of Crime ist der perfekte Begleiter nach Ägypten – nein, nicht der „Tod auf dem Nil“. Gemordet wird vielmehr im Hause eines ehrwürdigen Totenpriesters der Pharaonenzeit. Auftakt unserer Feuilleton-Sommerserie
Auf dem Weg nach Norden stranden viele afrikanische Migranten in Tunesien. Die Populisten machen Stimmung gegen sie – und auch viele Tunesier wollen nicht zum „Grenzwächter Europas“ werden.
Tadej Pogacar lädt seinen Kollegen bei der Tour de France eine Menge unnützer Arbeit auf. In den ersten Etappen hat er seine Ziele – und sein Team – erst einmal an die Wand gefahren. Und dann?
Bodo Kirchhoff ist ein Virtuose der Novelle. Nun hat er eine weitere geschrieben: „Nachtdiebe“ heißt sie, und sie ist die Neubearbeitung eines Romanstoffs von 1992. Sie erscheint zum 75. Geburtstag des Schriftstellers.
Der Streit um das Eritrea-Festival in Gießen war nach den Krawallen vom Vorjahr absehbar. Es stellt sich die Frage: Ist eine private Feier so zu bewerten wie eine Demonstration, und muss sie denselben Schutz genießen?
Daniel Cohn-Bendit und Meron Mendel fühlen sich als Juden – auch wenn sie mit der Religion und dem Staat Israel ihre Schwierigkeiten haben. Auf einer Veranstaltung in Frankfurt sagen sie, wie sie damit zurechtkommen.
Beim Multisport-Event der arabischen Welt in Algerien tauchen Teilnehmerinnen aus Russland unter falschem Namen als Syrerinnen in den Startlisten auf.
In Israel gehen wieder Tausende gegen die Justizreform auf die Straße. Zuvor war der Polizeichef Tel Avivs zurückgetreten – weil er der Forderung nach einem härteren Vorgehen nicht nachkommen wollte.
So viele Mannschaften wie noch nie bei einem Frauen-Fußballturnier spielen um die Weltmeisterschaft 2023. Deutschland hat dabei ein klares Ziel. Ein Überblick über Favoriten, Neulinge, Stadien und Rekorde.
Zum ersten Mal seit 2009 gelingt den Engländern der Einzug ins Endspiel der U21-EM: Mit einem 3:0 bezwingen sie Außenseiter Israel in Batumi. Auch Spanien schafft es mit einem Sieg über die Ukraine ins Finale.
Die Formel 1 passt den Kalender für das kommende Jahr an. Die angepeilte Rekordsaison 2024 soll nachhaltiger werden. Zudem werden einige Rennen auf Samstage verlegt.
Wie sieht der Zusammenbruch eines autoritären Regimes für die ihm ausgelieferten Menschen aus? Der Film „Unser Fluss ... unser Himmel“ erzählt vom Irak 2006.
Nach dem Abschluss der israelischen Militäroperation in Dschenin werden aus dem Gazastreifen Raketen abgefeuert. In Dschenin feiern Bewaffnete den eigenen „Sieg“.