USA drohen nach Angriff mit Vergeltung
Nach einem tödlichen Angriff auf US-Soldaten in Jordanien kündigen die USA eine Reaktion an. Die Bundesregierung verurteilt den Angriff „auf das Schärfste“ – und ermahnt Iran.
Nach einem tödlichen Angriff auf US-Soldaten in Jordanien kündigen die USA eine Reaktion an. Die Bundesregierung verurteilt den Angriff „auf das Schärfste“ – und ermahnt Iran.
Entführung, Beteiligung an einem Massaker und logistische Unterstützung am 7. Oktober: Ein Geheimdienstbericht schildert erstmals Details der Vorwürfe, die Israel gegen zwölf Mitarbeiter der UN erhebt.
Die Lokführergewerkschaft streikt nicht mehr, der AfD-Kandidat scheitert im Saale-Orla-Kreis, die Deutschen greifen seltener zu Globuli und die EU hat noch 42 Milliarden Euro übrig. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bei einem Drohnenangriff durch „von Iran unterstützte militante Gruppen“ sind laut dem Weißen Haus drei US-Soldaten getötet und 25 weitere verletzt worden. Das stellt eine neue Eskalationsstufe im Konflikt im Nahen Osten dar.
Israel, die USA und arabische Vermittler kommen einer Einigung über die Freilassung der Hamas-Geiseln offenbar näher. Doch es bleibt eine breite Kluft zwischen den Konfliktparteien.
Mitarbeiter des Palästinenserhilfswerks sollen in das Massaker in Israel verwickelt sein. Auch UNRWA-Fahrzeuge und -Einrichtungen seien dafür genutzt worden. Jetzt stoppt auch Deutschland seine Zahlungen.
Mehrere Ländern stoppen die Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk der UN. Sie reagieren damit auf Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien an den Terror-Anschlägen vom 7. Oktober beteiligt gewesen.
Der 27. Januar verpflichte dazu, „immer wieder für die Juden einzutreten, auch für den Staat Israel“, sagt Oskar Lafontaine auf dem BSW-Parteitag. Zugleich kritisiert er Israel scharf.
In Amman trifft Annalena Baerbock den jordanischen Außenminister. In dem Gespräch geht es um die humanitäre Krise im Gazastreifen und Perspektiven für die Zeit nach dem Krieg.
Außenministerin Annalena Baerbock besucht Jordanien. Die Grünen-Politikerin spricht mit ihrem jordanischen Amtskollegen Ayman Safadi über die Auswirkungen des Krieges in Nahost.
Der hessische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer gab dem Mossad die entscheidenden Hinweise auf den Aufenthaltsort des NS-Völkermörders Adolf Eichmann. Der naziverseuchten deutschen Justiz hatte Bauer nicht getraut und sich an die israelischen Behörden gewandt.
Taurus-Lieferung +++ Qatars liefert Medikamente +++ mangelnde Deutschkenntnisse +++ Erfahrungsbericht von Howard Hunt
Seit Monaten tobt ein brutaler Machtkampf in Sudan. Außenministerin Baerbock besucht die Region und will die Vermittlungsbemühungen vorantreiben.
Laut Medienberichten soll die amerikanische Regierung Iran vorab Hinweise auf den Anschlag in Kerman übermittelt haben. Die Veröffentlichungen setzen Teheran unter Druck.
Der Internationale Gerichtshof in Den Haag fordert Israel auf, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern. Ein Ende des Militäreinsatzes wird nicht verlangt. Das Urteil soll weitreichende Auswirkungen auf andere Länder haben.
Es ist das erste Mal, dass sich Israel gegenüber einem anderen Staat vor dem Internationalen Gerichtshof verantworten muss. Die Regierung wurde nun verpflichtet, die Zivilbevölkerung besser zu schützen.
Dass Israel grundsätzlich rechtsstaatlich handeln will, zeigt sein Auftritt in Den Haag. Die Hamas erscheint allenfalls vor dem Jüngsten Gericht.
Über die Situation vor Ort äußert sich die Kammer besorgt. Der Internationale Gerichtshof fordert von Israel, sicherzustellen, dass seine Truppen im Gazastreifen keinen Völkermord begehen. Die humanitäre Lage müsse sich verbessern.
Israel müsse Anstrengungen unternehmen, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern, urteilt der Internationale Gerichtshof. Auch schon die Anstiftung dazu müsse bestraft werden. Zum Ende des Militäreinsatzes wird Israel jedoch nicht verpflichtet.
Der israelische Schriftsteller David Grossman hält auch nach dem Massaker vom 7. Oktober an der Zweistaatenlösung fest. Die Israelis seien dazu verdammt, mit der Hamas Geschäfte zu machen.
Der Internationale Gerichtshof will im Eilantrag gegen Israel entscheiden, bundesweit wird wieder demonstriert, das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hält seinen ersten Parteitag ab und für Deutschland geht es in zwei Sportarten um den Einzug ins Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Am Mittag wird vom Internationalen Strafgerichtshof eine Entscheidung erwartet, ob die Schutzmaßnahmen Israels für Palästinenser ausreichen. Außenministerin Baerbock appelliert, die Flüchtlinge könnten sich „nicht einfach in Luft auflösen“.
Im Ringen um die Freilassung der Hamas-Geiseln stichelt Netanajahu gegen Qatar. Das Emirat schießt zurück. Unterdessen berichten freigekommene Geiseln von sexueller Gewalt durch die Hamas-Terroristen.
Der Antisemitismusbeauftragte ist „erschüttert“ über „das beschämend hohe Niveau“ judenfeindlicher Taten und beklagt mangelnde Solidarität mit Juden. Der Zentralrat will das mit einer Kampagne ändern.
Wahn oder Wirklichkeit? Saudi-Arabiens Planstadt „Neom“ nimmt immer mehr Gestalt an. Der saudische Kronprinz will der Welt zeigen, wie die Stadt der Zukunft aussieht – mit engagierter Hilfe westlicher Architekten.
Nach dem Angriff der Hamas auf Israel gab es in Frankreich in drei Monaten so viele antisemitische Übergriffe wie zuvor in drei Jahren. Auch Schulen sind betroffen.
Nach enttäuschenden Leistungen ihrer Teams beim Afrika-Cup müssen gleich zwei Nationaltrainer ihre Koffer packen. Anschließend qualifiziert sich die Elfenbeinküste doch noch für die K.o.-Runde.
Von Henderson bis Benzema: Nach der spektakulären Transferoffensive verlassen Spieler Saudi-Arabiens Fußballliga im Frust über die Verhältnisse. Unterhalb der Gruppe der Stars spielen sich Dramen ab.
Israel weist Vorwürfe zurück, wonach israelische Panzergranaten ein Flüchtlingslager im Gazastreifen getroffen haben sollen. Tausende israelische Frauen fordern ein Ende des Blutvergießens. Die Huthi-Miliz greift wieder ein Containerschiff an. Der Überblick.
„Fridays for Future“-Aktivistin Greta Thunberg hat einer pro-palästinensischen Demonstration in Leipzig beigewohnt und dort vor 200 Teilnehmern eine Rede gehalten. Der Polizei zufolge war ihr Auftritt nicht angekündigt.
Raisi und Erdoğan wollen den IS bekämpfen und die Palästinenser unterstützen. Doch Differenzen zwischen der Türkei und Iran gibt es viele.
2014 hat sich Nadja R. der Terrororganisation „Islamischer Staat“ angeschlossen. Dort, sagt sie, habe sie das erste Mal Geborgenheit erlebt. Das Frankfurter Oberlandesgericht verurteilt sie zu drei Jahren Haft – und berücksichtigt dabei, wie es so weit kam.
Die deutsche Außenministerin kommt wieder nicht planmäßig zu ihrem Ziel. Während ihrer Reise nach Ostafrika muss sie einen unplanmäßigen Stopp einlegen.
Palästinensische Studenten werben mit Primo-Levi-Zitaten für eine anti-israelische Demonstration in Rom. Die Vorsitzende der jüdischen Gemeinden in Italien fordert, die Erinnerung an Holocaust-Überlebende nicht zu beleidigen.
Die Formel 1 rast künftig wieder im Free-TV. RTL und Sky haben im Dezember eine zweijährige Kooperation verkündet. Nun stehen die Grands Prix fest, die der Kölner Sender zeigt.