Netanjahus einsamer Entschluss
Nachdem Israel die Verhandlungen über ein Geiselabkommen ausgesetzt hat, sind Angehörige der Entführten verärgert über Netanjahu. Der hörte offenbar nicht auf den Rat seiner Sicherheitsfachleute.
Nachdem Israel die Verhandlungen über ein Geiselabkommen ausgesetzt hat, sind Angehörige der Entführten verärgert über Netanjahu. Der hörte offenbar nicht auf den Rat seiner Sicherheitsfachleute.
Auch in den Siebzigerjahren stand eine Mehrheit der Israelis dem Frieden mit Ägypten skeptisch gegenüber. Doch damals gab es visionäre Politiker, die heute fehlen.
Seine Biographie ist ein Bestseller geworden: Im Jüdischen Museum in Frankfurt spricht Thomas Meyer über Hannah Arendt – und liest aus dem Text, der im Berliner Museum Hamburger Bahnhof für einen Eklat sorgte.
Mitten in der Klausurenphase reist Lucas Matzerath zur Schwimm-WM nach Qatar. Dort unterbietet der Elektrotechnik-Student die Olympianorm. Doch ausruhen kann er sich nicht.
Israel ist internationalen Druck gewohnt. Ein Ende der Kämpfe wird man so kaum erreichen. Um den Menschen in Gaza und Rafah zu helfen, sollte sich die Staatengemeinschaft lieber realistische Ziele stecken.
In München beginnt die jährliche Sicherheitskonferenz. Selenskyj unterzeichnet Sicherheitsabkommen. Und: Die FDP lehnt eine weitere EU-Richtlinie ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Israel will in Rafah die letzten Kampfeinheiten der Hamas zerschlagen. Doch was wird aus den Zivilisten? Ägypten bereitet sich laut einem Bericht bereits auf einen Ansturm vor. Der Überblick.
Nicht nur die Ukraine beklagt, dass Österreichs Raiffeisenbank International immer noch in Russland aktiv ist. Vom Geschäft in Belarus trennt die Bank sich jetzt. Fragen bleiben aber offen.
Bei einem israelischen Angriff auf ein Krankenhaus in Khan Yunis stirbt laut lokalen Angaben eine Person. Auf dem Gelände hatten Flüchtlinge Schutz gesucht.
Benjamin Netanjahu kündigt eine „machtvolle Operation“ in Rafah im Süden des Gazastreifens an. International wächst die Sorge. In einem Telefonat versucht der französische Präsident, auf Netanjahu einzuwirken.
Auf dem Festival von Sanremo beklagt ein Rapper den „Völkermord“ in Gaza. Daraufhin erklärt der Chef der RAI, er stehe zu Israel. Jetzt werden er und seine Familie mit Mord bedroht.
Ein englischer Comedian hat im Londoner Soho-Theatre jüdische Zuschauer beschimpft und das Publikum gegen sie aufgehetzt. Das Theater distanziert sich und setzt den Mann vor die Tür.
Israel hatte Hunderte der Hamas-Attentäter vom 7. Oktober festnehmen können, die nun auf einen Prozess warten. Für die Justiz ist das schon logistisch eine immense Herausforderung, Längst wird über „kreative“ Lösungen debattiert.
Antisemitische Botschaften haben auf Tiktok ein neues Maß an Grausamkeit erreicht. Wie das aussieht, legt die Bildungsstätte Anne Frank in einer Studie dar. Ein Gespräch mit Eva Berendsen, eine der Autorinnen.
Die NATO-Verteidigungsminister sprechen über ihre Verteidigungspläne. Deutschlands größter Flughafen feiert seinen 100. Geburtstag. Und die Berlinale beginnt. Der F.A.Z. Newsletter.
Vor Israels drohender Bodenoffensive in Rafah kommen die Verhandlungen um eine Feuerpause ins Stocken. Ein UN-Vertreter wählt ungewöhnlich scharfe Worte. Der Überblick.
Aus der baldigen Rückkehr auf die Tennisbühne wird vorerst nichts: Der 22-malige Grand-Slam-Sieger Rafael Nadal verpasst das ATP-Turnier in Qatar. Sein Körper will nicht so wie er.
Qatar erweitert die Stopover-Angebote, Roms Bahnhof wird grüner und das Museum der Schönen Künste öffnet wieder
Der türkische Präsident besucht den ägyptischen Staatschef al-Sisi. Vor einem Jahrzehnt hatte Erdoğan ihn noch einen Tyrannen genannt.
Mit Videos will Israel belegen, es sei auf der Spur von Jihia al-Sinwar. Verhandlungen um eine Feuerpause und weitere Geisel-Freilassungen bleiben bisher ergebnislos.
Die wichtigsten Berater des argentinischen Präsidenten Javier Milei sind seine Schwester Karina und Rabbi Shimon Axel Wahnish. Letzterer wird nun argentinischer Botschafter in Israel.
In den postkolonialen Forschungen war Israel lange marginal. Warum gelten sie in der deutschen Öffentlichkeit jetzt weithin als antisemitisch? Ein Gastbeitrag.
Sie ist die erste deutsche Schwimmerin seit 15 Jahren, die wieder einen Weltmeistertitel errungen hat. Mit 23 Jahren hat es Angelina Köhler aus dem Westerwald an die Weltspitze geschafft. Ein Porträt
Nach einem Treffen mit dem Außenminister der Palästinensischen Autonomiebehörde dringt Annalena Baerbock auf eine Feuerpause in Gaza. Auch international wächst die Kritik an Israel.
Vor der geplanten Bodenoffensive will Israel 15 Camps mit je 25.000 Zelten im Südwesten des Gazastreifens errichten – das schreibt das Wall Street Journal unter Berufung auf ägyptische Quellen. In Rafah halten sich derzeit Hunderttausende palästinensische Binnenflüchtlinge auf.
Obwohl es keinen Missbrauch gab, wurde ein wichtiger Teil der Zusammenarbeit mit der palästinensischen Zivilgesellschaft gekappt. Hinter der Entscheidung steht auch ein alter Konflikt zwischen Israel und Deutschland.
Über die Interpretation der Abschlusserklärung der UN-Klimakonferenz in Dubai ist ein Streit entbrannt. Dass dort die Abkehr von fossiler Energie beschlossen wurde, sehen nicht mehr alle so.
Einem Medienbericht zufolge will Israel in Gaza 15 Lager mit je 25.000 Zelten für die Flüchtlinge errichten. Amerikas Präsident mahnt angesichts der geplanten Offensive den Schutz der Bevölkerung an. Der Überblick.
Dresden wehrt sich gegen die Vereinnahmung von rechts, der Druck auf VW in Xinjiang wächst und Leipzig bekommt es in der Champions League mit Real zu tun. Der F.A.Z. Newsletter.
Der CDU-Vorsitzende zeigt Verständnis für die geplante Operation in Rafah, ganz anders als die Außenministerin. Ist die Bundesregierung noch dafür, die Hamas zu zerschlagen?
Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Friedrich Merz, gratuliert Netanjahu bei einem Treffen in Jerusalem zur Befreiung zweier Geiseln.
Angelina Köhler ist die erste deutsche Weltmeisterin im Becken seit 15 Jahren. In Doha freut sich die Schmetterlings-Expertin auch über ihr Olympia-Ticket, das sie nun sicher hat.
Trockene Flussbetten werden zu reißenden Strömen: Im Südosten der arabischen Halbinsel sorgen sintflutartige Regenfälle für Überschwemmungen. Omans nationales Warnzentrum ruft Einwohner auf, tiefliegende Gebiete zu meiden.