Viele Tote nach Bombenanschlägen
Bei mehreren Bombenanschlägen im Irak sind am Mittwoch mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt Hilla bei Bagdad wurden bei einem Attentat mit Autobomben mindestens 13 Menschen getötet.
Bei mehreren Bombenanschlägen im Irak sind am Mittwoch mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt Hilla bei Bagdad wurden bei einem Attentat mit Autobomben mindestens 13 Menschen getötet.
Ein Geständnis und viele Indizien: Der tödliche Anschlag auf eine Schule im süditalienischen Brindisi könnte aufgeklärt sein. Doch die Ermittlungen gehen weiter, vor allem das Tatmotiv ist noch offen.
Bei Anschlägen in der Nähe des Flughafens sind in Kandahar 24 Personen getötet worden. Bei einem Nato-Luftangriff auf einen Taliban-Anführer in der ostafghanischen Provinz Logar kamen nach Angaben des Provinzrates auch 18 Zivilisten ums Leben.
Bei einem Autobomben-Anschlag auf ein Geheimdienstgebäude in Deir al Zor sind mindestens neun Menschen getötet worden. Nach Angaben staatlicher Medien wurden hundert weitere Menschen durch das Selbstmordattentat verletzt.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon macht das Terorrnetz Al Qaida für die jüngsten Anschläge in Syrien verantwortlich - die Opposition glaubt das nicht. Ban hob die Schätzung für die Todesopfer des Konflikts auf mindestens 10.000 an.
In der syrischen Hauptstadt sind bei zwei Anschlägen vor einem Gefängnis mehr als 70 Personen getötet worden, nahezu 400 wurden verletzt. Unterdessen regt sich Widerstand gegen die Entsendung deutscher Militärbeobachter.
Das Weiße Haus verfügt über keine Hinweise auf konkrete Anschlagspläne zum ersten Todestag Usama Bin Ladins. Die drei Witwen des ehemaligen Terrorführers hat Pakistan in der Nacht ausgewiesen.
Bei einer Serie von Terroranschlägen im Irak sind am Donnerstag mindestens 36 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Gesundheitsminister Madschid überlebte einen Attentatsversuch.
Bei zwei Anschlägen in Nigeria sind am Ostersonntag mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen. In der Stadt Kaduna explodierten zwei mit Sprengstoff präparierte Autos, in Jos detonierte eine Bombe.
Der mutmaßliche Attentäter von Toulouse plante einen Anschlag auf einen weiteren Soldaten. Außerdem habe er im Gespräch mit Polizisten bedauert, nicht noch mehr Opfer getötet zu haben, sagte der zuständige Staatsanwalt in Toulouse. Der Mann hält sich noch immer in einem Haus verschanzt.
Bei einer Anschlagsserie im Irak sind mindestens 38 Menschen getötet worden. Dutzende weitere Menschen wurden verletzt, wie Mediziner und Sicherheitsbeamte erklärten. Die Explosionen ereigneten sich demnach in mehreren Städten, darunter Bagdad, Kirkuk, Hilla und Kerbela.
Der Anschlag in Toulouse wurde möglicherweise vom Täter gefilmt. Der Mann habe „auf seiner blutigen Brust eine Art Kamera“ getragen, sagte der französische Innenminister Guéant. In Frankreich wird heute der Opfer mit einer Schweigeminute gedacht.
Überschattet von einem mutmaßlichen Anschlagsversuch auf Leon Panetta ist der amerikanische Verteidigungsminister im Süden Afghanistans eingetroffen. Der mutmaßliche Amokschütze von Pandschwai, ein Feldwebel der Army, wurde unterdessen ausgeflogen.
Bei einem Anschlag auf einen Busbahnhof in der kenianischen Hauptstadt Nairobi sind mindestens vier Menschen getötet und viele weitere verletzt worden. Die Polizei verdächtigt die islamistische Al Shabaab, den Anschlag verübt zu haben.
Laut einem Bericht des russischen Staatsfernsehens ist kurz vor den Präsidentenwahlen ein geplanter Anschlag auf Wladimir Putin vereitelt worden. Putin wirft dem Westen unterdessen eine gewaltsame Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder vor.
Bundeskanzlerin Merkel hat den Familien der Opfer der Zwickauer Terrorzelle Aufklärung versprochen. Die Morde seien „eine Schande für unser Land“, sagte sie auf der Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer des rechtsextremistischen Terrors in Berlin.
Eine neue Welle der Gewalt hat die irakische Hauptstadt Bagdad und andere Provinzen des Landes erschüttert. Bei mehreren Anschlägen mit Autobomben sowie Feuergefechten wurden mindestens 60 Menschen getötet.
Der 22 Jahre alte Arid U., der im März 2011 einen Anschlag auf amerikanische Soldaten am Frankfurter Flughafen verübt hat, ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Bei dem Anschlag wurden zwei Soldaten getötet und zwei weitere schwer verletzt.
Das rohstoffreiche Land in Westafrika lockt auch deutsche Unternehmen. Die jüngste Gewaltserie zeigt das Risiko ihrer Geschäfte.
Bei einer Serie von Anschlägen in der nigerianischen Stadt Kano sind am Freitag mindestens 120 Menschen getötet worden. Die radikalislamische Sekte Boko Haram bezichtigte sich der Taten.
Bei Anschlägen in Nigeria auf Kirchen und Läden von Christen sind mindestens 13 Menschen getötet worden. Die Polizei macht die islamistische Sekte Boko Haram für die Taten verantwortlich.
Die nigerianische Regierung hat nach der schweren Anschlagserie gegen christliche Kirchen ihre Entschlossenheit im Kampf gegen die islamistische Gruppe Boko Haram bekräftigt.
Zu den Anschlägen auf katholische Kirchen, die zu Weihnachten in Nigeria mindestens vierzig Todesopfer forderten, haben sich radikale Islamisten bekannt. In aller Welt wird ihre Tat verurteilt.
Nach der rechtsterroristischen Anschlagsserie hat Bundespräsident Wulff in seiner Weihnachtsansprache zur Verteidigung der Demokratie aufgerufen. Der Zentralrat der Juden lobte die Rede.
Bei einer Serie von Bombenanschlägen in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens 70 Menschen getötet worden, mehr als 180 wurden verletzt.
Bei einem Anschlag in der Innenstadt von Lüttich sind vier Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Einer der Toten soll der mutmaßliche Täter sein. Die Tat ereignete sich in der Nähe eines Weihnachtsmarkts.
Knapp acht Monate nach einem Anschlag auf die U-Bahn von Minsk mit 15 Toten hat der Oberste Gerichtshof Weißrusslands zwei 25 Jahre alte Männer zum Tode verurteilt.
Die Parlamentarische Kontrollkommission des Landtags will sich „zeitnah“ mit dem Fall eines ehemaligen hessischen Verfassungsschützers befassen.
F.A.Z.-Informationen zufolge war in einen der Anschläge auf ausländische Kleinunternehmer möglicherweise ein Beamter des hessischen Verfassungsschutzes involviert. Die Anschläge werden der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) zugerechnet.
Bei mehreren Anschlägen auf Kirchen und Sicherheitsbehörden in Nigeria sind am Freitagabend Dutzende Menschen getötet worden. In Berichten ist von 65 bis zu 90 Toten die Rede. Die radikalislamische Gruppierung Boko Haram bekannte sich zu den Anschlägen.
Beim bislang schwersten Anschlag auf die Schutztruppe Isaf in Kabul sind 13 amerikanische Soldaten getötet worden. Im Süden Afghanistans wurden unterdessen drei Nato-Soldaten von einem Mann in afghanischer Armeeuniform erschossen.
Der Berliner Feuerteufel sitzt in U-Haft - derweil werden in Frankfurt weitere Autos angezündet. Allein in Höchst gingen binnen eniger Stunden drei Wagen in Flammen auf.
Der islamistisch motivierte Anschlag auf amerikanische Soldaten am Frankfurter Flughafen hat die Opfer völlig unvorbereitet getroffen. Dies folgt aus Zeugenaussagen vor Gericht.
Irans Staatsoberhaupt Chamenei hat die Vorwürfe gegen sein Land als „dumm“ zurückgewiesen. Amerikas UN-Botschafterin Rice traf derweil eine iranische Delegation - obwohl Washington und Teheran keine diplomatischen Beziehungen unterhalten.
Die iranischen Verschwörer waren wild entschlossen, ein Attentat gegen den saudischen Botschafter in Washington zu verüben. Dabei stimmten sie sich eng mit einem Offizier der Revolutionsgarden in Teheran ab.
Nach dem mutmaßlichen Anschlagsplan Irans gegen den saudischen Botschafter in Washington hat das amerikanische Außenministerium eine weltweite Terrorwarnung veröffentlicht.