Im Blut liegt die Wahrheit
Firmengründer Kurt Roth testet, ob Blutspenden sauber sind. Damit hat er schon den deutschen Markt aufgerollt. Jetzt nimmt er es mit den großen Konzernen auf.
Firmengründer Kurt Roth testet, ob Blutspenden sauber sind. Damit hat er schon den deutschen Markt aufgerollt. Jetzt nimmt er es mit den großen Konzernen auf.
Die Deutschen legen ihr Geld fürs Alter gern in der Heimat an. Besser läge es in Schwellenländern mit junger Bevölkerung.
„Vom Aufbau her ist die Geschichte ein klassisches Königsdrama“: Der Regisseur Niki Stein über Erwin Rommel als Figur im Widerstand - und in seinem Fernsehfilm.
Dieter Bohlen beleidigt deutsche Frauen, Rae Garvy ist beim Boxen lieber allein und für Lilly Becker ist die Economy-Klasse „shit“. Derweil wünscht sich Gérard Depardieu 20 Kinder - fast so viele Namen hat Uma Thurmans Tochter.
Johannesburg steht auf den Listen der gefährlichsten Städte der Welt. Expats vergessen diese Tatsache gern. Doch selbst hartgesottene Verdrängungs-Meister dürften derzeit damit hadern, die aktuellen Entwicklungen nicht allzu nah an sich herankommen zu lassen.
Die beiden Frankfurter Nashörner können im Zoo keinen Nachwuchs zeugen. Deshalb leben sie bald wieder in Afrika. Allerdings werden dort ihre Artgenossen systematisch gejagt.
Was gefehlt hat beim jüngsten Vergleich der Leistungen von Grundschülern ist die Frage, worauf die großen Unterschiede zwischen den Bundesländern denn zurückgehen.
Zahlreiche Zugvögel fliegen auf ihrem Weg Richtung Süden über den Balkan und die Adriaküste. Für die Tiere ein gefährlicher Weg, denn allzu oft werden sie dort zu Opfern wildernder Jäger.
Kaum lockert die European Tour ihr Reglement, überlegt Golfstar Tiger Woods erstmals dieser beizutreten. Ein Schelm, wer Böses denkt. Im Gegensatz zur PGA Tour erlaubt diese Turnierserie ganz offiziell die Zahlung von Antrittsgeldern.
Als die Elfenbeinküste kurz vor dem Ende 2:0 führt, beginnen die Fans des Senegal zu randalieren und stürmen das Spielfeld. Der Schiedsrichter bricht die Partie ab. Polizisten müssen die Gäste um Didier Drogba schützen.
Spanien feierte seinen Nationalfeiertag am Freitag sparsam - ohne Flugschau und Panzer. Die Katalanen blieben den Festivitäten in Madrid demonstrativ fern.
Manche Menschen plaudern einfach drauflos. Innerhalb kurzer Zeit lassen sie ihr Gegenüber wissen, was sie schon alles gemacht und geleistet haben, mit wie ...
Von Florian BalkeFrankfurt. Meist sind es Bücher, die mit Preisen ausgezeichnet werden, selten helfen Bücher bei der Entstehung von Preisen.
Der Hunger auf der Welt wird nicht gestillt, wenn wir weniger Lebensmittel wegwerfen. Der Sonntagsökonom.
Wenn Mitarbeiter in Krisengebiete fliegen, ist es mit dem Kauf eines Flugtickets nicht getan. Die Sicherheitslage spielt in mehreren Ländern eine große Rolle. Unternehmen sollten auf den Ernstfall vorbereitet sein.
Irritierende Landschaften: Der Hoge-Veluwe-Nationalpark wirkt wie ein Stück Afrika in den Niederlanden.
„Iss deinen Teller leer, die Hungernden in Afrika wären froh, wenn sie so viel zu essen hätten!“ Als Kind hat diese Ermahnung jeder einmal zu hören bekommen -
Truppen der Afrikanischen Union haben von See und von Land mit dem Sturm auf die Stadt Kismayo begonnen, die letzte Bastion der Shabaab-Miliz. Einige Stadtviertel wurden offenbar bereits eingenommen.
Vom Schicksal der Kolonialsoldaten des Zweiten Weltkriegs berichtet eine Ausstellung im Historischen Museum Frankfurt. Was die Männer leisteten und was sie erlitten, wurde oft verschwiegen.
clb. KAPSTADT, 25. September. AEG Power Solutions, Hersteller von Stromversorgungssystemen, setzt große Hoffnungen auf die Energiewende am Kap.
Truppen der Afrikanischen Union stehen 30 Kilometer vor Kismayo. Es ist die letzte große Stadt in Somalia, die von der Shabaab-Miliz kontrolliert wird. In Mogadischu wurden derweil bei einem Selbstmordanschlag mindestens acht Menschen getötet.
Wir stehen vor einem Wettrüsten für einen Krieg autonomer Roboter. Noch entscheiden Menschen und nicht Drohnen über Leben und Tod. Doch die Debatte darüber, was Maschinen können sollen, muss geführt werden, bevor der Fortschritt den letzten Rest Humanität kassiert.
Die amerikanische Kette Starbucks greift mit ihrer neuen Kapsel-Kaffeemaschine „Verismo“ die Konkurrenten Nespresso, Cafissimo und Tassimo direkt an. Auch das Filialnetz in Deutschland soll kräftig ausgebaut werden.
Günter Nooke, Afrika-Beauftragter der Bundeskanzlerin, verurteilt im F.A.Z-Gespräch die Angriffe auf westliche Botschaften. Die religiösen Gefühle von Menschen seien „instrumentalisiert worden“. Gleichwohl dürfe der Westen nicht mit dem „Allerheiligsten von Menschen“ spielen.
Freiheit und Menschenrechte im Internet? Eine Konferenz im Auswärtigen Amt in Berlin stellt die Frage, wie man das Netz künftig verwalten soll.
Die Schriftstellerin Stefanie Zweig wird achtzig und legt eine Biographie in Briefform vor. Die Liebe zur Literatur entstand im Internat.
Die Christen im Libanon müssen seit Generationen um ihre Existenz kämpfen, mit allen politischen und kriegerischen Mitteln. Für den Kampf der Generationen steht die Familie Dschemajel wie keine andere.
Während Europa über den ESM diskutiert, hat China ganz andere Sorgen. Der drittgrößte Wirtschaftsraum der Welt hinter der EU und Amerika verabschiedet immer mehr staatliche Hilfsprogramme.
Mit wenig Pathos, flottem Drehbuch und einem herausragenden Jan Fedder: Eine junge Afrikanerin soll aus St. Pauli abgeschoben werden, „Der Hafenpastor“ kämpft für ihren Verbleib.
Die islamistische Shabaab-Miliz hat einen Anschlag auf Somalias neuen Präsidenten verübt. Hassan Sheikh Mohamud blieb unverletzt.
In Somalia herrscht seit zwei Jahrzehnten politisches Chaos. Jetzt hat das Land einen neuen Präsidenten. Kann der Akademiker und politische Neuling Hassan Sheikh die Dauerkrise beenden?
In der niederländischen Arbeiterstadt Oss wurde die Sozialistische Partei groß. Sie stemmt sich gegen den Verlust von Übersichtlichkeit. Auch Solidarität gehe nicht über Heimat.
Samuel Eto’o streitet mit dem Verband Kameruns. Die Vorwürfe gegen den Starstürmer sind gewagt: fehlender Einsatz und mangelnde Hingabe. Ohne Eto’o setzt sich die rasante Talfahrt fort - mit einer Niederlage auf den Kapverden.
Hans Kammerlander, Bergsteiger, wollte die zweithöchsten Berge der Kontinente bezwingen. Als es daran Zweifel gab, ging er auf die Presse los.
Im Wahlkampf trat José Eduardo dos Santos als Vater der Nation auf, zurückhaltend und milde. Nach gut 32 Jahren an der Macht hat sich der angolanische Präsident erstmals vom Volk bestätigen lassen. Gleichwohl wird dem reichen Autokraten Amtsmüdigkeit nachgesagt.
Angola ist dank großer Ölvorkommen reich, aber die Bevölkerung spürt davon wenig. Dem wachsenden Protest vor der Wahl begegnet das Regime mit Repression.