Hoher Profit bei geringem Risiko
Internationale Verbrecherorganisationen wenden sich vom Drogenhandel ab und dem Wettbetrug zu. Die Ermittler erwarten in Zukunft noch größere Probleme für den Fußball.
Internationale Verbrecherorganisationen wenden sich vom Drogenhandel ab und dem Wettbetrug zu. Die Ermittler erwarten in Zukunft noch größere Probleme für den Fußball.
Afrikanische Smaragdprachtbarsche können Strahlung im Nah-Infrarot-Bereich mit dem Auge wahrnehmen. Diese Fähigkeit wurde jetzt erstmals im Tierreich nachgewiesen.
Mali steht an diesem Samstag (19.30 Uhr) beim Afrika-Cup im Viertelfinale gegen Gastgeber Südafrika. Das ist erfreulich und nebensächlich zugleich. Spieler und Trainer sind Botschafter der Aussöhnung für ihre zerrissene Heimat.
950.000 Meilen hat Hillary Clinton als Außenministerin zurückgelegt. Zum Abschied macht sie nochmals deutlich, dass sie anders als Präsident Obama die Doktrin vom Ende der Kriege nicht teilt.
Ein monumentales Fernsehereignis: An zwei Abenden und über acht Stunden hinweg widmet sich der Privatsender Vox der „Geschichte des Menschen“. Ist das Größenwahn? Keineswegs. Es ist großartig.
Frankreichs Präsident Hollande will seine Truppen so schnell wie möglich aus Mali abziehen. Auf der Geberkonferenz in Addis Abeba wurden 337 Millionen Euro für den Einsatz der Afrikaner zugesagt. Deutschland will den Einsatz mit 75 Soldaten logistisch unterstützen.
Die Vereinigten Staaten planen eine Drohnenbasis in Nordwestafrika, um Gruppen des Terrornetzes Al Qaida sowie islamische Extremisten in der Region besser überwachen zu können. Als Standort sind Niger und Burkina Faso im Gespräch.
Der Westen kann Afrika mit Terroristen und radikalen Islamisten nicht alleine lassen. Langfristig käme das teurer als die Operation „Serval“ in Mali.
Ein armer Inselstaat ist im siebten Fußball-Himmel: Die Nobody-Kicker der Kapverden haben gleich bei ihrer ersten Teilnahme an der Afrika-Meisterschaft den Einzug ins Viertelfinale geschafft. Die „Blauen Haie“ wollen nun sogar noch mehr.
Die nationale Rohstoffstrategie zeigt Wirkung: Die Bodenschätze, die von Freiberger Materialforschern mittlerweile gehoben werden, sollen teilweise „von Weltrang“ sein. Gleichzeitig wird nach neuen effizienten Wegen gesucht, metallische Rohstoffe wiederzugewinnen.
Nach den Terrorangriffen auf westliche Diplomaten in Benghasi nimmt die Bedrohung für Ausländer in Libyen zu. Die Regierungen Deutschlands und anderer Staaten riefen ihre Bürger mit Blick auf den Krieg in Mali zum Verlassen der Region auf.
Eine Million Migranten leben in Griechenland, viele unter unmenschlichen Bedingungen. Der Europarat ruft den Kontinent zur Solidarität auf und fordert finanzielle Unterstützung.
Sollen auch deutsche Soldaten in Mali kämpfen? Die Gäste von Anne Will wollen dazu nicht allzu viel sagen - nur der in Mali lebende Schauspieler Christof Wackernagel fleht die „liebe Bundeswehr“ an, zu intervenieren.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ergab sich die Gelegenheit, Fragen an Chris Dedicoat zu stellen, der beim Netzwerkausrüster Cisco als President für die Märkte Europa, Mittlerer Osten, Russland und Afrika zuständig ist. Das Gespräch kreist vor allem um die digitale Datenwolke Cloud und wie Cisco damit umgeht. Es ist hier im Blog aus Gründen der Schnelligkeit und Authenzität zunächst im englischen Wortlaut dokumentiert. Seine These: Unternehmer und Konsumenten in Europa haben die Cloud längst angenommen.
Seit mehr als zehn Wochen ist Alex Thomson beim Vendée Globe unterwegs. Wenig Schlaf, extreme Hitze und fast immer Haferbrei: Michael Ashelm zeichnet einen Tag eines Weltumseglers nach.
Verehrter Herr Schmidt, was in Afrika passiert, interessiert mich nicht. Sie etwa?Philipp Vollmer, FrankfurtBeachten tu ich das schon sehr.
Am nächsten Freitag beginnen in Frankfurt die „Afrikanischen Kulturtage“. Zu ihren Gästen zählt der nigerianische Autor Helon Habila. Ein Ferngespräch.
Der Nato-Generalsekretär begrüßt das schnelle Eingreifen der Franzosen in Afrika, sieht aber keinen Grund für einen Einsatz des Bündnisses. Im Interview mit der F.A.Z. spricht Rasmussen auch über Chemiewaffen in Syrien und die afghanische Armee.
Vor 100 Jahren wurde „Speckpater“ Werenfried van Straaten geboren. Er sammelte Lebensmittel für vertriebene Deutsche und setzte sich von Königstein aus weltweit für verfolgte Katholiken ein.
Eigentlich wollte Frankreich die militärische Präsenz in Afrika reduzieren und seine Streitmacht auf den Orient ausrichten. Die strategische Wende kam nicht richtig in Gang – heute ist die französische Armeeführung darüber erleichert.
Online-Lehrveranstaltungen werden immer beliebter: Mittlerweile beeinflussen die Programme sogar schon das Lernverhalten der Studenten. Wer profitiert am Ende?
Der Einsatz für Demokratie darf nicht dort enden, wo der Terror beginnt. Auch jenseits der Grenzen Malis sind die bestens organisierten islamistischen Kämpfer eine Bedrohung.
Frankreich will seinen Einsatz in Mali verstärken: Verteidigungsminister Le Drian plant nach einem Medienbericht, die Zahl von derzeit 750 auf 2500 Soldaten zu erhöhen. Die französische Luftwaffe intensivierte unterdessen ihre Angriffe auf Ziele im Norden. Der UN-Sicherheitsrat billigte den Militäreinsatz.
Am Rand der Sahara wird ein Krieg um Rohstoffe geführt, heißt es. Doch diese spielen aus französischer Sicht kaum eine Rolle. Malis wichtigster Handelspartner kommt ohnehin längst aus Asien.
Die Rallye Dakar ist nach Südamerika gekommen, um zu bleiben. Unter anderem profitiert die Tourismusbranche. Nur den Namen müssten die Veranstalter mal ändern.
Die Angriffe der französischen Luftwaffe setzen den radikalen Islamisten in Mali zu. Die Militärmission war vor dem Einsatzbefehl des Präsidenten Hollande gründlich vorbereitet worden. Nun verstummen die Kritiker und sagen ihre Unterstützung zu.
Frankreich unterstützt Mali im Kampf gegen die vorrückenden islamistischen Rebellen. Verteidigungsminister Le Drian berichtet am Samstag von ersten militärischen Erfolgen, aber auch vom Tod eines französischen Hubschrauberpiloten.
Die brutalen Vergewaltiger von Delhi lebten in dem Slum Ravi Dass. Dessen Bewohner wehren sich dagegen, dass ihre Heimat als Brutstätte zügelloser Gewalt beschrieben wird.
Milliarden-Investitionen und Seilschaften bis in die höchste Politik: Die Expansion des Wüstenemirats Qatar im Weltfußball ist nicht aufzuhalten. Das sorgt für Verwirrung und Argwohn.
Vor einigen Jahren mutmaßte Wolf Lepenies, dass ein vermeintlich vergessener Kontinent wie Afrika einem noch immer selbstbewussten Europa den Spiegel seiner
Rund 100 Millionen Christen werden nach Angaben des überkonfessionellen Hilfswerks „Open Doors“ wegen ihres Glaubens verfolgt. Vor allem in Afrika habe die Bedrohung durch islamistische Extremisten zugenommen. Unionsfraktionschef Kauder bezeichnet die Situation als „alarmierend“.
2012 geht als das Jahr mit den wenigsten Toten im zivilen Luftverkehr in die Geschichte ein. Große Airlines sind immer seltener betroffener. Die Finnair ist bei der Sicherheit die Nummer eins, die Lufthansa kommt auf Platz elf. Air Berlin rutscht indes ab.
François Bozizé steht mit dem Rücken zur Wand. Frankreich, das unter Hollande in Afrika eine zurückhaltende Politik betreibt, will den Präsidenten der Zentralafrikanischen Republik nicht mit einer Intervention retten.
Wieder neigt sich ein mit Kultur volles Jahr seinem Ende zu. Zeit, zurückzublicken, was uns 2012 gefallen hat, und vorauszuschauen auf die Ereignisse, auf die wir uns jetzt schon freuen.
Vilanova kehrt bald auf die Bank zurück. Stuttgart und Hannover sind beim Afrika Cup vertreten. Meireles’ Elf-Spiele-Sperre wird reduziert. In Cagliari geht das Geld aus. Und Ronaldos Ehe scheitert schon wieder. Fußball kompakt am Freitag.
Anfang 2010 wurde die „MV Iceberg 1“ von somalischen Piraten entführt - samt Besatzung. Fast drei Jahre später kommen die Geiseln nun frei.