Forscher testen Impfstoff gegen Ebola
Die Ebola-Epidemie in Afrika breitet sich rasant aus. Auf der Suche nach einem Gegenmittel starten Forscher nun Testserien mit Impfstoffen, die bislang nur an Tieren erprobt wurden.
Die Ebola-Epidemie in Afrika breitet sich rasant aus. Auf der Suche nach einem Gegenmittel starten Forscher nun Testserien mit Impfstoffen, die bislang nur an Tieren erprobt wurden.
Die Ausbreitung des Ebola-Virus findet große Aufmerksamkeit. Andere Viruserkrankungen, denen weit mehr Patienten zum Opfer fallen, aber nicht. Das liegt auch daran, dass Infektionskrankheiten für ausgerottet erklärt wurden. Das war ein folgenschwerer Fehler.
Sollten die Anleger stärker in den schwarzen Kontinent investieren?
Amerikanische Evangelikale nehmen immer mehr Einfluss auf die Politik in Afrika. Ihr Programm ist radikal und schwulenfeindlich. Dabei geht es den Hass-Predigern um Einfluss und Macht.
Die Aktie des südafrikanischen Supermarktkonzerns verliert deutlich. Die Konsumfreude der Südafrikaner ist getrübt. Das belastet das Geschäft.
Nach dem Ausbruch und der Ausbreitung der tödlichen Krankheit Ebola wird in Europa wieder ein düsteres Bild von Afrika gezeichnet. Doch der riesige Kontinent hat sich emanzipiert und lässt sich nicht auf ein Elendsgemälde reduzieren. Ein Kommentar
Forscher schlagen Alarm: Die Population der Elefanten in Afrika schrumpft einer Studie zufolge seit Jahren stetig. Grund ist die Wilderei - und die große Nachfrage nach Elfenbein in Ostasien.
Aus Guinea, Liberia und Sierra Leone werden in den nächsten Tagen wohl verstärkt Menschen nach Deutschland heimreisen – das Auswärtige Am hat dazu aufgefordert. Unterdessen kommt die Behandlung Kranker mit kaum erprobten Medikamenten nur schleppend voran.
Eine kenianische Comedy-Serie persifliert dekadente Entwicklungshelfer. Das Crowdfunding-Projekt hofft auf Spenden, um die Satire weiter finanzieren zu können.
Rooibos war nicht gleich Rooibos. Jetzt schon. Rooibos-Tee darf nur noch so genant werden wenn auch Blättchen der Pflanze enthalten sind.
Die Ebola-Epidemie breitet sich in Afrikas bevölkerungsreichstem Land weiter aus. Die nigerianische Regierung rief den Notstand aus. Experten kritisieren unkoordinierte Maßnahmen der internationalen Gemeinschaft.
Die Amerikaner wollen stärker in Afrika investieren. Das können deutsche Anleger auch. Nur sollten sie sich genau anschauen, welchen Fonds sie wählen. Denn die Unterschiede sind enorm.
Spektakuläre Ergebnisse werden beim Afrika-Gipfel in Washington nicht erwartet. Erst einmal gab es finanzielle Zusagen in Höhe von 33 Milliarden Dollar. Einzelgespräche gibt es nur mit dem Außenminister.
Wegen des Ausbruchs von Ebola in mehreren afrikanischen Ländern rät das Auswärtige Amt „dringend“ vor Reisen in betroffene Länder ab. In Spanien haben Zehntausende die Rückkehr eines Ebola-Kranken gefordert.
Ebola ist in Afrika außer Kontrolle geraten. Jetzt sieht sich auch der Rest der Welt bedroht. Hier wie dort herrscht irrationale Angst.
Die Angst wächst, dass sich Ebola weiter verbreitet – auch über die Grenzen Afrikas hinaus. Deutsche Fachleute und die französische Regierung versuchen, die Sorgen zu zerstreuen. Westafrika verschärft indes die Maßnahmen gegen das Virus.
Als die amerikanische Militärmaschine in Ramstein landet, wird im Fahrwerk zufällig ein toter Junge entdeckt. Das Transportflugzeug war dem Pentagon zufolge in Afrika im Einsatz.
Sie möchten spenden? Für Afrika? Dann wäre das vielleicht etwas: Sehen Sie sich diese kenianische Fernsehsatire über Entwicklungshelfer an.
Wo lernt man, wie man garantiert jeden Urlaubsstau umgeht und auch weiterkommt, wenn die Straße am Strand endet? Bei einem Offroad-Fahrkurs in Brandenburg.
Lange wurde in Afrika unterschätzt, welche Rolle der Sex zwischen Männern bei der Verbreitung von Aids spielt – auch weil Homosexualität ein Tabuthema ist. In Kenia setzt nun ein Umdenken ein.
Frankfurter Zeitung vom 09.07.1914 Drittes Morgenblatt, Seite 1. So berichtete die Zeitung vor 100 Jahren.
Frankfurter Zeitung vom 09.07.1914, Drittes Morgenblatt Seite 1. So berichtete die Zeitung vor 100 Jahren.
Ein schwules Paar in Sambia wurde auf politischen Druck freigesprochen. Doch auf dem ganzen Kontinent sind Homosexuelle mit repressiven Gesetzen und Diskriminierung konfrontiert.
Eine „pädagogische Großbegabung“ sei Bernhard Grzimek gewiss nicht gewesen, sagt sein Enkel Christian. Aber die beiden verstanden sich gut. Schon als Junge durfte er den Großvater nach Afrika begleiten.
Topmodel Toni Garrn hilft in einem der ärmsten Länder der Welt. In Burkina Faso setzt sie sich für die Gleichberechtigung und Bildung von Mädchen ein. Dafür designt die Deutsche nicht nur Mode.
Kaffee servieren oder Stadion säubern für soziale Projekte in Afrika: Bei der „Aktion Tagwerk“ in Mainz hat selbst Ministerpräsidentin Malu Dreyer beim Geldverdienen die Kellnerinnenschürze angelegt.
Wenn es bei der Fußball-WM in die entscheidende Phase geht, sind Afrikas Teams wieder nicht dabei. Prämienstreit und Trainingsboykotte prägten das Bild, besonders bei Nigeria, Ghana und Kamerun.
Hautcremes und Injektionslösungen, mit denen sich die Haut bleichen lassen, sind in Afrika und Asien äußerst beliebt. Ärzte warnen vor schweren Gesundheitsschäden.
Es ist eine ökologische Ikone und dennoch blieb ihm die höchste Würdigung verwehrt. Jetzt ist das Okavangodelta endlich Welterbe. Über die Zukunft des bedeutendsten afrikanischen Feuchtgebiets gibt es dennoch Zweifel.
Mehr als 51 Millionen Menschen sind laut der UN weltweit auf der Flucht. Vor allem in Afrika. Seit Libyens Diktator Muammar Gaddhafi gestürzt wurde, reißt der Flüchtlingsstrom über das Mittelmeer nicht ab.
Die neue Afrika-Strategie der Bundesregierung enthält alles Mögliche – nur keine Strategie. Die „Leitlinien“ zeigen, wie gleichgültig uns Afrika noch immer ist, während sich andere dort strategisch engagieren.
Das Wüstenland lockt ausländische Investoren und investiert hohe Summen in die Infrastruktur. Doch es ist noch abhängig von Südafrika.
Mit Stipendien für Studenten aus Afrika will die Regierung in Peking ihr Image auf dem Kontinent verbessern. Die Absolventen sollen „objektive Fakten“ über China verbreiten und ein besseres Bild des Landes in die Welt tragen.
Chinesen kaufen fast 40 Prozent des Goldes weltweit. Ein Geschäftsmann kaufte fast eine Tonne des Edelmetalls aus Afrika. Die Freude währte nicht lange.
Abdoul kommt aus Benin und promoviert an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd. Später möchte er in seiner Heimat Germanistikprofessor werden.
Wieder trifft Nigeria bei einer WM auf Argentinien. Die Afrikaner sind erstaunlich optimistisch. Das liegt vor allem am „Big Boss“ und einem Torwart, über den selbst Messi staunt. Alles zu Nigeria in der WM-Vorschau.