Mehr Zinsen aus Afrika
Mit Äthiopien steht ein weiteres afrikanisches Land als Neuling auf den westlichen Kapitalmärkten in den Startlöchern. Die Staatsanleihen haben Renditen von 5 bis 7 Prozent.
Mit Äthiopien steht ein weiteres afrikanisches Land als Neuling auf den westlichen Kapitalmärkten in den Startlöchern. Die Staatsanleihen haben Renditen von 5 bis 7 Prozent.
Die herausgehobenen Positionen von helvetischen Geistlichen waren ein wichtiger Grund dafür, dass Ruanda nach seiner Unabhängigkeit 1962 zum Schwerpunktland der Berner Entwicklungshilfe auserkoren wurde. Daneben hatte sich bei den in Ruanda tätigen Schweizern bereits ein verklärtes Bild des Gastlandes entwickelt.
Deutschland hat im internationalen Kampf gegen Ebola wenig geleistet. Nach Monaten des Zauderns soll nun die Hilfe beginnen – viel zu spät.
Im Naturschutzgebiet North Luangwa in Sambia sollen Spitzmaulnashörner überleben – auch mit deutscher Unterstützung. Die Regierung in der Hauptstadt Lusaka ist dagegen bisher keine große Hilfe.
Nigeria kann seinen Titel beim Afrika-Cup nicht verteidigen: Ein Remis am letzten Spieltag reicht nicht. Unter anderem lösen hingegen die Elfenbeinküste und Ghana das Ticket.
Weil Marokko wegen der Ebola-Epidemie auf eine zeitliche Verlegung des Afrika-Cups drängte, wurde dem Land die Gastgeberrolle entzogen. Nun übernimmt Äquatorialguinea. Dabei war das Land erst im Juli für das Turnier gesperrt worden.
Die Debatte über die Flüchtlingspolitik hat immer ein Problem: Sie ignoriert die Fakten. Das ermöglicht, sich vor der Verantwortung zu drücken. Gestern Abend war das wieder zu erleben.
Zu Hause ein Lämmchen, im Ring ein Monster: Bintou Schmill, in Togo geboren und in Hamburg von den Großeltern adoptiert, über ihren Weg zur Faustkämpferin, Lehrerin und Penthouse-Model.
Läuse haben immer die anderen - und wenn, dann doch nur die Kinder. Doch was passiert, wenn die Eltern betroffen sind? Eine Mutter erzählt.
Angela Andersen und Claus Kleber reisen für das ZDF um die Welt und fragen, warum der Hunger trotz aller Möglichkeiten noch immer nicht besiegt ist. Zwei Dokumentationen.
Die deutsche Ordensschwester Cosma Graf hat anlässlich ihres 100-jährigen Geburtstags erstmals einen Elefanten in freier Wildbahn gesehen.
Auf einem Symposion wollen Experten die Angst vor einem Ebola-Ausbruch in Europa nehmen. Die Krankheit ist „keine große Herausforderung für den Seuchenschutz“. Aber auch viele Ärzte müssten noch eine Menge lernen.
WM-Trainer muss gehen ++ Wüstenfüchse bei Afrika Cup, Super Eagles eher nicht ++ Gallas beendet Karriere ++ Anwalt übernimmt Klubanteile ++ Fußball kompakt am Donnerstag.
Verdachtsfälle in Frankreich, Spanien und Dänemark schüren die Angst vor der Ausbreitung von Ebola in Europa – und rufen die Politik auf den Plan. Weltweit haben sich rund 9000 Menschen mit dem Virus infiziert, etwa halb so viele sind daran gestorben.
In diesem Jahr kommen die Spenden aus der Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ dem Kinderschutzbund in Frankfurt und Cargo Human Care in Nairobi zugute. Spenden für Afrika? Kommt das Geld in die richtigen Hände? Ja, dafür bürgen wir.
Die Zahl der Hungernden auf der Welt schrumpft schnell. Eine Überraschung? Nein, ein Trend der schon lange andauert. Wir erläutern Ihnen warum.
Die Ebola-Epidemie ruft immer stärkere Ängste in Europa hervor. Frankreichs Premierminister Valls warnt vor „Panik“. In Leipzig und Madrid bangt man um das Leben erkrankter Helfer.
Mehr als 4000 Menschen sind bislang an dem tödlichen Ebola-Virus gestorben. Nun warnen IWF und Weltbank vor Schäden für die Wirtschaft. Ihre Erkenntnis: Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat weder die Finanzmittel noch die Fähigkeit, konkret gegen Pandemien vorzugehen.
Die Ebola-Epidemie weitete sich aus: Reinigungskräfte in New York weigern sich daher inzwischen, Flugzeugkabinen zu putzen. In Spanien sind inzwischen 14 Menschen unter Quarantäne gestellt worden, an britischen Airports werden die Kontrollen verschärft.
Eine Ansteckungsgefahr für das medizinische Personal durch den Ebola-Patienten in Frankfurt sieht das Uniklinikum nicht. Der Sicherheitsstandard der Isolierstation sei sehr hoch.
Die Industrie-Initiative Desertec wollte in der Wüste genügend Strom für Europa und Afrika produzieren. Nachdem sich immer mehr Geldgeber zurückgezogen haben, sieht es nun düster aus für das ehrgeizige Projekt.
Afrika wird immer wieder von Seuchen heimgesucht. Der Westen schickt medizinische Hilfe. Manchmal mit ernsten Nebenwirkungen, wie das Beispiel Aids zeigt.
Mit einem Sonderflug und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ist ein Ebola-Kranker in Frankfurt angekommen. Derweil ist der Zustand des in Texas erkrankten Mannes kritisch. In Liberia hat sich ein Journalist mit der Krankheit infiziert.
Zum zweiten Mal seit Ausbruch der Ebola-Epidemie in Afrika wird ein Patient nach Deutschland ausgeflogen – dieses Mal ins Frankfurter Uniklinikum.
Ob Ebola näher rückt, weiß niemand. Dass das Virus tatsächlich verschleppt wird, ist offenkundig. Eine Pandemie ist es noch immer nicht. Doch die Ausbreitung anderer tödlicher Erreger-Leiden wie Dengue und Sepsis zeigt, wie auch fortschrittlichere Gesundheitssysteme als jene in Afrika versagen.
Für mehr als 30 Länder hat die Behörde ihre Sicherheitshinweise aktualisiert. Sie fürchtet Terroranschläge und Gewalt gegen Reisende aus dem Westen.
Kinder brauchen nur einen Blick auf Menschen in Schutzanzügen auf Zeitungsbildern zu erhaschen, um auf Ebola aufmerksam zu werden. Wie erklärt man die Krankheit realistisch, ohne die Ängste zu verstärken?
Antiwestliche Aufstände erschüttern die Welt. Wie kann ein neues, utopisches Konzept aussehen? Vier Schriftsteller mit globalen Biographien denken die Zukunft. Ein Gespräch.
Das Wachstum der Weltbevölkerung kommt doch nicht zum Stillstand: Die Zahl der Menschen auf dem Planeten wird bis 2100 auf mehr als zwölf Milliarden Menschen steigen, sagen neue Berechnungen. An Asien liegt das nicht.
Eine Schweizer Initiative will durch Familienplanung das Wachstum der Weltbevölkerung senken. Gruselig.
Vor fünf Jahren begegnete unser Autor im Regenwald von Zentralafrika einem Mann, dessen Geschichte ihn nicht mehr losließ. Jetzt kommt sein Film ins Kino.
Die Ebola-Seuche zieht immer weitere Kreise, die Opferzahlen steigen ungebrochen. Präsident Obama warnt vor einer weltweiten Gesundheitskrise. Die Bundesregierung will deutsche Infektiologen nach Afrika schicken. Und Sierra Leone verhängt eine umstrittene Ausgangssperre.
Al Shabaab verbreitet seit Jahren Angst und Schrecken im Osten Afrikas. Tausende wurden durch ihre Anschlägen getötet. Nun drohen die Al-Kaida-Verbündeten mit Vergeltungsmaßnahmen für den Tod eines Anführers.
Im Kampf gegen Ebola will Deutschland eigene Experten nach Afrika entsenden. Derweil versucht Sierra Leone die Verbreitung der tödlichen Seuche mit einer viertägigen landesweiten Ausgangssperre einzudämmen.
Ausgerechnet Marburg ist der Ort, an dem zum ersten Mal ein tödliches Virus aus Afrika entdeckt wurde. Wer sich ansteckte, wurde praktisch zum Aussätzigen. Die Suche nach dem Erreger gestaltete sich schwierig.
Das amerikanische Militär ist nach eigenen Angaben in Somalia gegen die islamistische Miliz al Shabaab vorgegangen - offenbar mit einem tödlichen Drohnenangriff.