Afrikas forscher Aufbruch
Auf dem „Next Einstein Forum“ stellen junge afrikanische Wissenschaftler ihre Ideen und Erfindungen vor. Der Kontinent will endlich die Bildungsmisere überwinden. Probleme gibt es genug – zum Beispiel die „Geisterlehrer“.
Auf dem „Next Einstein Forum“ stellen junge afrikanische Wissenschaftler ihre Ideen und Erfindungen vor. Der Kontinent will endlich die Bildungsmisere überwinden. Probleme gibt es genug – zum Beispiel die „Geisterlehrer“.
Im Mefou National Park in Kamerun werden verletzte Menschenaffen aufgepäppelt. Sie wieder auszuwildern ist kaum noch möglich – denn ihr Lebensraum schrumpft rasant.
Gut die Hälfte der Menschen südlich der Sahara würden einer Umfrage zufolge gern ihr Land verlassen. Bis zu eine Million wartet in Libyen auf die Fahrt nach Europa. Droht eine zweite Flüchtlingskrise?
Die Umhänge aus Lesotho gehören zum Kulturgut im Süden Afrikas. Durch Modeentwicklungen wird dieses traditionelle Kleidungsstück nun weiterentwickelt.
In vielen Ländern Afrikas werden Menschen mit Albinismus diskriminiert. Der Schönheitswettbewerb „Miss Albino“ in Simbabwe soll das ändern.
Chinas Billionen-Projekt birgt hohe Risiken für die „Partner“ der Volksrepublik. Acht Länder sind davon besonders betroffen.
In Afrika verenden immer mehr Raubvögel. Mehr als die Hälfte der Geierarten ist dort mittlerweile vom Aussterben bedroht. Viele werden vergiftet.
Bisher importiert Afrika den Großteil seines Sojas. Das soll sich nun ändern und die eigenen Erträge durch wirtschaftlichen Fortschritt gesteigert werden. Doch das bringt auch Kosten.
Mit neuen Museen und der Kunstmesse 1:54 etabliert sich Marrakesch als neues Kunstzentrum – und lässt von einer Dritten Welt der Zukunft träumen.
Das Internat des früheren Profis Mady Touré bringt viele Spieler heraus und damit Transfersummen von mehreren Millionen Euro ein. Massiv profitiert davon auch ein Verein – und Jürgen Klopp.
Für Zootiere und ihre Pfleger ist dieser Winter kein Vergnügen. Eine Mitarbeiterin des Münchener Tierparks berichtet im Interview, für wen die Rekordkälte besonders hart ist.
Zwei Jungunternehmer aus Berlin installieren solarbetriebene Entsalzungsanlagen in Kenia. Ihr Wasserhaus hilft den Ärmsten und soll Profit machen. Jetzt interessieren sich große Konzerne dafür.
In Libyen haben sich Mafiabanden, Milizen und Behörden zu illegalen Netzwerken zusammengeschlossen. Doch das ist nicht das einzige Problem: Die Grenzschützer in dem Land kritisieren auch Europa.
Mustapha wollte nach Deutschland. Doch schon in Libyen wurde der Mann aus Gambia festgenommen und als Sklave verkauft. Dann kam er frei. Jetzt kämpft er dagegen, dass Landsleute gen Europa flüchten – mit deutscher Hilfe.
Schwarzes Selbstbewusstsein im Superheldenkino: Die fulminante Comic-Verfilmung „Black Panther“ verändert ein Genre. Im Zentrum steht ein stolzes, reiches und fortschrittliches Königreich mitten in Afrika.
Kann die Welt noch mehr Menschen aushalten? Düstere Bevölkerungsprognosen haben Tradition. Doch es gab auch phantastische Hochrechnungen – von 65 Milliarden Weltbürgern.
Deutschland unterstützt Naturschutzparks im Kongo-Becken mit Millionen. Doch dort verletzen Ranger immer wieder die Rechte indigener Völker.
Im Bayer-Konzern gehen die Blicke über den Acker und die Windschutzscheibe hinaus: Konzernchef Werner Baumann erklärt im Gespräch, warum Gentechnik nützlich sein wird – und wieso er Umweltorganisationen für Gegner des Fortschritts hält.
Das börsennotierte Fintech-Unternehmen Mybucks will finanzielle Inklusion in Afrika schaffen – mit dem Handy.
Frankfurt soll ein Kindertheater bekommen? Nur her damit! Die Präsidentin des Weltverbands der Kindertheater, Yvette Hardie, weiß, was Kunst für Kinder und Jugendliche bewirkt.
Peking weitet das Seidenstraßen-Projekt auf die ganze Welt aus. Bislang profitieren davon aber vor allem Firmen aus dem eigenen Land. Geht es China dabei auch um Macht?
Hochhäuser, Eisenbahnen, Straßen und Häfen: Chinas Konzerne sind in Afrika überall dabei – und Peking gibt auch noch billige Milliardenkredite dazu. Ein Versuchsfeld für eine Expansion nach Europa?
Viele Flüchtlinge aus Afrika träumen von einem Leben in Frankreich. In Italien angekommen, wagen einige von ihnen den gefährlichen Weg über den Bergpass zwischen Bardoneccia und der französischen Grenze. Doch manchmal endet dieser mit abgefrorenen Gliedmaßen.
Uralte Überreste des Homo sapiens in Israel belegen: Der Moderne Mensch hat Afrika schon vor rund 150.000 Jahren verlassen.
Korruption ist eine Plage – vor allem in den 54 afrikanischen Ländern. Jetzt haben die Vereinten Nationen einen Bericht veröffentlicht, in dem der Schaden durch schwarze Kanäle beziffert wird.
Wem gehört die Kunst der Kolonialzeit? Den Erben der Kolonialherren – oder den Völkern, die sich um ihr Kulturerbe betrogen fühlen? So würde eine faire Lösung aussehen.
Die Volksrepublik China drängt auf den afrikanischen Kontinent. Und sichert ihren Einfluss durch Bildung und Entwicklung chinesischer Art.
Er gilt als der letzte Jäger mit der Kamera. Anklagend war er unterwegs in Afrika: Nun wird der amerikanische Fotograf und Abenteurer Peter Beard 80 Jahre alt.
Unter der heißen Sonne Afrikas haben Menschen mit Albinismus ein schweres und kurzes Leben. Seit wenigen Jahren werden sie in Malawi für viel Geld gejagt – dort trifft Armut auf starken Aberglauben.
Der amerikanische Präsident nährt den Mythos von schlecht ausgebildeten Einwanderern aus Afrika. Die Realität dagegen ist verblüffend.
Warum klingen Entschuldigungen, wenn es um Rassismus geht, so oft wie eine zweite Verhöhnung? Wer von Afrikas „Dreckslöchern“ spricht, sollte die Mitschuld des Westens nicht vergessen.
Die Afrikanische Union verurteilt „rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen“ und fordert eine Entschuldigung Trumps. Auch aus den eigenen Reihen schlägt dem Präsidenten Entrüstung entgegen.
Ende der kolonialen Amnesie: Der französische Präsident Macron fordert, das künstlerische Erbe Afrikas zu restituieren. Das muss Folgen haben – auch für das Humboldtforum.
Bei einer Besprechung im Weißen Haus hat Donald Trump afrikanische Länder und Haiti als „Dreckslöcher“ bezeichnet, berichten Insider. Darauf reagiert nicht nur der karibische Inselstaat mit heftiger Kritik.
Jetzt heißt es handeln: Die Erderwärmung forciert schnell und unvermeidlich das Hochwasserrisiko an den Flüssen, weltweit. Vielerorts vervielfacht sich die Zahl der potentiellen Flutopfer – auch da, wo man sich heute gut gewappnet glaubt.