Helfen kann man immer
Ein pensionierter Arzt und seine Frau, eine Apothekerin, fahren mit Hilfsorganisationen in Entwicklungsländer. Dramatisch war es im Rohingya-Flüchtlingslager.
Ein pensionierter Arzt und seine Frau, eine Apothekerin, fahren mit Hilfsorganisationen in Entwicklungsländer. Dramatisch war es im Rohingya-Flüchtlingslager.
Eine Kirchendienerin hat bei der Vorbereitung der Messe in Saal an der Donau 160.000 Euro gefunden. Auf dem Umschlag hatte der Spender eine Anweisung notiert.
Im neuen Oxfam-Bericht steht, dass die untere Hälfte der Weltbevölkerung drastisch verarmt. Doch Fachleute widersprechen.
Die Senegalesin Fatoumata Bâ gründete in der Elfenbeinküste das Amazon von Afrika. Im Interview spricht sie über das Potential ihres Kontinents, die Bedeutung von Smartphones – und das Glück, das sie als Kind hatte.
Der Wahlsieg von Félix Tshisekedi im Kongo war überraschend – und umstritten. Auch die Afrikanische Union glaubt nun, dass nicht alles mit rechten Dingen zuging.
Die EU tue viel zu wenig, um die Verhältnisse in Afrika zu verbessern, sagt Gerd Müller. Der CSU-Politiker hält auch wenig davon, „immer nur über mehr Abschiebungen nach Tunesien oder Marokko“ zu reden.
Betriebswirte sind Egoisten? Nicht immer. Ähnlich wie Ärzte in Entwicklungsländern helfen, tragen nun auch Manager ihre Kompetenzen in die Ferne.
Die Kritik an Chinas Politik in Afrika und besonders seiner Kreditvergabe nimmt immer weiter zu. Bundesfinanzminister Olaf Scholz fliegt nun nach Peking. Was kann er dort erreichen?
In Sudan tauchen mutmaßlich russische Söldner auf. Die sind inzwischen in vielen afrikanischen Ländern unterwegs. Es geht um Macht – und um viel Geld.
Soll man die ethnologischen Museen räumen? Was ist da drin? Und wo schickt man die Stücke hin? Antworten auf wichtige Fragen zur Restitutionsdebatte.
Stefan Zweig sah im Ende des Ersten Weltkriegs „die größte moralische Möglichkeit der Geschichte“. Dass sie verspielt wurde, hat Folgen bis in die Gegenwart.
Jules Verne besuchte vor 150 Jahren Mallorca und ließ sich in den eindrucksvollen Höhlen für seine Romane inspirieren. Oder stimmt das alles gar nicht?
Kein EU-Mitglied wird die Folgen des Brexits so stark spüren wie Irland. Das Land bemüht sich, die Auswirkungen abzufedern – und sucht den Kontakt nach Berlin.
Schon wieder muss Entwicklungsminister Müller bei seiner Afrikareise am Boden bleiben. Nach einem Defekt in Malawi bleibt das Regierungsflugzeug auch in Sambia liegen.
Dem Kontinent droht ein ökonomisch-demographischer Teufelskreis. Europa muss sich darauf vorbereiten. Ein Kommentar.
Sudan ist nicht nur ein Land voller Leid und Gewalt. Es hütet auch einen ungeheuren Schatz: eine Nekropolis in der Wüste, die zu den Wiegen der Zivilisation gehört.
Chinas Außenminister ist zu Besuch in Afrika. Doch Pekings Rolle wird auf dem Kontinent immer kritischer gesehen. Zu viele Länder haben sich mit freimütig verteilten Krediten aus China verschuldet und in Abhängigkeit begeben.
Nach Bundeskanzlerin Merkel muss wohl auch Entwicklungsminister Müller bei seiner Auslandsreise auf Linienflüge umsteigen. Wegen eines defekten Ventils fällt die Maschine der Bundeswehr aus.
Die Rallye Dakar findet erstmals nur in einem Land statt. Das ist ein Negativrekord. Kann das gut gehen? Für die Zukunft wird nun eine Idee diskutiert, die dem Motorsport-Spektakel seinen alten Mythos zurückgibt.
Wilderer töten jedes Jahr Tausende Dickhäuter in Afrika und verkaufen die Stoßzähne vor allem nach Asien. Ein Handelsverbot in China sollte die Elefanten-Massaker stoppen. Doch davon kann keine Rede sein.
Günther Gutknecht und seine Frau Roswitha haben auf Tourismus in Südsudan gesetzt. Sogar die Kriegszeit haben sie im Land verbracht. Nun träumen die beiden vom Frieden.
Auch deutsche Museen stellen kolonialistische Beutekunst aus. Vor der Eröffnung des Humboldt-Forums streiten Kunsthistoriker Horst Bredekamp und der Afrika-Historiker Jürgen Zimmerer darüber, was mit den Stücken geschehen soll.
Die Arbeiten des Berliner Malers Wilhelm Kuhnert haben wesentlich die Vorstellungen geprägt, die wir von Afrika haben. Die Frankfurter Schirn widmet seinen Werken bis Ende Januar eine Ausstellung.
In jeder Sekunde wächst die Weltbevölkerung um 2,6 Menschen. Besonders schnell ist das Wachstum in Afrika. Hauptursache sind ungewollte Geburten.
Der frühere Politiker Hans-Peter Martin sieht die Welt in der Sackgasse. Mit seinem Buch „Game over“ fasst er die Apokalypse flott zusammen. Doch statt neue Auswege aufzuzeigen, liefert er Widersprüche.
Afrikas Landwirtschaft muss produktiv und modern werden. Internationale Investoren spielen eine zweifelhafte Rolle. Eine Spurensuche in Sambia.
Norbert Elias, Pierre Bourdieu, Georges Balandier: Im Zeitalter der Dekolonialisierung war die „koloniale“ Soziologie Avantgarde ihres Faches.
Die Gruppierung bekämpft die vom Westen unterstützte Regierung, die von Friedenstruppen der Afrikanischen Union geschützt wird. Bei den Toten handelt es sich nach Polizeiangaben um Soldaten und Zivilisten.
Ob Konzern oder Mittelständler: Afrika gilt für viele Unternehmen als attraktiver Wachstumsmarkt. Wer auf dem Kontinent investiert, kann damit die Wirtschaft vor Ort fördern – und alle profitieren davon.
In Afrika bringt das Smartphone die Landwirtschaft in den ärmsten Ländern in Schwung. Und die Agrarindustrie ins Spiel. Ein Ortstermin in Sambia.
Deutschland und Europa müssen sich ihrer Kolonialgeschichte stellen. Eine Rückgabe der Kulturgüter ist erst der Anfang. Ein Gastbeitrag.
Wir benutzen sie jeden Tag, doch wir fragen uns selten, wo sie herkommen: Der Weg eines Smartphones beginnt in Afrika und Südamerika und führt zu riesigen Fabriken in China. Unsere Grafik nimmt Sie mit auf die Reise.
Apps, Blockchain und mobile Börsen: Der Mobilfunkunternehmer Strive Masiyiwa ruft die junge Generation Afrikas zu einer radikalen Reform der Landwirtschaft auf.
Urheberrecht, Kunsttrends, Schulunterricht, Infrastruktur: In Kenia macht man sich mehr als nur Gedanken zur Zukunft der Musik in Afrika.
Wie stehen wir zum afrikanischen Kleinbauern? Fürchten wir ihn unter dem Aspekt der Bevölkerungsexplosion, oder ist er ein Vorbild für naturnahe Landwirtschaft? Ein Gastbeitrag.
Frankfurt pflegt seit mehr als 50 Jahren zahlreiche Städtepartnerschaften. Einige sind ausgesprochen lebendig, andere fast eingeschlafen. Nun gibt es große Hoffnungen auf noch intensivere Beziehungen mit der Weltstadt Lagos.