Alternative für Deutschland?
Die Sehnsucht nach der D-Mark hat über die Jahre stetig nachgelassen. Trotzdem können sich 17 Prozent der Wähler vorstellen, eine Partei wie die AfD zu unterstützen. Eine Allensbach-Analyse.
Die Sehnsucht nach der D-Mark hat über die Jahre stetig nachgelassen. Trotzdem können sich 17 Prozent der Wähler vorstellen, eine Partei wie die AfD zu unterstützen. Eine Allensbach-Analyse.
Die Gründung eines hessischen Landesverband steht noch aus. Gleichwohl will die neue Partei Alternative für Deutschland zur Landtagswahl antreten.
Die Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“ kommt in einer ersten Umfrage auf einen Stimmenanteil von 3 Prozent. Das ist genauso viel wie die Piratenpartei.
Die Bundesregierung reagiert auf die Forderungen der „Alternative für Deutschland“ mit Sorge und Ablehnung. Noch hat die neue Partei, die zur Bundestagswahl antreten möchte, erst fünf Landesverbände gegründet.
Zentrales Anliegen der AfD ist es, den Euro aufzulösen. Sie will zugleich aber auch die EU reformieren, das Steuersystem vereinfachen und Zuwanderung neu regeln. Ein Überblick über das Programm.
Die Furchen auf den Stirnen werden tiefer. Das chinesische Wachstum lahmt immer stärker und die Nachrichten aus Deutschland könnten besser sein.
Deutschland befasst sich mit der Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“. Dem Finanzmarkt sind die schwachen Wachstumszahlen aus China allerdings wichtiger.
In Berlin begeht die „Alternative für Deutschland“ ihren ersten Parteitag. Bernd Lucke, Kopf der Partei, nutzt die dominante Gründungshochstimmung, um ein Programm durchzusetzen, bevor die inhaltliche Diskussion zerfasert.
Auf dem Gründungsparteitag der „Alternative für Deutschland“ prangert der Wirtschaftsprofessor Lucke als neuer Vorsitzender die „heillose Rettungspolitik“ im Euroraum an. Der „Haftungs- und Schuldeneuro“ bringe die Völker gegeneinander auf.
avk. Berlin, 14. April. Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) wird zur Bundestagswahl antreten. Das beschlossen die etwa 1400 anwesenden Mitglieder der ...
BERLIN, 14. April. Unter dem donnernden Applaus von rund 1500 Mitgliedern hat der Wirtschaftsprofessor Bernd Lucke auf dem Gründungsparteitag der „Alternative ...
Man sollte die „Alternative für Deutschland“ fragen, wie sie denn die Eurozone „geordnet“ auflösen wolle. Es sind die großen Unwägbarkeiten, die damit verbunden wären, welche schaudern lässt.
Der 50 Jahre alte Bernd Lucke ist seit Sonntag einer von drei Sprechern der Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“.
Sind die Euro-Skeptiker der „Alternative für Deutschland“ die neuen Piraten? Es gibt einige Parallelen. Auch, dass ihre Antworten so ungeheuer einfach klingen.
Von Eckart LohseBerlin. Stellen wir uns folgende Szene vor: Die CDU-Bundesvorsitzende sitzt auf einer Pressekonferenz. Es meldet sich eine Journalistin.
Nicht jedes Mitglied, das die CDU in Richtung der neuen Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) verlässt, ist ein Verlust für die Union.
Am Sonntag will sich die „Alternative für Deutschland“ als Bundespartei gründen. Schon jetzt glaubt manch enttäuschter Konservativer, in der AfD eine neue Heimat gefunden zu haben.
Die Freien Wähler lassen bis Ende September eine Doppelmitgliedschaft in ihrer als Verein organisierten Gruppierung und in der neuen Partei Alternative für
Männlich, gebildet, im Stil konservativ, nicht ganz jung, gesellschaftlich und finanziell etabliert - so lässt sich der typische Sympathisant der neuen Partei
7500 Mitglieder hat die Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“ inzwischen und ein großes Wählerpotential. Union und FDP sind besorgt. Vor dem AfD-Parteitag am Wochenende steigt die Spannung – aber auch die Nervosität, ob die Partei im großen Streit versinkt.
Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler im Römer, Wolfgang Hübner, wird in die neue Partei Alternative für Deutschland (AfD) eintreten - wie die früheren
Die Frankfurter CDU verliert zwei prominente frühere Dezernenten: Horst Hemzal und Albrecht Glaser. Ihre politische Zukunft sehen beide Alt-Kämmerer in einer neuen Partei.
Wolfgang Hübner, Fraktionschef der Freien Wähler im Römer, hat den Bundesvorsitzenden der Partei, Hubert Aiwanger, zum Rücktritt aufgefordert.
Bernd Lucke ist ein Professor für Volkswirtschaftslehre. Er will den Euro abschaffen - und so Europa retten. Und er ist kein Populist. Porträt eines Parteigründers.
„Sündenfall Zypern - Vertrauen weg bei Europas Sparern?“ Das war das Thema bei Anne Will. Eine solche Schlagzeile hätte sich am vergangenen Freitag noch niemand vorstellen können. Nur was ist eigentlich passiert?
Die „Alternative für Deutschland“ will alle eurokritischen Bürger gewinnen. Doch das wird schwer werden. Solange die Konjunktur brummt, wählen die Leute ungern Protestparteien.
Bernd Lucke ist das Gesicht der „Alternative für Deutschland“. Er bleibt stets höflich und verbindlich, ihm fehlt die für Politik wichtige Aggressivität. In den Bundestag wird es seine Partei schaffen, glaubt er.
In der Oberurseler Stadthalle hat die „Alternative für Deutschland“ ihren ersten großen Auftritt.
Ist die „Alternative für Deutschland“ wirklich eine Alternative? Die Erfolgsaussichten sind fraglich. Womöglich fehlt der Glaube an „Alternativen“ - auch das freilich ist letztlich eine Frage des Personals.
OBERURSEL, 12. MärzBevor die Massen in die Stadthalle strömen, geben die Parteigründer eine Pressekonferenz. Für eine Partei, die erst seit knapp einer Woche ...
Der erste öffentliche Auftritt der „Alternative für „Deutschland“ zieht 1200 Interessenten an. Mit ihrer Kritik treffen VWL-Professoren einen Nerv des unzufriedenen Bürgertums.
Gut ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl hat die neue euroskeptische Partei „Alternative für Deutschland“ ihre erste öffentliche Versammlung abgehalten. Dabei wurde Kanzlerin Merkel scharf kritisiert.
Die neue Anti-Euro-Partei wird es bei der Bundestagswahl schwer haben, prognostiziert Mitinitiator Starbatty. Zu stark sei die Bindung an die etablierten Parteien.
Kritiker der Eurorettungspolitik bereiten nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ die Gründung einer Partei mit dem Namen „Alternative für Deutschland“ vor. Sie soll schon zur Bundestagswahl in diesem September antreten.
Kritiker der Euro-Rettungspolitik wollen als Partei „Alternative für Deutschland“ möglichst noch zur Bundestagswahl im September antreten. Die Berliner Parteien geben sich gelassen.