Mit der zweiten Garde gegen dritte Klasse
Mit dem erwartet klaren Sieg gegen Saudi-Arabien beenden die deutschen Handballer als Gruppensieger die WM-Vorrunde. Beste Torschützen sind Musche und Sellin. Im Achtelfinale wartet Ägypten.
Mit dem erwartet klaren Sieg gegen Saudi-Arabien beenden die deutschen Handballer als Gruppensieger die WM-Vorrunde. Beste Torschützen sind Musche und Sellin. Im Achtelfinale wartet Ägypten.
Auch Polen und Dänemark ziehen ins Achtelfinale der Handball-WM ein. Ägypten überrascht Schweden. Und Island kassiert eine unerwartete Pleite gegen Tschechien.
Das Achtelfinale der Handball-WM füllt sich: Nun ziehen auch Frankreich, Schweden und Ägypten vorzeitig in die Runde der letzten 16 Teams ein. Polen wahrt in der deutschen Gruppe seine Chancen.
Die neue Ausgabe von „Charlie Hebdo“ bezeichnet er als „Provokation religiöser Gefühle“, die angeblich wachsende Zahl von Atheisten sieht er als Bedrohung: Ägyptens Großmufti steht fest auf Seiten des autoritären Regimes.
Eine stolze Schar arabischer Staatsoberhäupter, Minister und Diplomaten mischte sich unter die Trauernden in Paris. Daheim aber hat so mancher von ihnen keine Skrupel, die Pressefreiheit zu unterdrücken.
Es war einer der „Baukönige“ im alten Ägypten: Pharao Ranferefs Sonnentempel ist zwar noch immer noch nicht gefunden, dafür das Grabmahl seiner bislang unbekannten Gemahlin. Ein überraschender Fund nahe Kairo.
Internationale Journalistenverbände sprachen nach dem Urteil in Sommer 2014 von einem Schlag gegen die Pressefreiheit. Nun hat ein Gericht in Ägypten die Haftstrafen gegen drei Reporter des Fernsehsenders Al-Dschazira aufgehoben.
Gott ist ein Zehnjähriger, Ramses trägt Kajal, und die Ägypter werden von einem Tsunami verschlungen: Ridley Scott hat den biblischen Exodus verfilmt. Moses ist dabei ein ziemlicher Langweiler, aber die zehn Plagen gelingen ganz gut.
Die Weihnachtsbotschaft des Oberhaupts der koptisch-orthodoxen Kirche ist ein Appell: Tawadros II. bittet darum, bedrohte Christen im Nahen Osten zu unterstützen. Im Gespräch mit der F.A.Z. ruft er Deutschland zudem auf, wieder mehr auf seine christliche Kultur zu achten.
Die Heilige Familie floh vor Herodes an den Nil. Später wurde Ägypten für zwei Jahrhunderte zu einem Zentrum des Frühchristentums. Jetzt will das Land an diese Tradition anknüpfen und sich als Hort der religiösen Toleranz präsentieren.
Das ägyptische Sisi-Regime sperrt Journalisten von Al Dschazira ein. Der Vorwurf: Unterstützung der Muslimbruderschaft. Nun suspendiert der Sender seinen ägyptischen Kanal.
Nach der Adenauer-Stiftung ist nun die Naumann-Stiftung dran: Weil die Arbeit der liberalen Einrichtung den ägyptischen Behörden gegen den Strich geht, zwingt sie das Regime in Kairo zur Einstellung ihrer Arbeit – auch wenn Statusfragen vorgeschoben werden.
Unlängst stürmten Polizisten einen Hamam in Kairo. Es ist nur der jüngste Schritt einer Kampagne, die sich gegen die kleine Homosexuellen-Szene des Landes richtet. Die Sisi-Regierung wolle islamischer als die Islamisten erscheinen, meinen Kritiker.
Die Staatsanwaltschaft will nicht hinnehmen, dass das Verfahren gegen den früheren Präsidenten Husni Mubarak eingestellt wird. Offen ist, ob ihr Antrag auf Berufung durchkommt.
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen hat die Lebensmittelhilfe für Flüchtlinge aus Syrien gestoppt. Betroffen sind rund 1,7 Millionen Syrer in Ägypten und Jordanien, der Türkei, im Libanon und im Irak.
Der ägyptische Staatspräsident al Sisi hat sich erstmals zum Freispruch seines Vorvorgängers Mubarak geäußert. Auf die Proteste gegen die Gerichtsentscheidung geht er kaum ein, dafür formuliert er hehre Ziele.
Sie waren angeklagt, für den Tod Hunderter Demonstranten verantwortlich zu sein. Nun hat ein Gericht in Kairo das Verfahren gegen den früheren Präsidenten Husni Mubarak und seinen damaligen Innenminister eingestellt.
Plötzlich findet sich Samir in einem der übelsten Gefängnisse Kairos wieder. Das Vergehen: Er hat seinen Strom nicht bezahlt. Ägyptens Haftanstalten sind überfüllt – und die Wut wächst.
Vergangene Woche verbreitete der Anführer der IS mal wieder eine Terrorbotschaft in den sozialen Netzwerken. Dann ersetzte die „Ägyptische Cyber-Armee“ das Video durch einen Song. Wer steckt hinter der Hackergruppe?
Das Ansehen der Vereinigten Staaten unter Usern ist dramatisch gering. Viele haben kein Vertrauen gerade in den Staat, der Google und Facebook beheimatet. Ein Land ist besonders skeptisch.
Immer mehr Anschläge erschüttern Ägypten. Die Terrorgruppe Ansar Beit al Maqdis hat dem „Islamischen Staat“ die Treue geschworen. Wie regieren die ägyptischen Sicherheitskräfte?
Eine Welle der Gewalt erfasst Ägypten. Radikale Splittergruppen schließen sich dem Islamischen Staat an. Vor allem Ausländer in Kairo bangen um ihre Sicherheit.
Drei Deutsche wurden in Ägypten zu Haftstrafen verurteilt, weil sie ohne Genehmigung Teile der Cheops-Pyramiden außer Landes geschafft hatten. Während die Hobby-Archäologen längst wieder zuhause sind, trifft das Urteil ihre ägyptischen Helfer mit voller Härte.
Seit dem Sturz des ägyptischen Diktators Mubarak floriert der Handel mit Grabbeigaben. Um das illegale Geschäft zu unterbinden, hat Kairo die Familien bekannter Grabräuber umsiedeln lassen.
Erst verlangten Islamisten von Frauen, dass sie sich verschleiern. Jetzt werden sie vergewaltigt, verkauft und versklavt – von jungen Burschen, die echte Männer sein wollen. Ein Gastbeitrag.
Ägypten leistet kaum einen Beitrag zur Anti-Terror-Koalition. Aus gutem Grund. Das Sisi-Regime sieht Assads Repressionskurs als Vorbild für den Umgang mit der eigenen Opposition.
Nicht nur die Terrororganisation Ansar Beit al Maqdis erinnert immer mehr an den „Islamischen Staat“. Auch eine neue Gruppe mit dem Namen „Soldaten des Kalifats im Land Ägypten“ versucht, ihren Einfluss auf der Sinai-Halbinsel auszudehnen.
Ägyptens Präsident gibt den Militärgerichten nach einem schweren Selbstmordanschlag auf der Halbinsel Sinai weitere Befugnisse im Kampf gegen sunnitischen Terrorismus. Die harte Linie zeigt jedoch keinen Erfolg.
Der ägyptische Präsident Sisi hat nach schweren Anschlägen auf die Streitkräfte des Landes den Ausnahmezustand auf der Sinai-Halbinsel ausgerufen und eine Ausgangssperre verhängt. Auch der Grenzübergang zum Gazastreifen wurde geschlossen.
Man hat Peter Scholl-Latour oft den Ruf eines Pessimisten, einer Kassandra gar angeheftet; doch es ist kaum zu leugnen, dass seine düsteren Vorhersagen oft eingetroffen sind.
Der FDP-Europaabgeordnete Alexander Graf Lambsdorff über „Asterix & Obelix“, französisches Selbstbewusstsein, europäische Versöhnung und ein altmodisches Frauenbild.
Für deutsche Anleger ist der Nahe Osten durchaus attraktiv. Was sie bei dabei bedenken sollten.
Ägyptische Kampfflieger mit libyschen Piloten sollen in Benghasi Dschihadisten-Stellungen bombardiert haben. Angeblich versuchten Zellen des „Islamischen Staats“ von dort aus, nach Ägypten einzudringen.
EU und Amerika versprechen für den Wiederaufbau des Gazastreifens mehr als 600 Millionen Euro. Insgesamt wurden Hilfszusagen in Höhe von 4,3 Milliarden Euro gemacht, Palästinenserpräsident Abbas hatte zunächst drei Milliarden Euro gefordert.
Im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ muss der Westen die bedrängten Rebellen unterstützen. Die arabischen Freiheitskämpfer sind trotz all ihrer Schwächen das glaubwürdigste Bollwerk gegen den mörderischen Wahn der Islamfaschisten.
Ein Wintersportler siegt in Ägypten: Eric Frenzel wird „Champion des Jahres 2014“. Für den Nordischen Kombinierer ist es nicht nur wegen Gold und Silber bei Olympia in Sotschi ein besonderes Jahr.