Privatisiertes Uni-Klinikum kontert Kritiker
Im Januar haben sich das Land und das Uniklinikum Gießen und Marburg grundsätzlich auf öffentliche Investitionshilfen verständigt. Beide Seiten arbeiten noch an Details. Ein Streitpunkt bleibt.
Im Januar haben sich das Land und das Uniklinikum Gießen und Marburg grundsätzlich auf öffentliche Investitionshilfen verständigt. Beide Seiten arbeiten noch an Details. Ein Streitpunkt bleibt.
Altersgemischte Teams haben viele Vorteile. Aber es braucht weise Chefs – um zu verhindern, dass es zwischen den Generationen knallt.
In universitären Curricula gibt es einen blinden Fleck: das wissenschaftliche Schreiben. Warum wird ausgerechnet diese zentrale Fähigkeit vernachlässigt und was kann man dagegen tun?
Um den hohen Mieten und dem Wohnraummangel in der Stadt zu entgehen, entschied sich die französische Studentin Lise für das Landleben. Doch welchen Preis hat das günstige Wohnen in einer umgebauten Scheune?
Sie ist Frauenrechtlerin und in ihrer Heimat Afghanistan nicht mehr sicher. Nun lebt Hasthi mit ihrer Familie in Deutschland. Die Geschichte einer Verfolgten.
Das Stöhnen der Studierenden über Gruppenarbeiten ist alt. Aber seit die Lehre online organisiert werden muss, denken endlich mehr Dozenten über neue Konzepte nach. Studierende können davon profitieren.
Die Nachfrage nach dem vermeintlich sehnlich erwarteten Impfstoff von Novavax geht gegen Null. In Frankfurt kommen viele Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine an. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein Röntgenblitz trifft ein Molekül, und es fliegt auseinander: Das haben Physiker fotografiert. Ihre Technik könnte den Fortschritt in Medizin und Materialforschung fördern.
Die Hochschulen kümmern sich derzeit besonders um ukrainische, aber auch um russische Studenten. Der Austausch mit Russland wird stark eingeschränkt.
Herr S. spricht gerne darüber, was er für ein erfolgreicher, feiner Kerl ist. Mit Gedöns hält er sich nicht auf. Die Kolumne „Nine to five“.
Die Regierung plant das größte Rüstungspaket der bundesdeutschen Geschichte. Ohne durchgreifende Reformen bei der Bundeswehr wird das Geld nur versickern.
Forscherinnen des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik haben sich mit unbeliebter Musik beschäftigt. Einige Genres und Interpreten rufen besonders oft Abneigung hervor.
Hessens Kliniken stellen sich darauf ein, schon bald auch Kriegsverletzte versorgen zu müssen. Die Strukturen stehen, einige Fragen sind aber noch offen, sagt der Ärztliche Direktor des Frankfurter Uniklinikums.
Internationale Erfahrung ist nicht nur etwas für Studenten, sondern auch für Auszubildende. Drei von ihnen berichten.
Wer sich vom Unistress in Indien zu erholen versucht und auf einer Kokosplantage landet, erlebt ein vertrautes Phänomen. Worüber wird hier rund um die Uhr gesprochen? Über das Studium. Bemerkenswert sind die Unterschiede.
Sind manche Themen für Forschung und Lehre inzwischen tabu? Mit dieser Frage hat sich eine Diskussion an der Universität Frankfurt befasst. Eine Ethnologin ist besorgt, eine Genderforscherin warnt vor falschem Alarm.
Der Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Uni Gießen hat ein Millionendefizit angehäuft. Jetzt wird an befristeten Arbeitsverträgen gespart. Die Gewerkschaft GEW kritisiert das.
Forscher aus Gießen und Hannover haben einen Wirkstoff entdeckt, der sich vielleicht als antivirales Medikament eignet. Bekannt ist er schon länger.
Rund 395.000 Schülerinnen und Schüler haben im vergangenen Jahr die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben – 3,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das Plus liegt vorrangig an einer Umstellung in Niedersachsen.
Der Biologe Ulrich Kutschera hatte mit Blick auf Adoptionen durch Homosexuelle vor einem „Kinderschänder-Szenario“ gewarnt. Juristisch steht nun fest: Das war nicht strafbar.
Mehr als nur blau und schwarz: Sollen Solarzellen künftig nicht nur auf Dächern arbeiten, müssen sie optisch aufrüsten. Wissenschaftler haben nun ein neues Verfahren entwickelt, um sie für die Fassade schick zu machen.
Der Frauenanteil unter den ordentlichen Professuren an Universitäten ist in Deutschland im internationalen Vergleich besonders niedrig. Wenn zwei Professuren weiblich besetzt sind, endet oft schon der Ehrgeiz der Fakultäten.
Verändert sich gerade das Essverhalten der Studierenden – leben jetzt alle gesund? Eine unzeitgemäße Liebeserklärung an die Mensa und an Kartoffeltaschen mit Pommes.
An der TU Freiberg kann man ein Fach studieren, das in Deutschland fast schon als ausgestorben galt. Im Bergbau-Studium lernen die Studierenden, wie man verantwortungsvoll mit den Ressourcen unserer Erde umgeht.
Studieren im Ausland – das geht jetzt wieder. Je nach Zielland sind jedoch manchmal gute Nerven nötig. Vier Studenten der EBS-Universität berichten von ihren Semestern in Honkong, Singapur, Berkely und Barcelona.
Seit das chinesische Internetunternehmen im Fadenkreuz Pekings ist, schwächelt das Geschäft.
In jeder Ausbildung gibt es ein erstes Mal, das die Karriere prägt. Wie es ist, wenn man endlich das tun darf, was den Beruf ausmacht. Fünf junge Menschen erzählen der F.A.Z. von ihrem Einstieg in das Berufsleben.
Zwar ist der Abstand zwischen der Erwerbstätigenquote von Männern und Frauen so klein wie nie. Aber weniger Paare teilen die Kinderbetreuung halbe-halbe auf, als vor Corona.
Kritik im Beruf kann bremsen, lähmen und Kreativität rauben. Brauchen wir mehr Kuschel-Atmosphäre im Büro? Probleme anzusprechen kann von beiden Seiten unangenehm werden – doch es lässt sich kaum vermeiden.
In jeder Sekunde muss das Gehirn Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden. Ein Versuch von Frankfurter Forschern zeigt, wie das bei Fledermäusen funktioniert.
Im Arztberuf muss man diagnostizieren, operieren und braucht oft ein Einser-Abi, so das gängige Bild. Vergessen wird dabei: kommunizieren – über Therapien, Überlebenschancen und nun auch noch die Pandemie.
Meine Professoren und Dozenten kommen fast immer aus Westdeutschland, obwohl ich von Beginn meines Studiums an im Osten studiere. Schade!
Lernen auf dem Campus soll im Sommersemester an Hessens Unis wieder selbstverständlich sein. Digitale Lehre bleibt weiterhin möglich – aber in Grenzen.
Das Bundesverfassungsgericht hat deutlich gemacht: Weder das subjektive Abwehrrecht noch Gerichtsentscheidungen können solide Bildungsforschung und vernünftige Bildungspolitik ersetzen. Ein Gastbeitrag.