Psychotherapie und Geburtshilfe werden Studiengänge
Angehende Psychotherapeuten und Hebammen sollen künftig zur Uni gehen. Dazu hat der Bundestag ein Gesetz verabschiedet. Eine Hürde gibt es aber noch.
Angehende Psychotherapeuten und Hebammen sollen künftig zur Uni gehen. Dazu hat der Bundestag ein Gesetz verabschiedet. Eine Hürde gibt es aber noch.
In der Primarstufe werden wichtige Grundlagen für den weiteren Bildungsweg gelegt. Ausgerechnet dort fehlen besonders viele Lehrer. Für Schulen in sozialen Brennpunkten ist es besonders schwer.
Bis zu zwanzig Kilometer legt eine Bedienung auf dem Oktoberfest in einer Schicht zurück. Wegen der guten Bezahlung ist es ein harter, aber attraktiver Job für Studenten. Ein Blick hinter die Kulissen.
Kann eine Kuh mit einem Tritt einen Menschen töten? Wie lange kann eine Leiche in einer Tiefkühltruhe liegen? Wie zuverlässig ist eine DNA-Spur? Ein Experte klärt über die Wissenschaft der Rechtsmedizin auf.
Reformpädagogik und schlüpfrige Magazine: Es gab eine Zeit, da war die Lüneburger Heide Zentrum der Freikörperkultur – und wer sich traut, geht dort noch heute hüllenlos wandern. Ein Selbstversuch.
Weitsprung-Europameisterin Malaika Mihambo kritisiert die Vergabe der Leichtathletik-WM nach Qatar. Ein Boykott der Veranstaltung kam für sie aber nicht in Frage.
Falsche Diagnose, zu hoch dosierte Medikamente oder Fehler bei der OP: Jedes Jahr sterben 19.000 Patienten in Deutschland bei „vermeidbaren Zwischenfällen“. Ein neues Lehrprojekt am Frankfurter Uniklinikum widmet sich nun dem Problem.
Andreas Gabalier verrät seine liebste Kinderserie, die schwedische Prinzessin Madeleine hat ihre drei Kinder nicht geplant und Brigitte Bardot engagiert sich wie eine Löwin für Löwen.
Jan Daniel Enzmann ist Drittsemester in Biowissenschaften und bereitet sich gerade auf drei Klausuren gleichzeitig vor. Nebenbei ist er in der Fachschaft aktiv und findet – die Uni macht das gut.
Die F.A.Z. überarbeitet ihre Rangliste der Ökonomen – nicht zuletzt dank Twitter und Online-Medien. Trotzdem bleibt der erste Platz bei einem Schweizer.
Der neue Rambo-Aufguss „Last Blood“ versucht, seinen Helden ernst zu nehmen. Dieser Vorsatz kommt dem Film leider irgendwann abhanden, dann wird’s albern.
Wer Programmieren lernen will, braucht dafür keine formelle Qualifikation, keinen Uni-Abschluss, im Zweifel noch nicht mal Abitur. Eine Riesenchance für Flüchtlinge? Eine Organisation in Israel macht’s vor.
Auch Menschen mit schlechten Abiturnoten ergattern später Top-Positionen. Warum die Unis trotzdem so versessen auf einen guten Schnitt sind.
Jedes Land hat seine eigenen Aufgaben für die Prüfungen. Aber für alle Schüler gilt an der Uni der gleiche NC. Da muss sich was ändern.
Fachleute untersuchen hessische Wälder, dem Frankfurter Stadtparlament soll mehr Leben eingehaucht werden und das Erntefest beginnt. Die F.A.Z-Hauptwache.
Täglich über viele Stunden daddeln und darunter leiden? Das muss nicht sein. Mitarbeiter der Uni Mainz haben eine wirksame Methode gegen Computerspiel- und Internetsucht entwickelt.
Um ihrer Tochter einen Studienplatz zu ermöglichen, hatte die amerikanische Schauspielerin Felicity Huffman einen College-Berater bestochen. Nun wurde ein Urteil gegen sie verhängt. Es könnte zu einem Präzedenzfall werden.
Python, C++ oder R – was soll das denn sein? So denkt mancher Maschinenbauer oder Elektrotechniker. Viele sagen jetzt: In Sachen Programmiersprachen muss Nachhilfe her.
Sechs Städte, sechs Standorte, viele verschiedene Stärken. Warum Start-ups bei diesen Metropolen vielleicht genauer hinschauen sollten.
In der „Digitalstadt“ Darmstadt gibt es einen Online-Kurs zum Thema Datensicherheit. Doch das Training ist nicht nur was für Hessen. Denn Betrüger werden weltweit immer raffinierter. Die Nutzer müssen wachsamer werden
Kateryna Pashchenko ist begeistert von der Betreuung in ihrem noch jungen Studiengang Biophysik. Lediglich die verschiedenen Studienordnungen irritieren, findet die Ukrainerin.
In Frankfurt können Fahrgäste bald die ersten autonom fahrenden Minibusse testen. Der RMV hat nun das erste Fahrzeug am Mainkai vorgestellt.
Manche Professoren können sich das Forschen ohne Drittmittel kaum noch vorstellen. Das Extra-Geld jenseits des normalen Haushalts ist wichtig. Spannend, wer da die Nase vorn hat!
Auf Deutschlands Straßen fahren immer mehr Autos in Variationen von Grau. Das Image dieser unbunten Farbe sagt viel über ihre Nutzer aus.
Henning Schneider studiert Jura und schreibt gerade an einer Hausarbeit. Im spontanen Kurzinterview erzählt er, wo er sich auf dem Campus gerne aufhält und warum er Klausuren praxisfern findet.
Deutsche Lehranstalten stehen ständig in der Kritik. Aber ist es woanders echt besser? Wir haben Schüler nach ihren Erfahrungen in England, Frankreich und Amerika befragt.
Buddy-Programme sollen ausländischen Studenten den Start an deutschen Hochschulen erleichtern. Aber passende Paare zu finden ist gar nicht so leicht.
An der TU Dresden hat gerade ein Projekt begonnen, in dem Bildungsforscher eine Schule organisieren. Klassen gibt es nicht, umso mehr Daten werden erhoben. Ist das der Schlüssel zur Bildung der Zukunft?
Auf Konferenzen ist die Kaffeepause das Wichtigste, denn dann ist Zeit zum Netzwerken. Aber was, wenn man schüchtern ist?
Im morgendlichen Berufsverkehr rief die Aktion Hongkonger Protestler erhebliche Verspätungen hervor. Schüler solidarisierten sich vor Unterrichtsbeginn mit symbolischen Menschenketten.
Die Lehramtsstudentin Johanna Winter schreibt gerade an der Abschlussarbeit für ihren Master. Sie forscht zu Gedichten und will die Welt verbessern, wie sie im spontanen Kurzinterview erzählt.
Die AfD hat nach der Landtagswahl erstmals den Einzug ins hessische Parlament geschafft. Marburger Forscher haben die bisherige Oppositionsarbeit der Partei unter die Lupe genommen und stellen fest, dass die Anfragen sich auf migrationspolitische Themen fokussieren.
Ehrenamtliche Helfer sind gefragt. Allein in Frankfurt gibt es mehr als 400 „offene Stellen“. An diesem Wochenende wird geholfen, sie zu besetzen. Es gibt aber auch noch andere Wege.
Opernmanager war er, hat Fonds gemanagt und war Geschäftsführer von Yakult. Der Japaner Kinya Terada ist ein Wandler zwischen den Kulturen. Jetzt ist er Handwerker und schleift Messer in der Frankfurter Kleinmarkthalle.
Kinder aus Arbeiterfamilien landen selten an der Uni. Sie werden oft von Zweifeln geplagt: Bin ich hier richtig?
Er verkauft Tee, Sushi und Messer: Der Japaner Kinya Terada ist ein Wandler zwischen den Kulturen. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere hat er sich einen Traum erfüllt und lässt sie nun als Handwerker ausklingen.