Die menschliche Puppe
Greta Gerwigs lang erwarteter Film „Barbie“ ist vieles auf einmal: Komödie, Gesellschaftskritik und liebevolle Hommage an ein ikonisches und vielgehasstes Spielzeug.
Greta Gerwigs lang erwarteter Film „Barbie“ ist vieles auf einmal: Komödie, Gesellschaftskritik und liebevolle Hommage an ein ikonisches und vielgehasstes Spielzeug.
Invasion der Weberknechte in der Frankfurter Galerie Filiale: Was Martin Kählers filigrane Formen sagen, darf der Betrachter selbst herausfinden.
Reliefs waren der letzte Schrei in der Nachkriegszeit: Ist man einmal sensibilisiert, sieht man die Kunst am Bau überall.
Als „Der Landarzt“ wurde er zum Publikumsliebling, mit der „Tatort“-Episode „Reifezeugnis“ hat er Fernsehgeschichte geschrieben. Nun ist der Schauspieler Christian Quadflieg gestorben.
Was für ein Auftakt für die Open-Air-Konzertreihe „Summer in the City“: Im Frankfurter Palmengarten bringt das malische Musikerpaar Mariam Doumbia und Amadou Bagayoko die Menge ruckzuck zum Tanzen.
Die Zukunft ist chaotisch und Geschlecht spielt keine Rolle: Das Romantik-Museum Frankfurt erinnert an Ottilie von Goethes Leben für die Kunst.
Als „Der Landarzt“ wurde er zum Publikumsliebling, mit der „Tatort“-Episode „Reifezeugnis“ hat er Fernsehgeschichte geschrieben. Nun ist der Schauspieler Christian Quadflieg gestorben.
Das Museo Sa Bassa Blanca ist wohl der letzte Geheimtipp auf der Lieblingsinsel der Deutschen – einer Sammlung von Weltrang.
Funktioniert so die sommerliche Publikumsanlockung in Wien? Das Untere Belvedere durchsucht seinen Bestand nach Kolossalgemälden. Es sind ein paar Entdeckungen darunter.
Mit dem Erfolg ihres neu eingespielten Albums „Speak Now (Taylor’s Version)“ überholt Taylor Swift nun auch Barbra Streisand – und rückt damit immer näher an die Beatles und Rapper Jay-Z ran.
Repression und Wirtschaftskrise treiben die Türken aus ihrem Land. Immer mehr beantragen in Deutschland Asyl. Doch viele haben kaum Aussicht auf Erfolg.
Vor zehn Jahren startete die Ausstellungshalle ihre Reihe „Sommergäste“ mit wechselnder Kunst in den Ferien: ein Mix aus Malerei, Papierarbeiten und Skulpturen.
Individualität, ein tiefgehendes Kunstverständnis, auch die vielen Freiheiten: All das schätzt Blaykyi Kenyah an seinem Studium in der Frankfurter Städelschule.
In Miami ist die Messi-Manie ausgebrochen, der Superstar passt perfekt ins Profil des Klubs. Die offizielle Vorstellung des Argentiniers kommt manchem dennoch spanisch vor.
Venedigs Biennale Danza verleiht Simone Forti den Goldenen Löwen und eröffnet das Festival mit einer Vernissage – und drei der berühmten „Dance Constructions“ der amerikanischen Choreographin.
Was können Kliniken und Patienten in Hessen von der Krankenhausreform erwarten? The Weeknd liefert Frankfurt eine Show. Und außerdem gibt es neue Ferienlektüre aus der Mainmetropole. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Diesmal haben 32 Städelschüler ihre Ausbildung beendet: Am Danziger Platz wird eine Leerstandsetage mit Absolventen-Kunst bespielt.
Das Jüdische Museum Frankfurt blickt mit der Ausstellung „Ausgeblendet/Eingeblendet“ auf die Geschichte jüdischer Filmschaffender. Aber sollte man Künstler aufgrund ihrer Herkunft gemeinsam präsentieren?
Der Rheinländer Jörg Kohler lebt seit 30 Jahren als Antiquar in Bangkok. Vielen Geschäftsleuten verhilft er zu ausgefallenen Geschenken.
Drei Wochen Kultur und Kulinarik sind schnell vergangen. Beim Finale des Grüne Soße Festivals auf dem Frankfurter Rossmarkt leben Köche, Künstler und Politiker ihre Leidenschaft für das Frankfurter Traditionsgericht noch einmal richtig aus.
Vor 60 Jahren hielt Egon Bahr eine der bedeutendsten Reden der deutschen Nachkriegsgeschichte: Was seitdem aus der Parole „Wandel durch Annäherung“ wurde. Ein Gastbeitrag.
Zum 25. Mal lädt die Offenbacher Hochschule für Gestaltung zu ihrem Rundgang, diesmal mit viel Performance und dem einstigen Saturn als Austragungsort.
Von der Frühen Neuzeit bis in die Moderne: Die großartige Ausstellung „Ferne so nah“ im Dresdner Kupferstichkabinett begleitet Künstler auf ihren Reisen – und in ihren Nöten.
Friederike Reents analysiert das Gedicht „großer ameisenbär“ von Sabine Scho.
Für das Haus des Malers Wilhelm Steinhausen stellt der Stiftung Denkmalschutz abermals Geld bereit. Damit wird die Sanierung eines Gebäudes fortgesetzt, das einzigartige Einblicke in das Frankfurt der Vergangenheit ermöglicht.
Der russische Künstler Nestor Engelke rückt Europas Kulturerbe mit dem Beil zu Leibe. Eine Galerie in Moskau zeigt Werke, die seit Putins Einfall in die Ukraine entstanden sind: Schöpfungen der Aggression.
Lyrik im Anthropozän: Ein apokalyptisches Szenario im brasilianischen Regenwald veranschaulicht, was passiert, wenn ökologische Systeme zerstört werden. Schwarzer Humor sengt dabei auch den Leser an.
Drehbuchautoren und Schauspieler in Hollywood haben ihre Arbeit niedergelegt. Sie sind von einer doppelten Disruption betroffen – und gerade wenn es um KI geht, muss rasch mehr Klarheit herrschen.
In farbenfrohen Stillleben und kuriosen Momenten des Alltags untersucht die Fotografin Farah Al Qasimi spielerisch und scharfsinnig Machtstrukturen, Globalisierung und Ästhetik am Persischen Golf.
Die Staatliche Graphische Sammlung München ersteigert bei Karl & Faber eine Entwurfszeichnung für einen verlorenen Musentempel. Unter den Zeitgenossen waren Twombly und Förg gefragt.
Herzog Franz von Bayern feiert seinen neunzigsten Geburtstag. Als Sammler hat er Entscheidendes für die moderne Kunst in München bewirkt. Ein Gespräch über Begegnungen mit Künstlern und „ungekämmte“ Kunst.
Köche in Ausbildung sind unzufrieden, Mike Josef gibt Rätsel auf, das Jüdische Museum Frankfurt widmet sich einem Identitätskonflikt. Dazu ein Tipp zum Wochenende. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Alte Oper Frankfurt lädt Ende September bei freiem Eintritt zum Fratopia-Festival - und die Besucher zu unerwarteten Begegnungen und Entdeckungen.
Mit Künstlicher Intelligenz neue Welten schaffen: Das Basler Haus der elektronischen Künste zeigt in einer sehenswerten Ausstellung, wie vernetzte Kreativität aussehen kann – und bleibt optimistisch.
QR-Codes im Kunsthaus Zürich klärten über die umstrittene Provenienzgeschichte von Kunstwerken in der NS-Zeit auf: Ein Kollektiv hat die umstrittene Sammlung Bührle gehackt.
Angefangen als Spiegelfabrik und Vergolderei: Die Frankfurter Kunsthandlung blickt auf 150 Jahre bewegte Firmengeschichte zurück. Heute arbeiten vierte und fünfte Generation hier Hand in Hand.