Letztes Hurra in Hollywood
Paramount-Chef David Ellison inszeniert sich als Bewahrer des alten Hollywoods. Aber es ist fraglich, ob er seine rosaroten Versprechungen halten kann.
Bis Weihnachten müssen „Harry Potter“-Fans sich noch gedulden – dann soll die neue Serie bei HBO Max anlaufen. Mit dem ersten Teaser stimmen die Macher auf das Zauberabenteuer ein.
Paramount-Chef David Ellison inszeniert sich als Bewahrer des alten Hollywoods. Aber es ist fraglich, ob er seine rosaroten Versprechungen halten kann.
Zwei schwule Eishockey-Spieler beginnen eine heimliche Affäre: Am Freitag läuft die letzte Folge der Serie „Heated Rivalry“. Wie dreht man solche Sexszenen, und wer entscheidet, wie viel nackte Haut zu sehen ist?
Die vereinbarte Übernahme von Warner bringt Paramount im Streaminggeschäft in eine deutlich bessere Position – und wird auch im deutschen Markt Spuren hinterlassen.
Die Trump-Kumpels der Familie Ellison übernehmen Warner Bros. Discovery und damit auch den Nachrichtensender, den der US-Präsident hasst. Was könnte daraus folgen? Bei CNN fühlen sie sich dem Untergang geweiht.
Der Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery hat der milliardenschweren Übernahme durch Paramount Skydance zugestimmt. Der Deal soll 111 Milliarden Dollar kosten.
Der Streamingdienst zieht sich abrupt aus dem Bieterkampf um den Unterhaltungskonzern zurück – und macht damit die Bahn frei für den Rivalen Paramount.
Spotify und Co. werden mit KI-Songs überflutet, die Musikindustrie kämpft gegen Urheberrechtsverletzungen und arbeitet gleichzeitig an KI-Angeboten. Aber was sagen eigentlich Musiker dazu?
Konzernen, die vor dem Präsidenten kuschen, werde es schlecht ergehen, warnt die Netflix-Vorständin Susan Rice. Kaum sagt sie das, fordert Trump ihren Rauswurf. Das ist sein Fingerzeig zur geplanten Fusion von Netflix und Warner Bros.
Der amerikanische Streaming-Dienst Netflix plant den Kauf von Warner Bros. Discovery. Doch er hat Konkurrenz. Und nun?
„Banksters“ ist die erste deutschsprachige Serie von HBO. Sie erzählt temporeich und mit feschen Bildern von Azubis, die ihre eigene Bank ausrauben. Dann wird der Kopf der Bande inhaftiert. Für Tiefgang bleibt hier keine Zeit.
Die Serie „Heated Rivalry“ handelt von zwei Eishockeyspielern, die sich als sportliche Gegner nichts schenken. Privat sieht das ganz anders aus. Doch das müssen sie geheim halten. In den USA hat die Serie abgeräumt.
Der Streamingdienst baut seine Abonnentenzahlen aus und erhöht die Werbeumsätze. Die Übernahme von Warner soll einen weiteren Schub bringen.
In der Serie „A Knight of the Seven Kingdoms“ bricht HBO mit der grausamen Härte von „Game of Thrones“. Doch auch die Geschichte eines armen Ritters mit großem Herzen kommt nicht ohne Derbheit und Gewalt aus.
Der Oscar-Preisträger lässt sich auf das Harry-Potter-Universum ein. Der gebürtige Deutsche soll die geplante HBO-Serie vertonen. Er spricht von einer großen Verantwortung.
Braucht Deutschland noch einen Streamingdienst? Die Verantwortlichen von HBO Max meinen: Ja – und erklären im Gespräch, warum. Sie setzen auf ein klares Profil, weniger Masse und den Anspruch, kulturell relevante Serien zu liefern.
HBO Max startet heute in Deutschland mit der Krankenhausserie „The Pitt“. Mit ihr zeigt der Streamingdienst, wie stark sein Programm ist. Was sie im Sinn haben, verraten die Macher von „The Pitt“ im Gespräch.
Der US-Präsident prüft harte Optionen gegen Iran und schließt eine Militäroperation nicht aus. Marine Le Pen kämpft vor Gericht gegen einen Wahlausschluss. Und Deutschland ist um einen Streamingdienst reicher. Der F.A.Z.-Newsletter.
Noch ein Streamer: Mit HBO Max bekommen die bisherigen Anbieter in Deutschland neue, starke Konkurrenz. Für die Zuschauer wird die Auswahl, bei wem man ein Abo abschließen soll, noch ein wenig kniffliger.
Paramount zieht im Bieterkampf mit Netflix um Warner einen Trumpf aus dem Ärmel: Multimilliardär Larry Ellison verspricht jetzt, persönlich für einen großen Teil des Kaufpreises einzustehen.
Warner will beim Verkauf an Netflix bleiben und weckt Zweifel an der Finanzierung der Paramount-Offerte durch die Ellison-Familie. Derweil zieht sich Donald Trumps Schwiegersohn aus dem Bieterkampf zurück.
Als Warner Brothers politisches Kino machten: In den Dreißigerjahren trieb ein neuer Ku Klux Klan sein Unwesen – Humphrey Bogart geht ihm im Filmklassiker „Black Legion“ in die Fänge.
In der ersten Runde haben Trumps Freunde, die Ellison-Medienmogule, den Konzern Warner Bros. nicht in die Finger bekommen. Im zweiten Anlauf soll es klappen. Für den US-Präsidenten geht es dabei vor allem um eines.
David Ellison gibt sich als Retter von Hollywood, um Netflix im Rennen um Warner auszukontern. Dabei hat er Unterstützung von Trumps Schwiegersohn.
Netflix kauft Warner Bros.? Die Nachricht galt bis Montag. Dann bog Paramount um die Ecke und bot eine höhere Summe. US-Präsident Trump und seine Kumpels, die Ellisons, wollen die totale Kontrolle, um jeden Preis.
Nach dem Übernahmeangebot von Netflix für Warner Bros setzt Paramount noch einen drauf. Und nicht nur im Preis unterscheidet sich das Gegengebot.
Der Streamingriese Netflix will das Kino-Weltkulturerbe-Imperium Warner kaufen – und die größte Konkurrenz von Disney und Marvel gleich mit.
Kann sich der Streaming-Riese Netflix die Hollywood-Legende einverleiben? Donald Trump scheint skeptisch zu sein. An der kartellrechtlichen Prüfung will er „beteiligt sein“.
Netflix will für 83 Milliarden Dollar Warner Bros. kaufen. Mit dem Filmstudio wurden schon frühere Käufer nicht glücklich.
Für 72 Milliarden Euro hat der Streamingdienst Netflix eines der ältesten und berühmtesten Hollywood-Studios, Warner Bros Discovery, gekauft. Ein Zusammenschluss dürfte die Medienlandschaft grundlegend verändern.
Einst haben die etablierten Hollywood-Konzerne Netflix belächelt. Heute macht sich niemand mehr lustig. Netflix will Warner kaufen – und unterstreicht damit einmal mehr, dass sich in Hollywood ein Wachwechsel vollzieht.
Der Streamingdienst kauft den Unterhaltungskonzern Warner Bros. Discovery – und sticht damit Paramount in einem Übernahmekampf aus. Aber er hat noch große Hürden zu überwinden.
Als Donald Trump mit dem saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman im Oval Office sitzt und nach dem ermordeten Journalisten Jamal Kashoggi gefragt wird, rastet er aus. Die US-Medien müssen um ihre Rechte bangen.
Einer der größten amerikanischen Unterhaltungskonzerne stellt sich zum Verkauf. Das könnte die Bahn für Larry und David Ellison frei machen. Aber offenbar gibt es auch andere Interessenten.
Im amerikanischen Exil konnte der Schriftsteller kein Buch veröffentlichen - auch wenn der holländische Vermittler Barthold Flees sein Bestes gab.
Nathan Fielder ist der Meister abgründiger Peinlichkeiten. In der zweiten Staffel der bei Sky/Wow ausgestrahlten Serie „The Rehearsal“ treibt er seine Methode radikaler Wirklichkeitssimulation auf die Spitze.
Für 775 Millionen Dollar will der größte Musikkonzern der Welt einen Konkurrenten kaufen. Indie-Labels fordern, die Übernahme zu unterbinden. Die Kommission schaut jetzt genauer hin – wie einst bei der EMI-Zerschlagung.