Die Schlacht um die Viertagewoche beginnt
Wie will eine Gewerkschaft streiken, wenn die Beschäftigten in Homeoffice und Kurzarbeit sind? Das geht schon, sagt die IG Metall: Wir sind nicht zahnlos.
Wie will eine Gewerkschaft streiken, wenn die Beschäftigten in Homeoffice und Kurzarbeit sind? Das geht schon, sagt die IG Metall: Wir sind nicht zahnlos.
Jeder Berufspendler sieht es auf dem Weg zur Arbeit und auf dem Rückweg: Die Autobahnen sind regelmäßig deutlich leerer als vor der Pandemie. Nun gibt es auch Zahlen zum Ausmaß.
Der Bürospezialist Sedus Stoll sieht neue Chancen und fürchtet auch das Homeoffice nicht. Einige Veränderungen dürften aber bleiben.
Stefan Ehehalt, Leiter des Stuttgarter Gesundheitsamtes, rät jedem zu wenig Kontakten in der Corona-Pandemie. Er kennt viele Infektionsorte nicht mehr, sorgt sich auch um milde Verläufe und gibt Tipps zum Lüften.
Die Bundesbank erwartet durch den Brexit-Umzug von Banken weitere Verlagerungen und bis zu 2500 Arbeitsplätze.
Arbeitsminister Hubertus Heil möchte, dass jeder 24 Tage im Jahr von zu Hause aus arbeiten darf. Daraus wird erst einmal nichts. Aber eine Debatte ist doch entflammt.
Heute lieben alle das Homeoffice. Dabei wurde die Trennung von Wohnen und Arbeiten einst hart erkämpft. Ohne sie gäbe es weder Freizeit noch Privatleben.
Im F.A.Z.-Interview erklärt Mario Leo, der 108 Klubs, Ligen und Verbände zum Thema Digitalisierung berät, warum es nicht reicht, Interviews mit Spielern über Instagram zu führen, und was Sportvereine vom Krisengewinner Amazon lernen können.
Erst legte SPD-Minister Heil einen umstrittenen Gesetzentwurf vor. Nun kontert die Union mit einem Gegenentwurf.
Die jetzigen Einschränkungen reichten nicht aus, um einen deutlichen Anstieg der Todeszahlen zu verhindern, sagt Karl Lauterbach laut einem Bericht. Er fordert mehr Homeoffice und eine Aufteilung von Schulklassen. Auch der Außenhandelsverband warnt vor einem neuen Lockdown.
Homeoffice, Fahrtkosten, Kurzarbeitergeld: Die Pandemie bringt die Steuererklärung ziemlich durcheinander. Meist zugunsten der Bürger – wenn sie es richtig anstellen.
Die ohnehin anstrengende Examensphase kann durch die Pandemie zermürbend werden. Digitale Lehre sollte daher nicht als Grund für sinkende Examensnoten, sondern vor allem als Chance begriffen werden. Ein Gastbeitrag.
Das umstrittene Homeoffice-Gesetz des Arbeitsministers würde ein beliebtes Arbeitszeitmodell abschaffen – durch die Hintertür. Müssen wir bald alle wieder stempeln?
Nicht jeder kann sich vor der Pandemie ins Homeoffice flüchten. Der Arbeitsmediziner David Groneberg erklärt, wie groß die Corona-Gefahr im Büro ist, welches Raumklima die Viren mögen und was man alles noch nicht weiß.
Die Gesundheitsämter in Deutschland müssen bei der Pandemie-Bekämpfung wieder „vor die Lage“ kommen. Wie kann das gelingen? Ein Gastbeitrag von der Leitung des Amts in Neukölln.
Die Japanologin Hanna Hennig hat den Siemens-Konzern vor einem Kollaps während des Shutdowns bewahrt. Doch das ist nicht das einzige Verdienst der Geisteswissenschaftlerin.
Die Infektionszahlen steigen wieder deutlich. Der Winter dürfte für viele auch mental schwierig werden. Nicht wenige, die ohnehin Homeoffice machen, wollen deshalb lieber in der Sonne überwintern.
Diese Investition hat sich gelohnt: Der Finanzinvestor Permira hat mit dem Verkauf von Teamviewer-Aktien abermals Millionen verdient. Seit Mitte März hat sich der Aktienkurs des Start-ups aus Göppingen mehr als verdoppelt.
Das Coronavirus und seine Folgen treffen die Menschen unterschiedlich hart. Die OECD warnt nun davor, dass erreichte Fortschritte in der Integration zunichte gemacht werden. Es brauche nun ein starkes Signal.
Wir sind gerade dabei, uns dauerhaft in die Homeoffice-Welt zurückzuziehen. Das kommt Arbeitnehmern gelegen, wäre aber ein jämmerlicher Rückschritt.
Viele Arbeitnehmer können ihre Tätigkeit nicht einfach vom heimischen Küchentisch erledigen. Doch für andere zeigen sich nun bislang womöglich zu wenig gewürdigte Vorteile des Homeoffice.
Gipfeltreffen der sozialliberalen Nachwuchsstars: Björn Böhning (SPD) und Johannes Vogel (FDP) streiten im Doppelinterview über flexible Arbeitszeiten, das Recht auf Heimarbeit und die Ausbeutung von Selbstständigen.
Monatelang saß die halbe Republik im Homeoffice. Möglicherweise ist auch deshalb die Nachfrage nach Haustieren gestiegen.
Michael Kors kann nicht verstehen, dass Menschen Jogginghose und Hoodie einem Kaschmirpullover vorziehen. Die klassische Loungewear sucht man in seiner neuen Kollektion deshalb vergebens.
Die Unsicherheit wächst: Deutschlands Betriebe reagieren auf die Coronagefahr mit Reiseverzicht und noch mehr Homeoffice. Das ergibt eine Umfrage der F.A.Z. In vielen Chefetagen dominiert die Schockstarre.
Jeden Tag aus dem Büro arbeiten möchten einer neuen Studie zufolge nur noch 8 Prozent der Befragten. Doch bei der Organisation des Homeoffice besteht offenbar in vielen Unternehmen noch Handlungsbedarf.
Wenn im Homeoffice der PC streikt oder der Bürorechner auf Reisen gehen soll, kommt der helfende Mann vom Fach nicht mehr persönlich vorbei. Unternehmen wie Teamviewer oder Anydesk steuern aus der Ferne.
Der Finanzriese wächst und wächst – trotz Corona. Chef und Gründer Larry Fink sorgt zusätzlich mit einem Appell für die branchenübergreifende Nutzung des Homeoffice auch nach der Pandemie für Aufmerksamkeit.
Anstatt aus der eigenen Wohnung zu arbeiten, haben sich einige Banker offenbar lieber ein schönes Plätzchen weit weg von London gesucht. Das kann teuer werden, warnen die Banken.
Bosch und das Internet der Dinge: diese Kombination ist nicht mehr wegzudenken. In den letzten zehn Jahren hat das deutsche Traditionsunternehmen weit mehr als 250 IoT-Projekte realisiert und über fünfzehn Millionen Sensoren, Geräte und Maschinen mit Nutzern und Unternehmensanwendungen vernetzt.
Wer seine Wohnung putzt, seine Kleidung oder seine Haare wäscht, kommt an Produkten von Henkel fast nicht vorbei. Um die internationalen Einkaufs-, Produktions- und Logistikprozesse der drei Unternehmensbereiche und Funktionen des Unternehmens weltweit zu steuern, hat Henkel zwei globale Supply Chain Hubs eröffnet: im Januar 2015 in Amsterdam und im August 2016 in Singapur.
Wer wissen möchte, wie das „Krankenhaus der Zukunft“ aussieht oder was unter einem „mobilen Krankenhaus“ zu verstehen ist, sollte einen Blick nach Singapur werfen.
Konsequent setzt das rohstoffarme Singapur auf die einzige Ressource, die unerschöpflich ist: das menschliche Wissen.
Den weltweiten Smart City Index führt Singapur schon an, doch das Land arbeitet bereits eifrig am nächsten Schritt: erste „Smart Nation“ der Welt zu werden. Was bedeutet das – und wie können deutsche Unternehmen davon profitieren?
Künstliche Intelligenz, Biowissenschaften oder Medizintechnik: Die auf wissenschaftlichen Fortschritten und technischen Innovationen basierende Deep Technology (Deep Tech) hat das Potential, ganze Industrien tiefgreifend zu verändern, große gesellschaftliche Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Ernährung oder Mobilität zu lösen und für eine nachhaltige Entwicklung zu sorgen.
Mit Voranschreiten der Digitalisierung wird Cybersicherheit auch in Singapur zum zentralen Thema. Wie schützt sich der Staat vor Bedrohungen von morgen?