Sprungbrett für das Going Global
Singapur ist ein pulsierendes Innovationszentrum in Südostasiens wachsendem Start-Up-Ökosystem.
Singapur ist ein pulsierendes Innovationszentrum in Südostasiens wachsendem Start-Up-Ökosystem.
Zu Fuß, mit dem Auto oder per Hubschrauber: Singapurs Einwohner kommen auf den unterschiedlichsten Pfaden zur Arbeit. Wir haben den deutschen Unternehmer Markus Kaub auf seinem Weg ins Büro begleitet.
Für viele Unternehmen ist Singapur nicht nur die wichtigste Transport- und Logistik-Drehscheibe der Region, sondern auch das ideale Zentrum für Innovation und Services in Südostasien.
Corona treibt die Digitalisierung voran – und damit die Arbeit am Monitor. Das stresst die Augen. Was hilft?
Gerald Hüther ist Hirnforscher. Im Interview erklärt er, wann das Gehirn Expertenrat vertraut und warum Erwachsene besser durch die Krise kommen können als Kinder.
Ein erhöhtes Infektionsrisiko berechtigt nicht zur Arbeit im Einzelbüro oder Homeoffice. Dies entschied das Arbeitsgericht Augsburg.
Die SPD hält trotz der kritischen Stimmen aus der Union an ihrem Gesetzesvorhaben fest. Unterstützung bekommt die Partei von der Bundesagentur für Arbeit.
Seit Corona wissen wir: Arbeiten von zu Hause aus funktioniert. Um attraktiv zu bleiben, müssen Bürogebäude mehr bieten als früher.
Der Hersteller von Gauloises- und Davidoff-Zigaretten profitiert in der Corona-Krise vom Trend zum Home-Office. Die Nachfrage nach Zigaretten sei gestiegen, da die Beschäftigten in den eigenen vier Wänden mehr rauchten.
In Waterford stehen Trump-Schilder in den Gärten, und Trump-Fahnen wehen an den Masten. Im amerikanischen Rostgürtel entschied sich vor vier Jahren die Wahl. Kann Trump diesen Erfolg wiederholen? Eine Spurensuche in Pennsylvania.
Dem geäußerten Wunsch eines Arbeitnehmers auf die mobile Arbeit von zu Hause aus, soll zukünftig nur aus wenigen Gründen widersprochen werden können. Ein Schutz für Kleinbetriebe ist nicht vorgesehen.
Mit seinem Gesetzentwurf zum Homeoffice will Sozialminister Hubertus Heil Familien das Leben erleichtern. Doch die Union zieht nicht mit, weil die Wirtschaft gefährdet sei. Fraktionschef Ralph Brinkhaus stellt sich offen gegen Heil.
Homeoffice und virtuelle Zusammenarbeit sind verbreiteter denn je. Aber es gibt sie schon lange – weil einige mutig vorangingen.
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet stellt sich gegen die Bundesregierung. Er ist gegen ein Lieferkettengesetz und gegen einen Rechtsanspruch auf Homeoffice.
Die Corona-Pandemie hat die Welt über die vergangenen Monate in Atem gehalten und Veränderungen mit sich gebracht, die vormals undenkbar waren. In nie dagewesener Geschwindigkeit arbeiten Forscher weltweit zusammen, um das Virus Sars-CoV-2 und die Krankheit Covid-19 in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig veränderten sich Abläufe in Kliniken und Praxen, und es zeigten sich Schwachstellen, beispielsweise in Versorgung und Pflege. Insgesamt verschieben sich viele Ressourcen aus anderen Bereichen hin zur Bekämpfung der Pandemie. Was bedeutet das für die Forschung, die Medizin, das Gesundheitswesen und die Gesellschaft?
Die Regierung stützt Betriebe mit Milliarden. Sie überträgt ihnen aber auch immer mehr Verantwortung – und macht ihnen mit Vorgaben das Leben schwer.
Die Heimarbeit schafft für die Beschäftigten mehr als nur Flexibilität. Aber es können auch neue Kosten entstehen. In Hubertus Heils neuem Vorschlag ist nicht ganz klar, wer diese tragen soll: Arbeitnehmer oder Arbeitgeber.
Viele Pendler haben wegen Corona viele Kilometer im Auto gespart: Das kann sich auch bei der Kfz-Versicherung auszahlen. Einige Anbieter erstatten Beträge teilweise zurück.
Als „Bürokratiemonster“ und Gefahr für die wirtschaftliche Entwicklung kritisieren Unionspolitiker das von Arbeitsminister Heil geplante Recht auf mobiles Arbeiten. Den SPD-Politiker ficht das nicht an.
Die Koalition mischt sich in den Kern unternehmerischer Entscheidungen ein und greift damit den Ergebnissen eines Aushandlungs- und Lernprozesses in Sachen Homeoffice vor.
Um auch künftig mobile Arbeit zu ermöglichen, will Bundesarbeitsminister Heil Angestellten per Gesetz das Recht auf Arbeit aus dem Homeoffice geben. Die 24 Tage sollen dabei laut einem Medienbericht nur die Untergrenze sein.
Wenn Menschen sich treffen, kann Großes entstehen. Blöd, dass wir gerade so viel zu Hause sitzen.
Er ist 74 Jahre alt und hat Übergewicht: Der an Corona erkrankte amerikanische Präsident gehört zur Risikogruppe. Wie wird er aus der Quarantäne für seine Wiederwahl kämpfen?
Nicht nur die Warnstreiks von Verdi lassen Corona-Appelle vom Frühjahr wie hohles Pathos erscheinen. Auch das asoziale Verhalten auf Privatfeiern gehört dazu. Der Staat reagiert darauf zu zögerlich.
Werden ältere Menschen im Homeoffice abgehängt? Das kann passieren – aber sie sind damit nicht die Einzigen. Auch die Jüngeren haben ein Problem.
Die Nachfrage nach Büroräumen in Frankfurt sinkt um 10 bis 14 Prozent, schätzt die Immobilienberatung NAI Apollo. In einer Branche dürften demnach mit Abstand die meisten Büroarbeitsplätze entfallen.
Durchgreifen kann Manfred Knof. In der Deutschen Bank ist nicht jeder traurig, dass er nun zur Konkurrenz wechselt.
Wir haben unserem Zuhause zuletzt viel abverlangt. Es war sicherer Hafen, Schule, Fitness-Studio – und für viele erstmals das Büro. Der Fotograf Ole Witt hat Berliner im Homeoffice porträtiert und sich gefragt: Ist das jetzt die Zukunft?
Die Deutsche Bank will mehr als 100 Zweigstellen in Deutschland schließen. Die Commerzbank arbeitet angeblich an noch herberen Einschnitten.
Hessen und Bayern wollen sich dafür einsetzen, dass mehr Menschen ihr Homeoffice steuerlich absetzen können. Bisher geht das nur, wenn man über ein eigenes Arbeitszimmer verfügt.
Steuerpflichtige sollen pro Tag fünf Euro für die Arbeit von zuhause absetzen dürfen – bis zu 600 Euro im Jahr. Diesen Vorschlag wollen die Finanzminister von Hessen und Bayern in den Bundesrat einbringen.
Die israelische Nationalbibliothek in Jerusalem war zwei Wochen lang geschlossen und ist jetzt wieder geöffnet. Neben der Corona-Pandemie hat sie auch eine politische Blockade in die Krise gebracht. Geschichte einer Erregung.
Eine Online-Ausstellung der Kunsthandlung H.W. Fichter in Frankfurt widmet sich dem Charme häuslichen Lebens.
Arbeitgeber sind für die Ausstattung des Arbeitsplatzes zuständig – egal, wo ihre Angestellten arbeiten, findet Nordrhein Westfalens Arbeitsminister Laumann. Also müssten sie auch für finanzielle Mehrbelastungen zuhause aufkommen.
Zahlreiche Arbeitnehmer verlegten ihren Arbeitsplatz während der Pandemie in die eigenen vier Wände. Doch wann lässt sich das Homeoffice steuerlich überhaupt absetzen?
Mittagspause im Pool und Feierabend an der Cocktailbar: Muss das Homeoffice eigentlich zu Hause sein, oder könnte man es auf Zeit nicht an einem anderen, wärmeren Ort einrichten?