Homeoffice wird weiter stark genutzt
Für viele Büroarbeitnehmer wird das Homeoffice mittlerweile zum Normalfall. Trotzdem rechnen die meisten damit, dass das Pendel nach der Pandemie zurückschlägt.
Für viele Büroarbeitnehmer wird das Homeoffice mittlerweile zum Normalfall. Trotzdem rechnen die meisten damit, dass das Pendel nach der Pandemie zurückschlägt.
Einer neuen Umfrage der Gewerkschaft zufolge will die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten auch weiterhin von zuhause arbeiten. Die Kosten dafür soll der Arbeitgeber tragen.
Vor allem in Großbritannien arbeiten die meisten Angestellte weiterhin im Homeoffice. Eine Umfrage zeigt nun: Viele arbeiten zu Hause länger als sonst. Wie hoch im Homeoffice die Konzentration ist, ist eine andere Frage.
Wer nur zwei Mal in der Woche ins Büro fährt, kann auch weitere Wege in Kauf nehmen. Das jedenfalls glauben Immobilien-Fachleute mit Blick auf die aktuellen Umbrüche in der Arbeitswelt.
Forschung und Home-Office-Pauschale und mehr: Die CSU präsentiert eine neue Strategie.
Wer in jetzt Vorstellungsgespräche führt, muss mit einigen Veränderungen klarkommen. Was hilft und was Bewerber lieber vermeiden sollten.
Die britische Regierung will, dass die Schulen in dieser Woche wieder öffnen. Doch Hunderte Schulleiter widersetzen sich der Anweisung. Auch Boris Johnsons Appell, wieder an den Arbeitsplatz zurückzukehren, stößt auf wenig Gegenliebe.
Noch immer ist Großbritannien das Land in Europa mit der höchsten Quote an Mitarbeitern im Homeoffice. Nun hat ein großer Dienstleistungskonzern angekündigt, mehr als ein Drittel seiner Büros im Lande zu schließen.
Die Deutschen haben seit Beginn der Corona-Krise deutlich weniger Sprit verbraucht als sonst. Homeoffice und Kurzarbeit reduzierten den Pendlerverkehr erheblich.
Die schlechte technische Ausstattung vieler Schulen hat für Kritik gesorgt. Dabei ist es für sie gar nicht erstrebenswert, ein den Firmen vergleichbaren Digitalisierungsgrad zu erreichen. Ein Gastbeitrag.
Dass Sitzen das neue Rauchen ist, ist bekannt. Wie viele Menschen aber tatsächlich zu lange sitzen, zeigt jetzt eine neue Studie. Durch das Homeoffice würden die Leute zudem erst recht „am Schreibtisch festgenagelt“, schlägt ein Sportmediziner Alarm.
In Folge der Corona-Krise könnte sich das Einzugsgebiet der Metropolen erweitern. Denn wer nur wenige Tage in der Woche ins Büro kommen muss, nimmt auch weitere Wege zum Pendeln in Kauf. Für welche Städte gibt es das größte Ausdehnungspotenzial?
Von der Hand auf den Bildschirm: Schmuck in der Videokonferenz vorzustellen, das schien bis vor wenigen Monaten undenkbar. Doch die Krise trifft auch die Hersteller von Luxusgütern.
Soziale Start-ups leiden unter der Corona-Krise. Nach einer Umfrage befürchtet fast die Hälfte der Befragten, ihre Unternehmen und Organisationen unter den gegenwärtigen Bedingungen höchstens noch sechs Monate aufrechterhalten zu können.
Mehr als fünf Millionen Tonnen an Treibhausgasen pro Jahr könnten eingespart werden, wenn 40 Prozent der Arbeitnehmer an zwei Tagen in der Woche von zu Hause aus arbeiten würden. Das ergab eine Studie der Umweltschutzorganisation Greenpeace.
Nach der Corona-Pause gewannen die Münchner alle 13 Geisterspiele – zuletzt 8:2 gegen Barcelona. Nun sind sie auf dem Weg zum Titel in der Champions League. Das liegt nicht nur an ihrer fußballerischen Brillanz.
Wer oft im Homeoffice arbeitet, muss nicht in der Stadt wohnen. Der Speckgürtel wird attraktiver. Doch auch hier steigen die Preise. Es ist Zeit, neu nachzudenken. Wie stark lohnt sich der Umzug ins Umland und wo ist es günstig? Prüfen Sie es selbst.
Die pandemiebedingte Arbeit von zu Hause statt aus dem Büro hat einige Vorteile, Arbeitgeber sehen das in vielen Punkten ähnlich wie ihre Beschäftigten. Das Homeoffice hat aber auch so seine Tücken.
Sind Zwangstests auf Covid-19 erlaubt? Was gilt für brisante Daten? Können Kosten für das Homeoffice steuerlich abgesetzt werden? Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Arbeitsrechts-Fragen in Bezug auf die Pandemie.
Jeder zweite Arbeitnehmer könnte laut Schätzungen seinen Job von jedem Ort aus auf der Welt erledigen, das ist durch die Corona-Krise klarer geworden. Diese Erkenntnis macht den Weg frei für neue Arbeitsmodelle.
Besser als erwartet, aber nicht immer gut: Gewerkschafter ziehen nach dem Ausnahmesemester in den Hochschulen eine durchwachsene Corona-Zwischenbilanz.
Ein Recht auf Homeoffice zu fordern, wirkt aus der Zeit gefallen. Seit Corona besprechen das Arbeitgeber und Arbeitnehmer ohnehin ganz wunderbar miteinander.
Er sei glücklich, Vertreter aus der ganzen Welt getroffen zu haben und hoffe, seine Mitstreiter mit Stolz erfüllt zu haben, hieß es in einem Schreiben, das im Namen des Katers des britischen Außenministeriums an den Staatssekretär ging.
Der Trend zum Homeoffice verändert die Arbeitswelt. Unternehmen arbeiten an Modellen für Rückkehrer – und Lösungen für die Aufzugfrage.
„Homeoffice ist schön, aber bei uns geht das nicht.“ Das sagten viele Unternehmen vor der Corona-Pandemie. Jetzt sehen das einige ganz anders. Eine neue Studie zeigt, wer dauerhaft daran festhalten will und wer nicht.
Das kommt davon, wenn alle nur noch daheim hackeln: Seit die Wiener nicht mehr ins Kaffeehaus gehen, sind diese in ihrer Existenz bedroht. Ein Aktion soll Abhilfe schaffen.
P. D. James war die Literatin unter den großen britischen Kriminalautorinnen, mit einzigartigem Blick für menschliches Unglück und menschliche Schuld. Warum man dieser Autorin treu bleibt und gerne fünftausend Seiten von ihr liest – eine Hommage zum hundertsten Geburtstag.
Trotz Corona beginnen viele Menschen neue Jobs. Einige von ihnen haben ihre Chefs und Kollegen noch nie persönlich getroffen. Ein Bericht über unbekannte Herausforderungen und Videokonferenzen im Ritterkostüm.
Die Pandemie ist ein großer Einschnitt für Menschen und Wirtschaft. Der Staat ist zurück, Wissenschaft und Arbeit funktionieren anders. Ein Essay aus vier Perspektiven.
Der Chef der Energie Baden-Württemberg, Frank Mastiaux, spricht im Interview über die Grenzen der Heimarbeit, stabile Stromnetze in Krisenzeiten und die Rentabilität von Sonne und Wind.
Rudolf Mellinghoff ist der Präsident des Bundesfinanzhofs. Im Interview spricht er über nötige Steuerreformen, den bizarren Streit um Apples Milliarden und Rechtsstreitigkeiten durch Corona.
Ob im Londoner Zentrum oder in Frankfurt: Die meisten Banker arbeiten weiterhin von zu Hause aus. Einige genießen das Homeoffice. Das bleibt für die Städte nicht ohne Folgen.
Home Office statt Klassenzimmer und eine engagierte Grundschullehrerin, die „Kreidestaub inhaliert wie andere Koks“: Bei ZDFneo ist in der gleichnamigen Webcomedy eine „Lehrerin auf Entzug“.
Deutschlands wichtigster Softwarekonzern hat in einer zehn Jahre währenden Shoppingtour mehr als 30 Milliarden Euro ausgegeben. War das wirklich sinnvoll?
Jeder dritte Beschäftigte überlegt laut einer PWC-Umfrage, wegen hoher Mieten aus der Rhein-Main-Region wegzuziehen. Homeoffice macht es möglich. Experten halten das sogar für sinnvoll – unter einer Bedingung.
Mit Rückenschmerzen und Verspannung hat sich manch einer aus dem heimischen Büro in den Urlaub verabschiedet. Dazu muss es nicht kommen.