Die vierte industrielle Revolution
Maschinen sprechen miteinander, Produkte erzählen ihre Herkunft. In der Fabrik von morgen verschmelzen Informationstechnik, Telekommunikation und Fertigungsindustrie.
Maschinen sprechen miteinander, Produkte erzählen ihre Herkunft. In der Fabrik von morgen verschmelzen Informationstechnik, Telekommunikation und Fertigungsindustrie.
Michael Baumeister, Werkleiter und verantwortlich für digitale Pilotprojekte in der Fertigung der Harting Technologiegruppe, Espelkamp, über die Fabrik von morgen und die Digitalisierung von klassischen deutschen Industriefirmen.
Ab 2020 will die deutsche Industrie jedes Jahr 40 Milliarden Euro in Industrie-4.0-Anwendungen investieren. Das ist riskant, verspricht aber mehr Produktivität und weniger Kosten.
Die umfassende Vernetzung und Digitalisierung wird bestehende Geschäftsmodelle verändern. Wer diesen Wandel jedoch auf die Produktion beschränkt, denkt zu kurz.
Mit AutoID-Technologien wissen Unternehmen jederzeit darüber Bescheid, wo sich welche Materialien gerade befinden und in welchem Zustand sie sind. Das verspricht mehr Effizienz bei Produktion und Logistik – birgt aber auch Gefahren
Zwischen Digitalisierung, Discount und Direktmarketing: Klassische Energieversorger müssen sich etwas ausdenken, um im Wettbewerb zu bestehen. Dabei kommen sie bisweilen auf innovative Ansätze.
Digitalkommissar Günther Oettinger zieht im Netz gerne Kritik auf sich, besonders für den Vorschlag zum Leistungsschutzrecht. Dabei wird sein guter Wille gerne übersehen.
Die digitale Vernetzung stellt viele Modelle der BWL in Frage. Führende Unternehmen geben der Wissenschaft Aufgaben.
Die Vernetzung der Produktion mit dem Internet ist nach einer Studie von Wirtschaftsforschern bei vielen Unternehmen noch immer nicht angekommen.
Der Chef der größten gesetzlichen Krankenversicherung gibt zu: Kassen und Ärzte machen Patienten auf dem Papier kränker, als sie sind. Ein Interview mit Jens Baas.
Die Arbeitswelt verändert sich rasant - wie kann die Ausbildung bei dem Tempo noch Schritt halten? Der Leiter des Bundesinstituts für Berufsbildung, Friedrich Hubert Esser, hat Antworten.
Wirtschaftlich geht es Deutschland gut wie nie zuvor. Dennoch haben viele Menschen Angst. Denn die Geschwindigkeit der Veränderungen scheint größer zu werden. Was wir jetzt tun müssen.
Innerhalb von einem Jahrzehnt sollen Deutschlands Großstädte und Autobahnen mit 5G-Netz ausgestattet werden. EU-Kommissar Günther Oettinger spricht von einer Revolution.
Viele Chemie- und Pharmaunternehmen stehen gut da, trotzdem ist die Stimmung durchwachsen. Und für hoch spezialisierte Stellen gestaltet sich die Nachwuchssuche schwierig.
Eigentlich haben Ingenieure und Informatiker viel gemeinsam: Eine Liebe für analytisches Denken etwa oder Problemlösungskompetenz. Warum verstehen sich beide Gruppen trotzdem so oft nicht?
Die Stadt Berliln geht mit 50 neuen Lehrstühlen zum Thema Digitalisierung in die Offensive. Die TU Berlin schiebt an und holt die Wirtschaft ins Boot - von Google bis zum Wasserwerk.
Auf dem „Cyber Security Summit“ in Palo Alto geht es unter anderem um den Schutz von wichtiger Infrastruktur vor Cyberattacken und terroristische Aktivitäten im Internet.
Magersucht wird zum Massenphänomen: Jedes dritte Mädchen leidet heute an Essstörungen. Alle wollen sein wie Heidi Klums Models oder wie ihre Youtube-Vorbilder. Und der Kult um vegane Ernährung macht alles noch schlimmer.
Die Rechenzentrums-Branche wächst in Frankfurt stetig. Donald Badoux vom Branchenriesen Equinix verrät, wie Behörden ein noch größeres Wachstum vereiteln und was Frankfurt von Amsterdam lernen kann.
Keine Zeit, keine Leute: Die Digitalisierung der Wirtschaft hakt in Deutschland vor allem an der Umsetzung in den Unternehmen. Werden viele den Anschluss verlieren?
Mit smarten Geräten will Bosch zu einem Rundum-Versorger im nächsten digitalen Zeitalter werden. Die Unsicherheit, die der Abgasskandal mit sich bringt, könnte diese Pläne behindern.
Mit Industrie 4.0 hat die Beraterbranche ihr neues Thema gefunden. Allein Capgemini hat über 300 Stellen offen. Und die Wettbewerber freuen sich ebenfalls über zusätzliches Geschäft.
Wie groß in Deutschland die Ingenieurslücke zu werden droht, zeigt eine neue Studie: 100.000 zusätzliche Elektroingenieure sind wegen der Digitalisierung in den kommenden zehn Jahren nötig. Wo sollen die nur alle herkommen?
Müssen wir jetzt alle programmieren lernen? Die IT-Giganten lassen sich entsprechende Förderprogramme ganz schön was kosten. Doch ihre Ziele sind eher ideologischer als praktischer Natur.
Bisher stieg die Leistung von Computerchips exponentiell. Das ändert sich jetzt, Moore’s Law läuft aus. Na und?
Viele Berufsschulen sind offline, die duale Ausbildung verpasst die Digitalisierung. Eine Studie malt deshalb ein düsteres Zukunftsbild.
Giuseppe Spagnolo, 25, ist Informatiker und arbeitet bei der Computacenter als Cyber-Security-Analyst im Bereich Consulting-Services – Secure-Information.
Auf kein anderes Land haben es Cyberkriminelle so sehr abgesehen wie auf Deutschland. Derzeit stehen 85 Menschen im Verdacht, im Darknet mit Waffen oder Sprengstoff gehandelt zu haben.
Fest angestellt sind Lieferanten von Online-Plattformen wie Uber meist nicht. Ihre Arbeitskräfte abzusichern, kann sich für Vermittlungsdienste jedoch lohnen.
Viele Unternehmen tun sich mit der Digitalisierung schwer. Das Start-up „Digitisation“ will ihnen die Sache erleichtern. Die Gründer haben sich im Ehrenamt kennengelernt.
Chinesen und Japaner schnappen sich den deutschen Roboterhersteller Kuka und den britischen Technologiekonzern Arm. Europa hinkt in den Zukunftsbranchen hinterher – und muss schleunigst reagieren.
Sein Vorgänger Peter Knapp mauserte sich im Laufe der Jahre zum Gesicht der digitalen Wirtschaft in Rhein-Main. Auch deshalb hat Bernard Geoghegan als neuer Chef des Rechenzentrumsbetreibers Interxion eine spannende Aufgabe.
Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft Reimund Neugebauer über sichere Datenräume, das Internet der Zukunft – und die Konkurrenz zu Google und Co.
Nehmen uns Roboter in Zukunft die Arbeitsplätze weg? Von wegen! Wir brauchen noch viel mehr davon.
Deutschland braucht nicht die beste Suchmaschine oder ein eigenes Amazon. In dieser Phase der Digitalisierung geht es um die intelligente Fabrik. Und noch etwas anderes.