Immerschlimmerismus
Alles geht den Bach runter: eine Behauptung, die sich in der öffentlichen Debatte verfestigt. Das nutzt der rechte Populismus – zu einer Rebellion der Gefühle. Ein Gastbeitrag.
Alles geht den Bach runter: eine Behauptung, die sich in der öffentlichen Debatte verfestigt. Das nutzt der rechte Populismus – zu einer Rebellion der Gefühle. Ein Gastbeitrag.
Roboter ersetzen Menschen. In Zukunft vielleicht nicht nur in Fabriken. Demnächst könnten auch intellektuelle Leistungen der Automatisierung zum Opfer fallen. Müssen wir nun anders über Bildung nachdenken?
Die Potentiale der Digitalisierung sind enorm. Wenn wir jedoch Vertrauen und Sicherheit im Internet erhalten wollen, brauchen wir ein neues Regelsystem. Ein Gastbeitrag.
Wagniskapitalgeber aus dem Silicon Valley plädieren überraschend deutlich für das bedingungslose Grundeinkommen. Das ist mehr Kalkül als Zufall.
Die Entwicklung von Elektroautos wird gepusht. Das autonom fahrende Auto macht Fahrer zu Nutzern und Hersteller zu Mobilitätsdienstleistern.
In der Finanzbranche vergeht kaum ein Tag ohne eine Konferenz zum Thema Blockchain. Manche erwarten, die Technologie könnte ganze Wirtschaftszweige ersetzen – was hat es damit auf sich?
Deutschlands Industrie-Lobby bekommt einen neuen Chef: Dieter Kempf. Der berät die Regierung zum Beispiel, wenn es um Internet-Sicherheit geht.
Till Reuter würde gerne den Augsburger Roboterhersteller Kuka in aller Ruhe führen. Doch seit das Übernahmeangebot aus China in sein Haus geflatter ist, gerät er in die Mühlen aufgeschreckter Politiker.
Die EU und ihre Mitgliedstaaten haben sich mehr und mehr von ihrem Anspruch verabschiedet, den sozialen Zusammenhalt zu fördern und zugleich Gestalter einer fairen Globalisierung zu sein. Kommt mit einer neuen Initiative der EU-Kommission die Wende?
Die geplante chinesische Übernahme von Europas Aushängeschild in der Robotertechnik sorgt für Aufregung. Kuka-Chef Till Reuter freut sich über das große Interesse. Im Gespräch erklärt er warum.
Müssen wir die gleichen Möbel wie die Nachbarn haben? Von wegen! Der Trend steuert hin zum Individualismus – per Mausklick kann man nun auch Serienprodukte selbst gestalten.
Wozu viel Zeit vergeuden und sich täglich durch den Berufsverkehr quälen? Warum nicht zu Hause arbeiten und nebenher noch die Kinder hüten? Deutschen Arbeitnehmern scheint das weniger attraktiv als gedacht.
Wie sieht Kinderarmut in Deutschland aus? Das kann man zum Beispiel bei Vanessa sehen. Da gibt es Eis, Spielplätze, genügend Geld bis zum Monatsende und eine Mutter, die alles für das Kind tut. Trotzdem fehlt es am Nötigsten.
Abschalten in der Kantine - das war gestern. Viele Arbeitgeber nutzen die tägliche Auszeit zur Pflege der Unternehmenskultur, in der Netzwerke geknüpft oder Mitarbeiter inspiriert werden. Ein Ortsbesuch beim Versender Otto.
Machen Smartphones dumm und krank? Jede moderne Technik startet ihre Laufbahn als Fluch, bis sich ihr Segen durchsetzt. Selbst Frank Plasberg scheint vom digitalen Leben überfordert.
Seit der großen Finanzkrise wächst der Weltgüterhandel viel langsamer als vorher und nur noch unwesentlich schneller als die Weltproduktion. Ökonomen haben zwei Thesen, warum das so ist.
Unter den Hashtags #muttertagswunsch und #vatertagswunsch äußern Dutzende Beschäftigte ihre Wünsche für eine familienfreundlichere Arbeitswelt. Personalexpertin Rump sagt, warum Arbeitgeber auf sie hören sollten.
Auf der re:publica wirbt Microsoft für das berufliche Miteinander von Mensch und Maschine. Die Deutschland-Chefin Sabine Bendiek über die Arbeitswelt der Zukunft und die Angst vor sozialen Spannungen.
Der Weg zur „diconomy“ ist unumkehrbar. Doch lässt sie sich auch mit sozialer Gerechtigkeit verbinden? Dazu ist die Vorbereitung der Gesellschaft notwendig. Ein Gastbeitrag.
In der digitalen Arbeitswelt können Crowdworker im Internet oder mit dem Handy kleinere Aufträge verrichten. Etwa bei „Appjobber“. Manch ein Nutzer soll so in zwei Tagen 1000 Euro verdient haben.
Schon bald sollen im Bergbau fahrerlose Kipper unterwegs sein - Entwickler arbeiten an der digitalen Vernetzung der Fahrzeuge mit ihrer Umwelt. Warum das eine Herausforderung für Ingenieure ist.
Zwei von drei Unternehmen wurden im vergangenen Jahr Opfer eines Angriffs aus dem Cyberspace. Doch häufig bleibt der Datendiebstahl unbemerkt.
Für die individualisierte Produktion der Zukunft sind neue Herangehensweisen gefragt. Deutschland muss weg von der kontrollfixierten Vorstellung von Technikgestaltung – und hin zu einer veränderten Innovationskultur.
Die Hannover Messe zeigt eindrucksvoll, dass „Industrie 4.0“ keine Modeerscheinung ist, sondern eine digitale Revolution ausgelöst hat. Die deutschen Unternehmen stellen sich dieser Veränderung erfolgreich.
Der Weltwirtschaft stehen schwierige Zeiten bevor. Schuld daran ist die Verweigerungshaltung unserer Politiker.
Ein Gastkommentar von Frauke von Polier (40), Vice President People & Organisation bei Zalando.
Unter Experten tobt ein heftiger Streit, ob die Digitalisierung zu mehr oder weniger Arbeitsplätzen führt. Ein übergreifender Trend ist jedoch deutlich zu erkennen: „Crowdworking“.
Ein Aktionsplan aus Brüssel pünktlich vor der Hannover Messe: Vernetzung, Zentren der Innovation und eine Cloud für Forscher. Aber reicht das Geld?
„Die Digitalisierung erreicht uns irgendwann alle“, sagt die Kanzlerin beschwörend auf dem Forschungsgipfel. Alle? Der deutsche Wald jedenfalls twittert schon. Aber da geht noch was.
Willkommen in der digitalen Arbeitswelt! Darf ich vorstellen? Ihr Chef, der Roboter! Was wird aus Deutschland, wenn künftig Roboter und Computer übernehmen? Sechs Szenarien.
Im Kontext der flexiblen Produktion können Unternehmen mit Prescriptive Maintenance vorausschauend agieren und ungeplante Stillstandzeiten reduzieren.
Die Vereinigten Staaten sind 2016 zum ersten Mal Partnerland der Hannover Messe. Das Land will wieder zum führenden Produktionsstandort der Welt werden. Die Strategie steht.
Die Singularity University im Silicon Valley ist ein Think Tank, der sich mit den globalen Zukunftsherausforderungen beschäftigt. Derzeit treffen sich dort Manager, und brainstormen über die digitale Arbeitswelt. Zuweilen wird das ziemlich unheimlich.
Demographischer Wandel und der Mangel an Pflegekräften treiben die Suche nach Lösungen. Roboter könnten geeignet sein, Routineaufgaben zu übernehmen. Die Anforderungen sind jedoch hoch.
Mehrere Politiker beackern das Thema Digitalisierung. Hilfreich ist das nicht, kritisieren Wirtschaftsverbände. Ist die Zeit reif für einen eigenen Minister nur für diese Thema?