Taugt das BIP noch was?
3D-Druck, Internet, Industrie 4.0: Wegen des technischen Fortschritts spiegeln viele Wirtschaftszahlen die Wirklichkeit immer schlechter. Was folgt daraus?
3D-Druck, Internet, Industrie 4.0: Wegen des technischen Fortschritts spiegeln viele Wirtschaftszahlen die Wirklichkeit immer schlechter. Was folgt daraus?
Während Experten über das Internet der Dinge und Industrie 4.0 diskutieren, sprechen Kritiker bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens von 1.0. Gleichzeitig wird alles digitalisiert, was digitalisiert werden kann. Diesen Widerspruch gilt es, schnellstmöglich aufzuheben.
Die Wirtschaft steckt in einem historischen Umbruch. Ohne das „Internet der Dinge“ oder die „Industrie 4.0“ soll bald nichts mehr laufen. Doch viele können mit diesen Begriffen wenig anfangen.
Eigentlich findet Angela Merkel die Themen auf der Cebit spannend. Aber dieses Jahr ist sie mit ihren Gedanken woanders.
Die Digitalisierung hält eine Vielzahl an Herausforderungen für den Arbeitnehmer bereit. Wer sich jedoch kontinuierlich fachlich weiterbildet, wird auch künftig gefragt sein.
Dass es in der Computerbranche gute Gehälter zu verdienen gibt, ist klar. Wer genau was verdient, haben nun Gehaltsexperten analysiert. Wegen Industrie 4.0 und vielen Datenschutzfragen gehört die Zukunft demnach dem IT-Sicherheitspersonal.
Roboter, Drohnen und 3D-Drucker - „die Cebit ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft“, sagt ihr Chef. Ein Überblick.
In Deutschland ist es zum Volkssport geworden, die wichtige IT-Messe Cebit zu belächeln. Das ist ein Fehler.
Im Jahr 2020 wird die Fußball-Europameisterschaft erstmals in mehreren Ländern ausgetragen. EU-Digitalkommissar Oettinger erklärt im F.A.Z.-Interview, welche neue Technik bis dahin etabliert sein soll.
Die digitale Vernetzung krempelt Wirtschaft und Gesellschaften um. Aber erst die gemeinsame technische Sprache schafft einen Wettbewerb der Produkte.
Oft wird die Digitalisierung in der Arbeitswelt als Schreckgespenst beschrieben: Alles wird kompliziert und Roboter nehmen uns die Arbeitsplätze weg. Doch seltsam: So groß ist die Furcht der Beschäftigten gar nicht.
Der Discounter ist seit Jahren bemüht, seinen angekratzten Ruf aufzupolieren. Jetzt will er für Arbeitnehmer attraktiver werden.
„Bosch ist auch ein Software-Unternehmen“, sagt ein führender Manager gegenüber FAZ.NET. Wer sich da auskennt, findet leicht eine Stelle in Stuttgart.
Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist in aller Munde. Roboter verändern unser Leben und Arbeiten. Das heißt aber noch lange nicht, dass wir nichts mehr zu tun hätten.
Denn laut einer Umfrage wird die Arbeitsersparnis als gering eingeschätzt. Das liegt vor allem daran, dass viele die neuen Programme noch nicht gut genug beherrschen.
Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist in aller Munde. Doch auch noch so viele Computer können menschliche Arbeit nicht komplett ersetzen. Bleibt die Frage: Was müssen die Menschen künftig können? Wollen die Betriebe bald nur noch Nerds?
Wenn Performance und Potential der Mitarbeiter maschinenlesbar sind: Auf der Learntec-Messe in Karlsruhe zeigen Anbieter, was Unternehmen aus Lerndaten ableiten können.
Die nächsten Wellen der Automatisierung werden den Arbeitsmarkt umwälzen und die Ungleichheit vertiefen. Mehr Bildung und Hoffnung auf neue Jobs allein reichen da nicht. Hat die Arbeit noch eine Zukunft?
Ein interaktives Spezial über Passionen, Unternehmertum und die Digitalisierung. Sie sind erfolgreiche Unternehmer mit vollem Einsatz für ihre Firmen. Auch privat gehen sie ihren Passionen mit größter Leidenschaft nach. Genau wie ihre Unternehmen, verändert die Digitalisierung ihre Passionen von Grunde auf.
Künstliche Intelligenz und allumfassende Vernetzung werden die Weltwirtschaft dramatisch verändern. Die Arbeitswelt wird eine gewaltige Umwälzung erleben. Die Revolution wird nicht nur Verlierer, sondern auch Gewinner kennen – gerade in den Industrienationen.
Industrie 4.0 im Praxistest: Thyssen-Krupp hat erkannt, dass teuer entwickeltes Know-How inzwischen durch die Sammlung vieler Daten kopiert werden kann. Der Vorstandsvorsitzende Heinrich Hiesinger erlebt in Davos eine kopernikanische Wende.
Die Flüchtlingskrise wird zu einem großen Risiko, denn unter den Managern wächst die Angst vor gesellschaftlichen Verwerfungen. Optimisten haben es derzeit schwer.
Sitzen oder stehen? Schreibtischstuhl oder Sofa? Sesshaft oder Nomade? In Rosenheim wird mit modernen Raumkonzepten experimentiert - die Mitarbeiter dienen als Versuchskaninchen.
Zwei Forscher haben eine Revolution in der Bildung ausgerufen - der Digitalisierung sei Dank. Ein Gespräch über Chancen und Risiken und über die Macht von Big Data an Hochschulen.
Die Roboter erobern die Arbeitswelt. Jetzt macht eine düstere Prognose des Weltwirtschaftsforums in Davos die Runde: Die Automatisierung sei schuld.
Industrie 4.0 ist in aller Munde. Doch was bedeutet die Verschmelzung von Produktion und Informationstechnik für Ingenieure und Informatiker? Antworten von Rolf Schultheis, Leiter Geschäftsfeld IT beim Ingenieursdienstleister Ferchau.
Die oberste Arbeitsrichterin Ingrid Schmidt über die Arbeitswelt 4.0, den neuen Druck zur Selbstausbeutung und die Frage, ob der Acht-Stunden-Tag jetzt überflüssig wird. Ein Kurz-Interview.
Die Grünen wollen einen Mindesthonorar für Selbständige – analog zum Mindestlohn. Das Ganze soll eine Antwort auf die Digitalisierung der Arbeitswelt sein.
Im Internet erledigen Auftragsarbeiter heute alles: Kleider einsortieren, Produkte beschreiben oder Softwares programmieren. Droht Deutschland ein Heer digitaler Tagelöhner?
Das Netz ist löchrig. Dabei gehört ein schneller Internetanschluss zu den wichtigsten Voraussetzungen des digitalen Wandels. Ein Milliarden-Förderprogramm soll nun Abhilfe schaffen.
Zwei Gemeinden in Rheinland-Pfalz werden digital. Ein Logistiksystem in Selbsthilfe wird aufgebaut. Es soll das Land lebenswert halten.
Innovationen durchleben naturgemäß immer den gleichen Zyklus von Für und Wider. Der Respekt vor den Risiken verdrängt oft den Mut für die Chancen. Das gilt nicht nur für Big Data – auch beim Cloud Computing gehen die Meinungen nach wie vor weit auseinander.
Ohne Daten läuft bei Industrie 4.0 nichts. In fünf konkreten Anwendungsbeispielen zeigt Jochen Bechtold, verantwortlich für Industrie 4.0 bei Capgemini Consulting in Deutschland, welches Potential intelligent vernetzte Daten bieten.
Billig war der Computer Raspberry Pi schon immer. Jetzt kostet die günstigste Variante nur noch 5 Euro. Warum diese Nachricht nicht nur Freaks und Bastler interessieren sollte.
Der Arbeitsalltag eines Ingenieurs hat sich durch die Digitalisierung gewandelt – und wird sich weiter verändern. Worauf müssen sich Berufseinsteiger nun einstellen? Christoph Kübel, Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Robert Bosch GmbH, gibt Antworten.