Arbeiten, wie es uns gefällt
Arbeitsministerin Andrea Nahles geht der Leiharbeit an den Kragen. Die flexible Arbeitswelt kommt trotzdem - übers Internet. Das nennt sich „Crowdworking“.
Arbeitsministerin Andrea Nahles geht der Leiharbeit an den Kragen. Die flexible Arbeitswelt kommt trotzdem - übers Internet. Das nennt sich „Crowdworking“.
Ein Computer mit Mädchengesicht, der einen frühmorgens weckt, sagt, wie gut man aussieht und die Kaffeemaschine anwirft, ist längst Realität. Bei einer Frankfurter Tagung malt man sich aus, wie die Zukunft wohl aussehen wird.
Die vernetzte Fabrik ist in aller Munde. Doch was ist erforderlich, um sie zu realisieren? Thomas Ebenhöch, Standortleiter von Continental in Regensburg, sowie Markus Fischer, Leiter Industrial Engineering, im Interview.
Big Data treibt die vierte industrielle Revolution unaufhaltsam voran. Doch die Verschmelzung dieser beiden Faktoren erfordert ein neues Denken. Ein Pilotprojekt.
Von der Cloud bis zur Firmware: Die vernetzte Produktion erfordert neue Sicherheitskonzepte. Die gibt es nicht von der Stange. Ein ganzheitlicher Ansatz ist gefragt.
Die digitale Sprachvielfalt kann zu Verzögerungen führen. Die Standardisierung wird deshalb zum wichtigsten Treiber der vierten industriellen Revolution.
Deutschlands und Europas Industrie haben beste Voraussetzungen für das Zeitalter von Industrie 4.0. Zahlreiche Förderprojekte sollen nun die Innovationsfreude des Mittelstands beflügeln.
Die Digitalisierung krempelt die Arbeitswelt um. Die Siemens-Personalchefin Janina Kugel verrät, wie sie 350.000 Mitarbeiter fit für den Wandel macht und was sich moderne Führungskräfte alles anhören müssen.
Detroit war gestern: Local Motors baut in Berlin Autos mit Hilfe von 3D-Druckern. Das Design machen mehr als 50.000 freie Entwickler. Wie arbeitet es sich in der Autofabrik von morgen?
Die Industrie 4.0 und das Internet of Everything (IoE) versprechen Effizienzsteigerungen und neue Möglichkeiten in Service und Produktion. Die nötige Technik, um beides zu realisieren, ist vorhanden. Wer sie konsequent nutzt, ist im Vorteil.
Die vierte industrielle Revolution ist keine Parallelwelt, sie fällt nicht vom Himmel. Damit der Wandel aber gelingt, braucht es alle Akteure.
An Katzenbildern und Katzenvideos führt im Netz kein Weg vorbei. Im New Yorker Museum of the Moving Image erklärt eine Ausstellung, warum das so ist.
Überall, wo Technik und Sport aufeinandertreffen, wird er gebraucht: der Sportingenieur. Einblicke in die Arbeitswelt eines Konstrukteurs für Spitzensportprodukte.
Ob Maschinenbau, Automobil oder Elektronik – die Integrated Industry betrifft alle produzierenden Branchen. Und mit ihr rückt ein weiteres Thema in den Fokus: die Absicherung der vernetzten Systeme.
Eines der wichtigsten Ziele von Industrie 4.0 besteht darin, die Massenproduktion mit individueller Fertigung zu verbinden. Ein Blick in die Praxis zeigt: Technisch ist das lösbar, die Hürde besteht in der Integration der Systeme und der notwendigen Datensicherheit.
Virtuelle Kraftwerke und fahrerlose U-Bahnen sind für deutsche Unternehmen längst kein „Neuland“ mehr. Doch die Technik hat Politik und Recht längst überholt, kritisieren die Wirtschaftsbosse und fordern ein Umrüsten in der Ausbildung.
Das Thema „Industrie 4.0“ hat Konjunktur. Auf der DGB-Tagung werden nicht nur die Schattenseiten diskutiert. Doch Verdi äußert sich skeptisch über die Arbeitswelt der Zukunft.
Das Berufsbild Wirtschaftsprüfer wandelt sich. Doch wie reagieren die Arbeitgeber darauf? Marcus K. Reif, Head of Recruiting & Employer Branding für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei EY, findet Antworten.
Hochqualifizierte könnten von der Industrie 4.0 profitieren. Doch für Fabrikarbeiter wird es eng, prognostiziert das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung. Denn Roboter und Computer könnten ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen.
Kaum ein Sektor bleibt von der Digitalisierung verschont – auch nicht die HR-Abteilungen von Unternehmen.
Die fünfte Generation des Mobilfunks wird breitbandige Mobilkommunikation mit Reaktionszeiten unter einer Millisekunde und die Echtzeit-Vernetzung ermöglichen. Das eröffnet neue Chancen für nahezu alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft.
Die Arbeitswelt steht Kopf, aber die Banker blicken gelassen in die Zukunft. Sie sehen für sich auch viele positive Seiten der Digitalisierung.
Die meisten Karriereentscheidungen fallen zu Hause am Küchentisch, sagt der Personalberater Peter Herrendorf. Denn die Bewerber haben heutzutage ganz neue Wertvorstellungen. Und Ehepartner und pubertierende Teenager ganz schön viel Mitspracherecht.
Die Arbeitswelt bringt immer wieder neue Berufsbilder hervor. Wir stellen deshalb regelmäßig Jobs mit Zukunft vor. Heute: Der Social-Media-Manager.
Viele haben Angst vor der Automatisierung von Arbeitsprozessen. Werden uns Roboter und Internet in naher Zukunft viele Jobs kosten? Das Institut der Deutschen Wirtschaft sagt: nein!
Im „Internet der Dinge“ kommunizieren Maschinen mit Maschinen. Blöd nur, dass wir Menschen darauf nicht vorbereitet sind.
Sie spricht über Integration und ficht für freie Sonntage: Was macht eigentlich die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder?
Den ganzen Tag das Smartphone in der Hand – ist das noch gesund? Nein, sagt Alexander Markowetz, Autor des Buchs „Digitaler Burnout“. Im Interview plädiert er für neue Regeln, die verhindern, dass uns die digitale Welt krank macht.
Die nächste industrielle Revolution ist in vollem Gange: die Digitalisierung. Doch Deutschland droht den Anschluss zu verlieren, wenn das Hochschulsystem nicht schnell reformiert wird. Wo es hakt und was helfen würde – eine kritische Bestandsaufnahme in unserem Gastbeitrag des Monats.
Für viele Architekten ist es heute selbstverständlich, Modelle zu drucken statt zu gießen. Sogar Herzoperationen kann man anhand gedruckter Modelle vorbereiten. Warum das Potential der 3D-Drucktechnik so riesig ist.
Wer sich mit Technik auskennt, kann viel Geld verdienen. Doch das bleibt nicht unbedingt so. Bald könnten Technik-Kenner von Computern ersetzt werden. Andere Fähigkeiten werden wichtiger.
Ein Drittel der Arbeitnehmer ist mit der Arbeitswelt 4.0 überfordert. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Bank. Dabei geben sie sich wirklich Mühe.
Roboter übernehmen gerade lästige Arbeiten. Und bringen Familie und Beruf besser unter einen Hut. Ein Interview.