Warnungen vor Hochwasser
Die Meteorologen rechnen bis in den Donnerstag hinein mit extremen Unwettern und Dauerregen in Hessen. Das Regierungspräsidium mahnt wegen steigender Pegelstände zu Umsicht besonders am Rhein.
Die Meteorologen rechnen bis in den Donnerstag hinein mit extremen Unwettern und Dauerregen in Hessen. Das Regierungspräsidium mahnt wegen steigender Pegelstände zu Umsicht besonders am Rhein.
Der Sommer 2021 ist ein Gewitter-Sommer. Warum es in diesen Wochen so viel donnert und regnet, erklärt ein Meteorologe.
Ein Tief drücke dem nächsten Tief quasi die Klinke in die Hand, heißt es beim Deutschen Wetterdienst mit Blick auf die kommenden Tage. Und schon der Freitag ist vielerorts sehr ungemütlich – und teils sogar gefährlich.
Ein Zug mit Dutzenden Kindern und Jugendlichen an Bord ist in Österreich entgleist und in einen Fluss gestürzt. Nach einem Unwetter lagen wohl Wurzeln oder Ähnliches auf den Schienen.
Im Ruhrgebiet wird die Autobahn 42 bei Herne überschwemmt. Am Freitagmorgen ist die Straße wieder befahrbar. Der heftige Regen verursacht zudem Schäden im Westen und Süden Deutschlands.
Der Sommer 2021 wartet mit heftigen Gewittern, Starkregen und Hagelschlag auf. Dabei entstehen gewaltige Wolkentürme, von denen sich manche in wahre Monster verwandeln, und denen Stormchaser jetzt im Dienst der Forschung hinterherjagen.
In Karlsbad im Kreis Karlsruhe steht das Wasser in einem Stadtteil bis zu 70 Zentimeter hoch. In Dortmund und Umgebung gibt es ebenfalls Überflutungen, Bahnen werden umgeleitet. Das Unwetter zieht nun Richtung Süden.
Im Rhein-Main-Gebiet sind am Dienstag unwetterartige Gewitter durch das Land gezogen. Von einer extreme Wetterlage möchte der Wetterdienst aber nicht sprechen: Der Juni sei stets gewitterreich.
Nachdem es in Hessen zu starken Unwettern gekommen ist, bleibt es auch die nächsten Tage nass und grau bei bis zu 23 Grad. Vereinzelt kann es auch zu unwetterartigem Starkregen kommen.
Auf schwere Unwetter folgten in Tschechien schwere Konsequenzen: Rund 145.000 Haushalte waren ohne Strom. In der vergangenen Woche hatte ein schweres Unwetter sechs Menschen getötet und Hunderte verletzt.
Auch am Dienstagabend kommt es in Teilen Deutschlands zu teils heftigen Unwettern. In Frankfurt werden der Feuerwehr binnen zwei Stunden mehr als 600 Einsätze gemeldet, in Bochum laufen Keller bis unter die Decke voll.
Wieder erschüttern heftige Gewitter den Südwesten. Riesige Wassermassen prasseln in kürzester Zeit vom Himmel. Sturmböen knicken zahlreiche Bäume und decken Dächer ab. Wetterdienste geben aber noch keine Entwarnung.
Starke Unwetter führen vor allem im Süden von Hessen zu überfluteten Straßen, vollgelaufenen Kellern und umgestürzten Bäumen. Allein bei der Frankfurter Feuerwehr gingen bis zum Abend mehr als 600 Notrufe ein.
In der Nacht zum Dienstag hat es in Teilen von Hessen Unwetter mit Regen und Gewittern gegeben. Schon in den vergangenen Tagen wurden 1200 Hektar Agrarland beschädigt, eine Versicherung rechnet mit 100 Millionen Euro an Folgekosten.
Starkregen und Sturmböen ziehen über den Südwesten Deutschlands. Bäume versperren Straßen und Gleise. Die Behörden sprechen von heftigen Überschwemmungen.
Es wird schwül in hessischen Gefilden. Bis Mittwoch ist die Gewittergefahr hoch, vereinzelt kann es zu Starkregen und Hagel kommen. Die Temperaturen knacken die 30-Grad-Marke.
Überflutete Straßen und Hagelkörner groß wie Fäuste – mit gewaltiger Kraft ist am Mittwochabend ein Unwetter über Teile Deutschlands hinweggezogen. In Baden-Württemberg wurden mindestens sechs Menschen verletzt.
Am Sonntagabend ziehen Gewitter über den Süden und Südwesten Deutschlands, die Starkregen und Hagel mit sich bringen können. In den frühen Morgenstunden erreicht die Wetterfront Norddeutschland.
Nach den hohen Temperaturen am Freitag soll das Gewitterrisiko im Südwesten am Wochenende weiter steigen. Die Gewitter können nach Angaben vom Deutschen Wetterdienst mit Starkregen und Hagel sogar unwetterartig ausfallen.
Hessen erwartet am Wochenende nach der schwülen Hitze der letzten Tage Unwetter. Das Tief Ulfert könnte Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen in die Region bringen.
Starke Gewitter und heftiger Regen haben zu Überschwemmungen und Sachschäden geführt. In Nürnberg blieben Autos im Wasser stecken. Ein Gebäude musste evakuiert werden.
Bei einem Unwetter ist ein Mann in Rot an der Rot im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses von den Wassermassen überrascht worden und ertrunken. Auch am Dienstag drohen in Baden-Württemberg schwere Gewitter und starke Regenfälle.
Am Sonntagnachmittag könnten abermals „enorme Mengen“ Regen fallen, so der Deutsche Wetterdienst. Die Unwetter verlagern sich demnach weiter südwärts.
Fahrer müssen aus Autos gerettet werden, ein Arbeiter verunglückt tödlich. Über Deutschland ziehen Unwetter – und es könnte weitere geben.
Unwetter haben die Feuerwehren in Rhein-Main und Osthessen in Atem gehalten. Alleine in Frankfurt waren mehr als 200 Einsätze fällig, ebenso im Raum Fulda.
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Unwettern von der Nordsee bis nach Sachsen und Ostbayern. Es drohen Blitzschäden, Überflutungen von Kellern und Straßen sowie Hagelschäden. Erst für Mittwoch stellen die Meteorologen eine Wetterberuhigung in Aussicht.
Nach den Unwettern der vergangenen Tage drohen in Hessen auch am Wochenende Gewitter und Starkregen.
Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller, hunderte Feuerwehreinsätze: Heftige Regenfälle und Gewitter haben in Teilen Deutschlands zu Sachschäden und Unfällen geführt. Eine Person starb. Ein Kind wurde schwer verletzt.
Die Läufer des Ultramarathons werden von einem Unwetter mit Temperatursturz und Hagel überrascht. Teilnehmer verlaufen sich, brechen unterkühlt zusammen. Für viele kommt jede Hilfe zu spät.
Bei Unwettern in Kolumbien wurden Straßen und Häuser zerstört. In vielen Gegenden mussten Menschen mit Hubschraubern gerettet werden.
Luftaufnahmen der italienischen Feuerwehr, die erahnen lassen, was die schweren Unwetter im Norden des Landes angerichtet haben. Offiziellen Angaben zufolge kamen mindestens neun Menschen ums Leben und es gibt mehrere Vermisste.
Vier nach den schweren Unwettern in Norditalien vermisste Deutsche sind nach Angaben des Zivilschutzes gefunden worden. Insgesamt seien 21 von 22 Vermissten in der Nähe des Tenda-Passes auf der französischen Seite der Grenze entdeckt worden, sagte eine Sprecherin des italienischen Zivilschutzes.
Heftige Unwetter haben im Südosten Frankreichs gewütet. Aufnahmen aus einem Hubschrauber zeigen das Ausmaß der Zerstörung im Hinterland der Côte d'Azur.
Starke Regenfälle haben in Südfrankreich für Chaos gesorgt. Mehr als 13.000 Haushalte waren ohne Strom. Mindestens neun Menschen werden noch vermisst.
Das heftige Unwetter im Main-Taunus-Kreis wirkt nach. Schulen leiden heftig unter den Folgen. So wurden Computerräume überschwemmt. Und in Bad Soden ist die Freibadsaison beendet.
Ein Unwetter sorgte in der Nacht zu Montag für überflutete Straßen und Keller. Menschen kamen nicht zu Schaden. Am Morgen bremst ein Unfall den Pendlerverkehr aus Nordhessen nach Frankfurt.