Verletzte bei Unwettern in mehreren Bundesländern
Starker Regen, Blitzeinschläge und umstürzende Bäume haben die Einsatzkräfte im Südwesten und in der Mitte des Landes beschäftigt. Mehrere Menschen wurden bei den Unwettern verletzt.
Starker Regen, Blitzeinschläge und umstürzende Bäume haben die Einsatzkräfte im Südwesten und in der Mitte des Landes beschäftigt. Mehrere Menschen wurden bei den Unwettern verletzt.
In Norditalien haben Wassermassen ein Auto mitgerissen, die Insassen konnten nur noch tot geborgen werden. Von Unwettern war auch die Schweiz und Frankreich betroffen.
Während Italien mit Regenfällen zu kämpfen hat, sperrt die Schweiz unwetterbedingt mehrere Verkehrstunnel. Der Skiort Zermatt ist von der Außenwelt abgeschnitten. Deutschland trifft es nicht so hart – doch auch hierzulande wird es ungemütlich.
Tornados haben in mehreren US-Bundesstaaten Häuser und Farmen stark beschädigt. Ein Gebiet mit rund 14 Millionen Menschen steht weiter unter Beobachtung. In Ohio warnen Experten vor Hochwasser.
Schwere Unwetter sind am Wochenende über den Mittleren Westen und Süden der USA hinweggezogen. Vor allem Missouri hat es hart getroffen, aber auch in anderen Bundesstaaten gab es Todesopfer und schwere Schäden.
In der Toskana sollen die Menschen wegen heftiger Regenfälle ihre Häuser verlassen. Vielerorts gibt es Überflutungen. Florenz und Pisa sind besonders stark betroffen.
Seit 1984 galt er als verschollen, 2016 wurde Miguel Morales Molina für tot erklärt. Doch der Spanier hat noch gelebt – bis zu den schweren Unwettern im Herbst. Seine frühere Partnerin trauert offenbar nicht um ihn.
Auch die Kanaren sind betroffen: Seit Tagen schüttet und schneit es in Spanien. Ein Mann kam ums Leben. Ein Ende der Unwetter ist noch nicht in Sicht.
Schlammlawinen und Sturzfluten in Mittelitalien: Allein in der Hafenstadt Portoferraio auf der Insel Elba mussten mindestens 80 Personen in Sicherheit gebracht werden. In zahlreichen Regionen drohen neue Unwetter.
Ein Mann starb im Unwetter, als er unter Trümmern begraben wurde, ein anderer wurde von der Brandung erfasst. Der Wetterdienst warnt weiterhin vor „lebensbedrohlichen“ Bedingungen.
Vor einer Woche hat der Wirbelsturm Chido die Länder Mosambik und Malawi sowie die Inselgruppe Mayotte schwer getroffen. In allen drei Staaten werden immer mehr Todesopfer geborgen.
2,7 Milliarden Euro sind bei der spanischen Weihnachtslotterie ausgeschüttet worden – so viel wie nie zuvor. Menschen aus dem Flutgebiet nahe Valencia durften sich über den dritten Preis freuen.
Nach dem verheerenden Wirbelsturm „Chido“ im Indischen Ozean steigt auf Mayotte die Angst vor Plünderungen. Die Zahl der Opfer ist weiterhin unbekannt. Doch im benachbarten Mosambik wurden bereits Dutzende Leichen geborgen.
Die Autos sind kaputt, die Läden geschlossen und die Straßen voll Dreck: Vom Alltag ist das Katastrophengebiet noch weit entfernt. Aber viele hoffen auf die Weihnachtslotterie.
Skipper Charlie Dalin will seine Führung bei der Vendée Globe ausbauen und nimmt es mutig mit einem gefährlichen Sturmtief auf. Der Deutsche Boris Herrmann erlebt Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt.
Einen Monat nach dem Jahrhundert-Unwetter in Spanien suchen Einsatzkräfte weiter nach Vermissten. Inzwischen wurde mit dem Abschleppen der 120.000 beschädigten Autos begonnen, aber das Wasser ist immer noch nicht ganz verschwunden.
Die politischen Folgen der Flut in Spanien reichen bis nach Brüssel. Aber in Madrid will man lieber streiten, als aus den Fehlern zu lernen.
Die Stadt Schwalbach hat eine Starkregengefahrenkarte in Auftrag gegeben. Eine pauschale Lösung für besondere Wetterlagen wird es nicht geben, eher schon viele kleine.
Mehrere Personen kamen durch den Sturm ums Leben, Hunderttausende waren zeitweise ohne Strom. Das Unwetter sollte bis zum Wochenende anhalten.
13 Menschen werden noch immer vermisst. Die Aufräumarbeiten sind drei Wochen nach den heftigen Überschwemmungen noch lange nicht vorbei – Schlamm verstopft vielerorts die Kanalisation.
Zwei Wochen nach der verheerenden Flutkatastrophe in Spanien setzen wieder starke Niederschläge zahlreiche Straßen unter Wasser. Besonders betroffen ist diesmal die Provinz Málaga.
„Jeder Tropfen Wasser bedeutet Angst“: Abermals zieht ein Tiefdruckgebiet über Teile Spaniens, die Sorge bei den Anwohnern ist groß. 3000 Menschen in der Provinz Málaga wurden vorsorglich in Sicherheit gebracht.
Mindestens 219 Menschen sind bei den schweren Unwettern in Spanien in der vergangenen Woche ums Leben gekommen. Die Mittelmeerregion wird nun von weiteren heftigen Niederschlägen heimgesucht.
Nach der Flut in Spanien suchen Taucher in der Provinz Valencia in Flussmündungen, einer Lagune und im Mittelmeer nach weiteren Toten. Sie befürchten, dass Leichen ins Meer gespült worden sein könnten.
Laut dem Innenminister gibt es Hinweise, dass rechtsextreme Organisationen hinter den gewalttätigen Protesten gegen das spanische Königspaar und den Ministerpräsidenten stecken. Derweil suchen Rettungskräfte weiter nach Vermissten.
Mindestens 214 Menschen sind bei der Unwetter-Katastrophe ums Leben gekommen, Dutzende werden noch gesucht. Die spanische Regierung schickt weitere Armeeangehörige in die Region.
Nach dem Sprintrennen bei strahlendem Sonnenschein setzt in Brasilien heftiger Regen ein. Der ist so stark, dass das Formel-1-Qualifying auf den Tag des Rennens verschoben wird.
Vor allem junge Valencianer brechen auf, um in den durch die Flut zerstörten Dörfern zu helfen. Dort fehlt es noch immer an Trinkwasser und Lebensmitteln. Viele Betroffene beklagen mangelnde Hilfe durch den Staat.
Der spanische Wetterdienst spricht von einem „historischen Unwetter“. In einigen Orten in der Region Valencia fiel so viel Regen wie sonst innerhalb eines Jahres. Die Suche nach Vermissten läuft.
Die heftigen Regenfälle in Spanien haben verheerende Schäden hinterlassen, mehr als 150 Menschen sind ums Leben gekommen. In den betroffenen Regionen wollen die Einwohner schnell aufräumen – und viele wollen vergessen.
Tausende Menschen mussten im Norden der Philippinen vor Supertaifun Kong-rey fliehen. Auch in Taiwan gibt es schon Verletzte und Vermisste.
Zwei US-Gesandte verhandeln in Israel über eine Waffenruhe mit der Hizbullah. In Georgien wird die Präsidentin zu Vorwürfen der Wahlfälschung befragt. Und Stefan Raab präsentiert seine Pläne für den ESC-Vorentscheid. Der F.A.Z. Frühdenker
In Spanien haben sich apokalyptische Szenen abgespielt: Menschen mussten sich schwimmend aus Autos retten, viele Anwohner waren in ihren Häusern eingeschlossen. Ganze Familien wurden in den Tod gerissen.
Es war das schlimmste Unwetter in Spanien seit Jahrzehnten: Die Schäden sind noch nicht abzusehen, Dutzende Menschen werden noch vermisst.
Trami ist der bislang heftigste Tropensturm des Jahres auf den Philippinen. 39 Menschen werden noch vermisst – und das nächste Unwetter auf dem Inselstaat steht bevor.
Die Strände sind Spaniens wichtigstes Kapital. Aber sie werden immer kleiner. Unterwegs im Ebro-Delta, wo die Menschen fürchten, dass die Wellen sie bald vertreiben.