Zahl der Toten durch Tropensturm „Trami“ steigt auf 100
Der Zivilschutz rechent damit, dass die Zahl der Todesopfer noch weiter steigen wird. Noch immer werden nach dem schweren Tropensturm zahlreiche Menschen vermisst.
Der Zivilschutz rechent damit, dass die Zahl der Todesopfer noch weiter steigen wird. Noch immer werden nach dem schweren Tropensturm zahlreiche Menschen vermisst.
Die endgültige Opferzahl steht nach Angaben der philippinischen Behörden noch nicht fest. Zahlreiche Ortschaften wurden überschwemmt.
Seit drei Tagen haben die meisten Kubaner keinen Strom. Und nun zieht auch noch ein Hurrikan der Kategorie eins über die Insel. Die Regierung hat es mit Unruhen zu tun.
Nach heftigen Regenfällen ist in Norditalien mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Tausende sind ohne Strom. Die Schulen sollen am Montag geschlossen bleiben.
Heftiger Regen sorgt in Teilen Frankreichs für gesperrte Bahnstrecken und Autobahnen, ein Mensch kommt ums Leben. Die zuständige Ministerin spricht von einem nie dagewesenem Ausmaß – und neue Unwetter drohen.
Unwetter mit extremen Regenfällen haben im Süden Frankreichs für Verkehrsstörungen und Überschwemmungen in sechs Departements gesorgt. Der nationale Wetterdienst erließ die höchste Warnstufe.
Einsatzkräfte konnten fast tausend Einwohner Floridas retten, Millionen Menschen sind noch ohne Strom. Gefahr besteht weiterhin – durch herabgestürzte Stromleitungen und überflutete Gebiete.
In welchen Regionen ist mit Unwetter, Starkregen oder Sturm zu rechnen? Gibt es auch für Ihre Gemeinde eine Warnung des Deutschen Wetterdienstes? Ein Überblick.
Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump wirft der US-Regierung vor, nicht schnell genug auf den Sturm „Helene“ zu reagieren. Präsident Biden antwortet mit einer Gegenattacke.
Hurrikan „Helene“ hat in mehreren US-Bundesstaaten eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Allein in Georgia wurden mindestens 46 Todesopfer gezählt. Millionen Amerikaner haben keinen Zugang mehr zu Strom.
Die Zahl der Flutopfer wird nach Einschätzung der Polizei noch steigen. Dutzende Menschen werden vermisst. Helfer nutzen Flöße, um Überlebende in Sicherheit zu bringen.
Straßen als reißende Flüsse: Nach einem verheerenden Unwetter beschwert sich der Bürgermeister von Cannes über unzureichende Unwetterwarnungen – die Wetterbehörden widersprechen.
In Budapest erreicht das Hochwasser der Donau seinen Zehn-Jahres-Höchststand. In Frankfurt an der Oder füllen Anwohner und Feuerwehren weiter Sandsäcke. Dort verschärft sich Hochwasserlage.
Das Unwetter in Europa hat auch Wildtieren zugesetzt. Vor allem Schwalben und Mauersegler sind durch Regen und Kälte stark geschwächt oder gestorben.
Unwetter und internationale Konflikte spannen die Lieferketten – manchmal bis zum Zerreißen. Auch die Logistik erlebt daher eine Zeitenwende.
In der Tschechischen Republik und Polen sind zahlreiche Unternehmen Opfer der Flut geworden. Auf deutschen Flüssen wird nun wegen Hochwasser der Schiffsverkehr teilweise eingestellt. Welche Folgen hat das für die Logistik?
Fake News über vergiftetes Leitungswasser in Breslau +++ Elbe in Dresden nähert sich Sechs-Meter-Marke +++ Zahl der Toten steigt auf mindestens 18 +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Österreich erklärt Dutzende Orte zu Katastrophengebieten, ein Stausee droht überzulaufen. In der Tschechischen Republik sind 250.000 Haushalte ohne Strom. Und in Polen ist ein Mensch ertrunken.
Unwetter werden am Wochenende in Teilen von Bayern und Sachsen erwartet. Besonders betroffen sollen aber Deutschlands Nachbarländer sein: Polen und die Tschechische Republik bereiten sich auf massive Überschwemmungen vor.
Der Taifun „Yagi“ hat in Vietnam schwere Schäden hinterlassen. Häuser und Boote wurden zerstört, mehr als 20 Menschen kamen ums Leben.
Eine Wandergruppe wird auf Mallorca von einem Unwetter überrascht und ein Paar anschließend vermisst. Nun ist klar: beide sind tot.
Australien versinkt im Wetterchaos. Ungewöhnlich heftige Stürme und Starkregen haben im Süden für Stromausfälle gesorgt. Andere Landesteile leiden – im australischen Winter – unter einer Rekordhitze.
Die Zahl der Toten und Vermissten nach dem verheerenden Taifun auf der südlichen japanischen Insel Kyushu steigt. Rund 200 Gebäude wurden beschädigt. Gefahr droht durch weitere Erdrutsche und Überschwemmungen.
Der Hersteller der Luxusyacht Bayesian macht der Mannschaft schwere Vorwürfe. Doch noch sind viele Fragen offen. Die möglichen Ursachen der Tragödie sollten mit Vorsicht bewertet werden. Ein Gastbeitrag.
Ein heftiger Regen in Tirol führt zu einer Gerölllawine. Wie gehen die Einheimischen in St. Anton mit dem Unglück um?
Ein Unwetter richtete im westlichen Österreich Schäden an. Betroffen ist auch die Arlbergstraße zwischen Tirol und Vorarlberg. Autofahrer müssen nun großräumig ausweichen.
Wegen vieler Unwetter war im Juni noch fast jeder zweite Fernzug verspätet, im Juli hat sich die Situation verbessert. Doch wirklich rund rollt es auf der Schiene weiterhin nicht.
Bei den Unwettern in der Nacht zum Mittwoch war die Lage in der Region Karlsruhe besonders ernst. Teils behindert kontaminierter Schlamm die Aufräumarbeiten.
Auf die Hitze folgt der Knall: Heftige Unwetter ziehen über Deutschland. Vielerorts werden Keller und Straßen überflutet – und in Baden-Württemberg steht eine Altstadt unter Wasser.
Die Ampel ringt weiter um den Haushalt 2025. Die geraubten Juwelen sind zurück im Grünen Gewölbe. Und zur Hitze kommen nun auch Gewitter. Der F.A.Z.-Newsletter.
Hannover Rück verbessert Halbjahresgewinn um mehr als ein Fünftel. Die Munich Re erzielt Rekordgewinn.
Vor zehn Jahren wurde die Kurstadt Bad Schwalbach von einem außergewöhnlichen Unwetter getroffen. Eine Windhose verwüstete den Kurpark. Die Landesgartenschau konnte trotzdem stattfinden.
Die kommenden Tage werden hochsommerlich. Auch die neue Woche soll sonnig beginnen, bevor sich neue Unwetter ankündigen.
Nach einem Starkregenunwetter gleicht der Ort Gottsbüren in Nordhessen einem Trümmerfeld. Doch die Betroffenen stecken nicht auf, sondern packen an. Und erhalten enorm viel Unterstützung.
Im Süden der USA hat Sturm „Debby“ für heftigen Wind und Regen gesorgt. Mindestens vier Menschen starben infolge des Unwetters. Straßen sind beschädigt und Haushalte ohne Strom.
Die Überflutungen nach den verheerenden Unwettern in Nordhessen sind eine Mahnung, im Kampf gegen den Klimawandel nicht nachzulassen.