Hitze. Schotten dicht. Unwetter.
Der Sommer steht eigentlich für Lebensfreude. Doch in diesem Jahr mischen sich andere Gefühle unter: Angst vor Unwettern und Stress aufgrund der Hitze. Abschied von einer geliebten Jahreszeit.
Der Sommer steht eigentlich für Lebensfreude. Doch in diesem Jahr mischen sich andere Gefühle unter: Angst vor Unwettern und Stress aufgrund der Hitze. Abschied von einer geliebten Jahreszeit.
In Bad Soden laufen nach der Überschwemmung vom Freitag die Aufräumarbeiten auf Hochtouren. Das Unwetter hat auch das Freibad und die Heilquellen des Kurorts getroffen.
Ein schweres Unwetter hat am Freitagnachmittag für Überschwemmungen in mehreren hessischen Städten gesorgt. Bis zum Abend mussten die Einsatzkräfte zu rund 500 Einsätzen ausrücken.
Im Taunusgebiet ist es zu einem großen Unwetter gekommen.
Gewitter mit Starkregen und Hagel hat in Bonn Straßen geflutet und Bäume umknicken lassen. Die Bonner Feuerwehr war wegen des Unwetters massiv im Einsatz und musste mehrere hundertmal ausrücken.
Extreme Hitze und extreme Unwetter: Umgestürzte Bäume, überflutete Keller und Menschen in Not halten die Einsatzkräfte in Atem. Laut Wetterdienst bleibt es auch erst einmal ungemütlich im Land.
Nach dem starken Gewitter in Frankfurt dauern die Aufräumarbeiten an. Zur Sicherheit werden alle Bäume im betroffenen Gebiet überprüft. Der Deutscher Wetterdienst rechnet schon mit weiteren lokalen Gewittern.
Vollgelaufene Keller, abgeknickte Äste: In Frankfurt zogen starke Gewitter und Sturm über die Stadt. Die Feuerwehr rechnet mit Einsätzen bis spät in die Nacht.
Nach den heißen Tagen entladen sich über Teilen Deutschlands die ersten Unwetter. In Nordrhein-Westfalen und Sachsen überschwemmte starker Regen zwei Autobahnen. Interessant wird es vor allem zum Ende der Woche.
Auch am Donnerstag bleibt es in Hessen ungemütlich: Nach etwas Niederschlag am Morgen ziehen am Mittag Gewitter und heftiger Starkregen auf. Freude macht der Ausblick auf das Wochenende.
Sommergewitter und heftiger Regen haben die Einsatzkräfte in vielen Regionen Deutschlands in der Nacht zu Sonntag beschäftigt. Auch im Tagesverlauf ist noch mit teilweise schweren Unwettern zu rechnen.
Schon am Samstag musste die Feuerwehr wegen starker Unwetter zu zahlreichen Einsätzen ausrücken – und auch am Sonntag muss man in weiten Teilen des Landes mit Sommergewittern rechnen.
Ein Unwetter hat im hessischen Hochtaunuskreis in den vergangenen Tagen für reichlich Schäden gesorgt. Nun soll die Bundesstraße 8 wieder bald befahrbar sein.
Aufgrund eines Unwetters ist die Bundesstraße 8 zwischen Königsstein und Glashütten weiterhin nicht befahrbar. Umgestürzte Bäume hatten nach starken Regenfällen am Wochenende vielerorts Straßen blockiert.
Im Kreis Limburg-Weilburg hat ein Unwetter für viel Chaos gesorgt. Bis in die Nacht waren die Einsatzkräfte mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.
Ist es wirklich eine gute Idee, wegen der Corona-Krise von Aktien in Anleihen umzuschichten? Unser Finanzexperte zeigt auf, wo Anleger bei der Einschätzung der Sicherheit dieser Wertpapiere falsch liegen.
Gestrichene Flüge, ausgefallene sowie verspätete Züge und drohende Überschwemmungen: In Großbritannien wütet der nächste Sturm. Zwei Menschen sterben.
Schnell einsetzende Glätte hat in der Nacht zum Mittwoch in mehreren Bundesländern zu Beeinträchtigungen auf den Autobahnen geführt. Bei einem Zusammenstoß in Baden-Württemberg wurden drei Menschen schwer verletzt.
Das Sturmtief „Sabine“ hat in Hessen weniger Schaden verursacht, als vorausgesagt. Nach dem Unwetter werden die Beschwerden über vorsorgliche Maßnahmen bei Bahn und Schulen laut.
Unwetterschäden behindern in Teilen Deutschlands am Montagmorgen den Bahnverkehr. Was können Bahnkunden tun? Ein Überblick.
Der tropische Zyklon „Damien“ hat am Samstag Westaustralien mit „sehr zerstörerischen Winden“ erreicht. Im Osten gibt es nach ungewöhnlich starken Regenfällen Überschwemmungen.
Tagelanger Starkregen hat im Südosten Brasiliens für schwere Überflutungen gesorgt. 17.000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Die Behörden haben bislang 44 Todesfälle registriert.
Seit Tagen tobt Sturmtief „Gloria“ über dem Nordosten Spaniens. Bereits mehrere Menschen starben durch das Unwetter. Besonders in Katalonien sind die Schäden verheerend.
Unwetter haben unter anderem den olympischen Hafen von Barcelona getroffen. Sturm „Gloria“ wütete tagelang an der Ostküste Spaniens. Eisiger Wind und starker Regen sorgten in vielen Regionen für Schäden. Mehrere Menschen kamen ums Leben.
In Spanien, Portugal, Italien und Frankreich kam es zu schweren Unwettern – elf Menschen sind gestorben. In Frankreich blieben am Sonntag rund 95.000 Haushalte ohne Strom.
Starke Stürme ziehen kurz vor Weihnachten über Portugal, Spanien, Frankreich und Italien hinweg – mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h.
Sturmböen von bis zu 180 Stundenkilometern, Schlammlawinen, überflutete Felder und Straßen: Im Süden Europas hat das Tief „Fabien“ für Chaos und Todesopfer gesorgt.
Unwetter und Überschwemmungen halten den Südwesten Frankreichs in Atem. Drei Menschen sterben, fünf weitere werden verletzt. Für manche Gebiete gibt es immer noch keine Entwarnung.
In Peru hat ein Unwetter für heftige Überschwemmungen gesorgt. In der Stadt Piura trat der Fluss über die Ufer und zerstörte Brücken, Straßen und Häuser.
Die Unwetter in Frankreich halten weiter an. Dabei sind drei Mitarbeiter des Zivilschutzes bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen.
An der griechischen Küste nahe Patras ist bei einem Sturm ein an Anker liegendes Segelboot gekentert und gesunken – zwei Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Das Unwetter hat zudem Überschwemmungen und Erdrutsche verursacht.
Die Zahl der Opfer, die durch Erdrutsche und Überschwemmungen nach heftigen Unwettern in Italien und Frankreich ums Leben kamen, ist gestiegen. Zehn Tage nach den historischen Hochwassern steht auch Venedig wieder unter Wasser.
In Italien stürzt nach einem Erdrutsch eine Brücke ein, und in Frankreich sterben nach den Unwettern zwei Menschen. Die Alarmstufe Rot wurde gleich an mehreren Orten ausgerufen.
An der französischen Riviera waren nach Unwettern rund 4500 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Durch Überschwemmungen und Hochwasser wurden mehrere Menschen verletzt – zwei Menschen starben.
Mehrere Flüsse im Südosten des Landes waren über die Ufer getreten. Häuser wurden geflutet, Bäume, Autos und Boote wurden mitgerissen. Auch am Sonntag fiel weiter Regen, allerdings weniger stark als zuvor.
An der französischen Riviera waren nach Unwettern rund 4500 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Durch Überschwemmungen und Hochwasser wurden mehrere Menschen verletzt – zwei Menschen starben.