„Es ist katastrophal“
Ein Tornado zieht mit bis zu 250 Stundenkilometern durch Großheide – und hinterlässt eine Schneise der Zerstörung. In der ostfriesischen Gemeinde laufen nun die Aufräumarbeiten an.
Ein Tornado zieht mit bis zu 250 Stundenkilometern durch Großheide – und hinterlässt eine Schneise der Zerstörung. In der ostfriesischen Gemeinde laufen nun die Aufräumarbeiten an.
Die Flutkatastrophe stellt die Menschen vor viele Probleme. Zumindest steuerlich können sie mit Erleichterungen rechnen.
Das Polizeipräsidium Niederbayern meldet mehr als 100 Notrufe. Eine Bahnstrecke wurde blockiert. Ein Baum fiel auf ein fahrendes Auto.
US-Schauspieler George Clooney hat ein Haus am Comer See. Nun besuchte er seine norditalienische Wahlheimat, um sich vom Ausmaß der Verwüstung nach den schweren Unwettern ein Bild zu machen.
In zahlreichen Regionen hatten Einsatzkräfte bis in die Nacht viel mit Unwetterschäden zu tun – in Baden-Württemberg rückt der Winterdienst an. Für Dienstag sind in Nordrhein-Westfalen Starkregen und Gewitter angekündigt.
Durch das Hochwasser sind in NRW auch Umweltgifte in die Umgebung gelangt. Öl lief in Keller, Gegenstände gelangten auf die Straßen. Menschen in Eschweiler berichten von stinkendem Schlamm auf dem Boden.
In Belgien und London haben am Wochenende erneut Unwetter schwere Schäden verursacht und die Menschen in Atem gehalten. Autos wurden weggeschwemmt und Straßen beschädigt.
In Belgien richteten neue Unwetter schwere Schäden an. Besonders betroffen war die südliche Provinz Namur. In den deutschen Hochwassergebieten beruhigte sich die Lage indes.
Mit Sorge hatten viele auf die Hochwassergebiete geschaut: Für die Nacht waren dort neue Unwetter befürchtet worden. Doch die Menschen konnten zunächst aufatmen. Schwere Unwetter gab es hingegen in Belgien.
Starker Regen hat in Teilen Belgiens den Straßen- und Bahnverkehr eingeschränkt. Niederschläge gab es auch in den deutschen Katastrophengebieten, aber weit weniger schlimm als in der vergangenen Woche.
Im Krisengebiet an der Ahr haben am Samstag abermals Regenfälle eingesetzt – es werden Evakuierungen angeboten. In Nordrhein-Westfalen kann es zu heftigen Gewittern kommen.
Der WDR prüft mit den zuständigen Behörden in NRW, wie sich Warnungen vor Unwetter verbessern lassen.
Nach der Flutkatastrophe in der vergangenen Woche laufen in den betroffenen Regionen die Aufräumarbeiten. Die Situation ist vielerorts noch angespannt. Nun könnte es in NRW und Rheinland-Pfalz abermals heftig regnen.
128 Tote, 62 zerstörte Brücken im Kreis Ahrweiler und noch immer völlig abgeschnittene Gebiete. Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz zieht eine erste Bilanz.
Deutschland lässt seine afghanischen Ortskräfte im Stich. Wie man anständig mit solchen Helfern umgeht, zeigte einst das römische Kaiserreich: Bürgerrecht und materielle Entlohnung waren selbstverständlich.
Der bayerische Ministerpräsident sieht Deutschland mit dem fortschreitenden Klimawandel „an der Schwelle epochaler Veränderungen“. Der bisher für 2038 geplante Kohleausstieg sei nicht nur unambitioniert, sondern auch „wirtschaftlich sinnlos“.
Mit Unwettern dürfte erstmal Schluss sein, von den Hochwasserfronten im Land kommen auch einige gute Nachrichten. Der Pegel der Steinbachtalsperre hat einen unkritischen Wasserstand erreicht.
FDP und Linkspartei werfen Bundesinnenminister Horst Seehofer vor, nicht ausreichend vor der Unwetter-Katastrophe gewarnt zu haben. Die SPD beklagt: „Beim Katastrophenschutz sind wir genauso schlecht vorbereitet wie beim Pandemie-Schutz.“
Die heftigen Unwetter in Deutschland haben auch die Kunsteisbahn am Königssee in Bayern zerstört. Der Schaden geht in die Millionen. Wettkämpfe im Winter sind ausgeschlossen.
Die massiven Regenfälle hören nicht auf: Am späten Samstagabend trafen schwere Unwetter Teile Bayerns, die Sächsische Schweiz und Österreich. Ein Video zeigt das Ausmaß des sintflutartigen Hochwassers in Hallein bei Salzburg.
Die Zahl der Todesopfer nach den Unwettern im Westen Deutschlands ist auf mindestens 130 gestiegen. Besonders betroffen ist die Region um Ahrweiler in Rheinland-Pfalz. Allein dort kamen mehr als 90 Menschen ums Leben.
Klimaforscher raten, mit Katastrophen wie jetzt in Westdeutschland leben zu lernen. Politiker fordern Anpassungen in der Stadtplanung. Versicherer erwarten eine Verschlimmerung der Lage.
Wie konnte es im deutschen Sommer zu so einem Unglück kommen? Warum haben die Frühwarnsysteme das Unglück nicht begrenzen können? Wir sprechen mit Menschen vor Ort, dem Katastrophenschutz und einem Klimaforscher.
Monströse Starkregenfälle und die von ihnen ausgelösten tödlichen Flutwellen im Westen Deutschlands fallen vielleicht wie andere Unwetter vom Himmel. Aber sie können ohne den menschlichen Beitrag nicht mehr diskutiert werden.
Tief „Bernd“ hat zahlreiche Menschenleben gekostet. Angela Merkel ist in Washington auf Freunde getroffen. Und: Wer holt in Cannes die Goldene Palme? Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
RTL zeigt heute ein Sonderprogramm zum Unwetter. Danach geht es den ganzen Abend lang um Angela Merkel. Wem das nicht reicht, dem sei die Doku „Frau Bundeskanzlerin“ von Katrin Klocke und Stefan Aust empfohlen.
Der WDR hätte auf drohende Überflutungen hinweisen sollen - das forderten Nutzer in den sozialen Medien. Der Sender war jedoch selbst vom Hochwasser betroffen.
Dauerregen hat im Westen Deutschlands Flüsse und Bäche in reißende Fluten verwandelt. Mehrere Dutzend Menschen sterben nach den heftigen Unwettern. Viele werden vermisst. Politiker eilen ins Katastrophengebiet.
Viele Städte in Nordrhein-Westfalen sind stark von dem Unwetter betroffen. Ministerpräsident Armin Laschet hat bei einem Ortsbesuch in Hagen schnelle Hilfe versprochen – und über den Klimawandel gesprochen.
Dauerregen führte in vielen Orten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zu Überschwemmungen. Orte sind von der Außenwelt abgeschnitten, 200.000 Menschen ohne Strom, Talsperren drohen überzulaufen. Dutzende Menschen kamen ums Leben.
Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit den schweren Unwettern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist auf mindestens 19 gestiegen. Viele Menschen werden zudem vermisst.
Bei den schweren Unwettern sind im Kreis Ahrweiler mehrere Menschen ums Leben gekommen. Dutzende werden vermisst.
Reißende Ströme, überflutete Straßen, Katastrophenbilder: In der Eifel sind zahlreiche Personen ums Leben gekommen, in Köln wurden zwei Tote im Keller gefunden. Dutzende Menschen werden noch vermisst.
Viele Gemeinden warnten die Bürgerinenn und Bürger davor, ihre Wohnungen zu verlassen. Zahlreiche Personen seien als vermisst gemeldet, teilte die Polizei am Donnerstag mit.