Opferzahl nach Hochwasser in Indien steigt
Heftige Überschwemmungen haben schwere Schäden im südindischen Bundesstaat Kerala angerichtet. Die Zahl der Todesopfer soll auf über 300 gestiegen sein.
Heftige Überschwemmungen haben schwere Schäden im südindischen Bundesstaat Kerala angerichtet. Die Zahl der Todesopfer soll auf über 300 gestiegen sein.
Regenfälle und Überflutungen im Bundesstaat Kerala sind in diesem Jahr so heftig, wie seit fast hundert Jahren nicht mehr. Alleine hier Kerala kamen seit Beginn der diesjährigen Regenzeit fast 300 Menschen zu Tode.
Vier Tage nach der Überflutung eines Zeltlagers in Südfrankreich ist in einem naheliegenden Fluss eine Leiche gefunden worden. Ob es sich um den vermissten Betreuer aus Deutschland handelt, wird derzeit geprüft.
Zwei Verantwortlichen wird nach der Überschwemmung in Frankreich die Errichtung eines illegalen Campingplatzes, die Gefährdung von Personen und Schwarzarbeit vorgeworfen. Ein 66 Jahre alter Betreuer aus Köln wird weiter vermisst.
Der Berliner Gelehrte Wilhelm Schmidt-Biggemann hat keine Schwierigkeiten mit der Geschichtsphilosophie. Sein Lebenswerk ist die Rettung einer Überlieferung, die nicht veraltet sein muss, bloß weil sie uralt ist.
Nach der Überschwemmung eines deutschen Ferienlagers in Südfrankreich hat die Polizei zwei Verantwortliche vorläufig festgenommen. Ein deutscher Betreuer des Feriencamps wird noch vermisst.
Ein Zeltlager ist in Südfrankreich bei heftigen Unwettern überschwemmt worden. Mehr als 100 Kinder wurden in Sicherheit gebracht. Ein Betreuer ist weiterhin vermisst.
Über 100 Kinder aus NRW fahren nach Nîmes in Frankreich in ein Ferienlager. Bei Unwettern wird der Wohnwagen ihres Betreuers weggespült und zerstört. Der Mann wird noch immer vermisst.
Überschwemmungen auf der balearischen Insel, verursacht durch einen meteorologischen Tsunami. Ein Bootsfahrer wurde von der plötzlichen Richtungsänderung seines Katamarans überrascht.
Das Wetterphänomen „Rissaga“ ist keine Seltenheit auf den Balearen trotzdem sorgen die Bilder der Überflutung für einen Schreckmoment.
Dutzende Menschen sind in Japan bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen ums Leben gekommen. Es gibt viele Vermisste. Japans Regierungschef Abe spricht von einem Wettlauf gegen die Zeit.
Erdrutsche und Überschwemmungen haben dutzenden Menschen das Leben gekostet, zahlreiche werden noch vermisst. Die Behörden haben mehr als 1,6 Millionen Menschen aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.
Schwere Regenfälle haben im Südwesten Chinas zu Überschwemmungen geführt. Einsatzkräfte mussten Menschen mit Seilen aus ihren Häusern retten.
Heftige Unwetter haben in Süddeutschland schwere Schäden verursacht. Ein Mann steckte sogar in einem vollgelaufenen Auto fest.
Der Versicherer Lloyd’s hat die wirtschaftliche Gefährdungslage von 279 Metropolen auf der Welt analysiert. In Europa zeichnet sich von London bis München ein sehr unterschiedliches Bild.
Vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume, Dächer ohne Ziegel: Unwetter haben in einigen Regionen große Schäden angerichtet. Doch übernimmt die Versicherung die Kosten? Ein Überblick.
Heftige Regenfälle haben in Teilen von Rheinland-Pfalz für Überschwemmungen gesorgt. Während die Aufräumarbeiten noch laufen, warnen Meteorologen vor weiteren Unwettern in den kommenden Tagen.
Der Katholikentag in Münster war so politisch wie selten. Das liegt vor allem an einem Protestanten aus Bayern.
Unwetter haben in Nord- und Osthessen Spuren hinterlassen. Starkregen sorgte für überspülte Straßen und vollgelaufene Keller. Und die nächsten heftigen Niederschläge sind bereits in Sicht.
Starke Regenfälle haben zu heftigen Überflutungen und Erdrutschen geführt. Etliche Familien mussten ihre Häuser verlassen.
Auslaufendes Wasser im Haushalt kann teuer werden. Ein internetfähiges Schließventil stoppt bei Rohrbruch unkontrolliert strömende Wassermassen.
Überschwemmungen, Flugausfälle, über zwei Millionen Haushalte ohne Strom: Was Meteorologen einen „Bombenzyklon“ nennen, stellt die amerikanische Ostküste vor erhebliche Probleme. Der Sturm behindert auch die Reisepläne von Donald Trump.
Joachim Wenning ist seit einem Jahr Chef des weltgrößten Rückversicherers. Im F.A.S.-Interview spricht der Munich-Re-Chef über die Kosten des Klimawandels, die Furcht vor Cyberattacken – und warum es gegen unglückliche Ehen keine Versicherung gibt.
Das Wasser im Rhein steigt immer weiter, eine ufernahe Bundesstraße im Rheingau ist bereits gesperrt - wie schon einmal 2018. Die Experten rechnen aber für Freitag mit einem Rückgang der Fluten.
Am Oberrhein müssen Binnenschiffer eine Zwangspause einlegen. Am Wochenende könnte es auch in Köln so weit sein. Vor lauter Regen drohte im Schwarzwald-Städtchen St. Blasien zeitweise sogar Katastrophenalarm.
Stürme, Erdbeben und Überschwemmungen verursachten 2017 laut Münchener Rück einen Schaden von 330 Milliarden Dollar. Das liegt nicht nur am Klimawandel.
Der Jahreswechsel bringt in Teilen Deutschlands Unwettergefahr: An Flüssen ist mit Überflutungen zu rechnen – vor allem im Schwarzwald und in den Alpen. Andernorts steigen die Temperaturen auf bis zu 18 Grad.
„Tembin“ brachte kurz zu Weihnachten Überschwemmungen und Erdrutsche auf die Philippinen. Mindestens 240 Menschen kamen ums Leben. Nun hält der Sturm auf Vietnam zu.
Erdrutsche, Überschwemmungen, Unfälle und mehr als 30 Tote: Der Tropensturm „Kai-Tak“ hat auf den Philippinen verheerende Folgen gehabt.
Ein enormes Tief setzt sich über dem zentralen Mittelmeer fest. Die Folge: Schwere Regenfälle und Überschwemmungen in Griechenland. Es gibt Tote und Vermisste.
Durch Taifun „Damrey“ werden mindestens 89 Menschen getötet. Auch Danang, wo in zwei Tagen der Apec-Gipfel beginnen soll, wurde von dem Unwetter schwer getroffen.
Es ist der dritte Wirbelsturm innerhalb von sechs Wochen auf amerikanischem Festland: Nach „Harvey“ und „Irma“ warnen die Behörden abermals vor Sturmfluten.
Auf Puerto Rico kann ein Staudamm den Wassermassen nach schweren Regenfällen nicht mehr standhalten. 70.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen. Nach Hurrikan „Maria“ ist die Stromversorgung lahmgelegt.
Über drei Millionen Menschen ohne Strom, Häuser ohne Dach und massive Überschwemmungen: Seit mehr als 85 Jahren ist Puerto Rico nicht mehr so stark von einem Hurrikan heimgesucht worden wie nun von „Maria“.
Noch sind die Menschen in der Karibik mit den Aufräumarbeiten nach Rekord-Sturm „Irma“ beschäftigt, da pflügt schon der nächste Hurrikan durch das Urlaubsparadies. Die kleine Insel Dominica wird hart getroffen, in Puerto Rico rechnen die Menschen mit dem Schlimmsten.
Mit großer Wucht ist „Irma“ über den Süden Floridas gezogen. Fünf Millionen Menschen sind ohne Strom, Miami steht unter Wasser – es bildeten sich mehrere Tornados. Zum größten Problem könnten nun die Überschwemmungen werden.