Pakistan beschuldigt Indien, Wasser als Waffe einzusetzen
Pakistan wirft Indien vor, mitverantwortlich für Flutschäden zu sein. Fachleute halten das für Unsinn. Sie verweisen auf die Rolle der Eliten.
Pakistan wirft Indien vor, mitverantwortlich für Flutschäden zu sein. Fachleute halten das für Unsinn. Sie verweisen auf die Rolle der Eliten.
In Pakistan haben Fluten katastrophale Ausmaße erreicht. Behörden sprechen von den schlimmsten Überschwemmungen seit 1988. Der Wiederaufbau dürfte Milliarden kosten.
Der Monsunregen in Pakistan verursacht eine der schlimmsten Hochwasserkatastrophen des Landes. Zahlreiche Menschen sind ums Leben gekommen, bislang mussten 760.000 ihr Zuhause verlassen. Weitere starke Regenfälle werden erwartet.
Sturm, Hagel und Blitzschläge haben die Versicherer 2025 bislang weniger gekostet, als nach dem langjährigen Durchschnitt zu erwarten wäre. Der Branchenverband GDV warnt dennoch vor den Folgen des Klimawandels.
Ministerpräsident Sánchez bricht wegen der Waldbrände seinen Badeurlaub ab. Viele fühlen sich an die große Flutkatastrophe im vergangenen Jahr in Valencia erinnert.
Regen- und Schmelzwasser, das sich in einem Becken des Mendenhall-Gletschers anstaute, floss von Dienstag an in Richtung der Stadt Juneau. Dank Sandsäcken und anderen Barrieren blieb die befürchtete Katastrophe aus – trotz des Rekordpegelstands.
Kamtschatka-Behörden melden Verletzte nach Erdbeben +++ Japan stuft Tsunami-Warnung teils herab – Urlaubsverkehr betroffen +++ Hawaii stuft Warnung vor Tsunami herab +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Von den Folgen des Tropensturms Wipha wollten sich die Brautleute den Tag nicht verderben lassen. Selbst einige Gäste kamen zu der Hochzeit im knöcheltiefen Wasser.
Nur jeder zweite Hausbesitzer hat seine Immobilie gegen Hochwasser versichert. Die Pflichtversicherung für solche Elementarschäden, die kommen soll, wird das ändern. Doch sollte schon jetzt niemand darauf verzichten.
Seit Tagen erlebt Südkorea schwere Regenfälle. In mehreren Landesteilen ist es zu Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen – mit tödlichen Folgen.
Nach heftigen Regenfällen ist es zu schweren Überschwemmungen in der Stadt gekommen. Auf einem Bahnsteig sprudelte eine Wasserfontäne aus einem Gully.
In der spanischen Region Katalonien haben starke Regenfälle zu teilweisen Überschwemmungen geführt. Zwischenzeitlich wurde die höchste Alarmstufe ausgerufen. Zwei Menschen werden laut der Feuerwehr vermisst.
Noch immer suchen die Rettungskräfte in Texas unermüdlich nach den Vermissten. Derweil wird Kritik am Warnsystem laut: Hätten Todesfälle verhindert werden können?
Mehr als 100 Menschen sind bei der Flutkatastrophe in Texas ums Leben gekommen. Es gibt Falschnachrichten und den Streit um die Frage, ob der Wetterdienst nach Trumps Kürzungen überhaupt noch etwas taugt.
Ein Kind harrte stundenlang auf einer Matratze auf dem Wasser aus: Während der Flutkatastrophe in Texas gelang es einigen Menschen, sich zu retten. Viele jedoch verloren ihr Leben, weil sie andere in Sicherheit bringen wollten.
Auch Tage nach der verheerenden Sturzflut in Texas werden immer mehr Tote bestätigt. Es gibt weiterhin viele Vermisste. Das Weiße Haus wehrt sich gegen Kritik an ihren Sparmaßnahmen.
Tage nach der Flutkatastrophe in Texas hat das Camp Mystic am Fluss Guadalupe 27 Kinder und Betreuer für tot erklärt. Im Bundesstaat wird vor weiteren Unwettern gewarnt.
Bei schweren Überschwemmungen in Zentraltexas sind mehr als fünfzig Personen ums Leben gekommen, auch ein Kinderferienlager ist betroffen. Hätte die Bevölkerung besser gewarnt werden können?
Nach schweren Überschwemmungen im US-Bundesstaat Texas geht die Suche nach Vermissten weiter. Das Schicksal von 27 Mädchen aus einem christlichen Sommercamp bleibt ungewiss.
Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal gibt es jetzt ein vorläufiges Ermittlungsergebnis im Disziplinarverfahren gegen den früheren Landrat Jürgen Pföhler. Dem CDU-Politiker droht der Verlust seiner Pensionsansprüche.
Überschwemmungen sind in Nigeria keine Seltenheit, eine Flutkatastrophe dieses Ausmaßes aber schon. Mehr als 3000 Menschen verloren ihr Zuhause. Fachleute verweisen auf den Klimawandel, aber auch auf Versäumnisse der Behörden.
In Nigeria ist es zu tödlichen Unwetterfluten gekommen. Die Bergungsarbeiten in der Stadt Mokwa stellen sich als schwierig heraus. Noch immer werden Menschen vermisst.
Naturgefahren vom Hagel bis zur Überschwemmung trafen vergangenes Jahr vor allem Bayern und Baden-Württemberg hart. Doch nur ein Teil der Schäden war versichert.
Der verfrühte Sommer zum 1. Mai ist vorbei, die Abkühlung kommt mit heftigem Regen. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor großen Niederschlagsmengen in kurzer Zeit.
Nach starken Regenfällen ist es auf der Urlaubsinsel Lanzarote zu großen Überschwemmungen gekommen. Innerhalb weniger Stunden fiel mancherorts mehr als 100 Liter Regen pro Quadratmeter.
Im Süden kam es in Folge von heftigen Regenfällen zu Überflutungen und Erdrutschen. Nach Angaben der Behörden kam dabei mindestens ein Mensch ums Leben. Eine wichtige Verbindungsstraße zwischen Peru und Brasilien wurde unpassierbar.
Der Sturm Alfred hat im Osten Australiens für Starkregen und Überschwemmungen gesorgt. Ministerpräsident Anthony Albanese bezeichnete die Situation am Sonntag weiterhin als „sehr ernst“.
Schwere Regenfälle haben Teile der USA getroffen. Acht Tote gab es allein in Kentucky. Dort wurden mehr als tausend Menschen durch Rettungseinsätze in Sicherheit gebracht.
Schlammlawinen und Sturzfluten in Mittelitalien: Allein in der Hafenstadt Portoferraio auf der Insel Elba mussten mindestens 80 Personen in Sicherheit gebracht werden. In zahlreichen Regionen drohen neue Unwetter.
Hitzewellen, Dürren oder Überschwemmungen: Aufgrund von Extremwetter muss vielerorts immer öfter der Unterricht ausfallen. In Teilen Asiens sind Schülerinnen und Schüler davon ganz besonders schwer betroffen.
Die spanische Opposition lässt ein großes Gesetzespaket der linken Minderheitsregierung scheitern. Subventionen für den öffentlichen Nahverkehr fallen weg, im Februar gibt es keine Rentenerhöhung.
Laut dem „Global Water Monitor“ Report haben Klimaextreme im Jahr 2024 den Wasserkreislauf gestört und damit Schäden in Milliardenhöhe verursacht. 2025 erwarten Experten in Europa Dürren.
Seit der Flutkatastrophe reist Karl Eyerkaufer nach Beruwala, um auf auf Sri Lanka zu helfen. Nach 20 Jahren übergibt der frühere hessische Landrat an Jüngere.
Die Welt muss sich auf mehr Hitze, Starkregen und Überschwemmungen einstellen. Das trifft auch die Immobilienwirtschaft: Gebäude und Städte brauchen Schutz.
Dem konservativen Regionalpräsidenten von Valencia wurde vorgeworfen, beim Management der Flutkatastrophe versagt zu haben. Jetzt trifft er zwei Personalentscheidungen, um sein Amt zu retten.
13 Menschen werden noch immer vermisst. Die Aufräumarbeiten sind drei Wochen nach den heftigen Überschwemmungen noch lange nicht vorbei – Schlamm verstopft vielerorts die Kanalisation.