Auch Dreyer-Nachfolger will nicht um Entschuldigung bitten
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer gibt Fehler auf allen politischen Ebenen bei der Flutkatastrophe im Ahrtal zu. Um Verzeihung will er deswegen nicht bitten.
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer gibt Fehler auf allen politischen Ebenen bei der Flutkatastrophe im Ahrtal zu. Um Verzeihung will er deswegen nicht bitten.
Die Bilanz der Hochwasser- und Überflutungskatastrophe sieht immer schlimmer aus. In Tschechien gibt es immerhin an der Elbe Entspannung - aber nicht überall.
An Elbe und Oder dürften die Pegelstände weiter steigen. In den Nachbarländern beginnen die Menschen mit Aufräumarbeiten nach der Flut. Insgesamt sind bislang zwei Millionen Menschen von den Folgen des Hochwassers betroffen.
Auch wenn sich nicht jede am Wasser gelegene Gemeinde eine Investition wie die „Neue Donau“ in Wien leisten kann, muss man mit Unvorhergesehenem rechnen. Gerade in Zeiten des Klimawandels.
Auch am Dienstag kämpfen in Polen, der Tschechischen Republik, Rumänien und Österreich zahlreiche Menschen gegen die Überschwemmungen. Jetzt bedrohen die Wassermassen auch Regionen in Deutschland.
Ursula von der Leyen präsentiert ihre neue EU-Kommission. In Ostdeutschland wird sich für ein mögliches Hochwasser gerüstet. Und die Champions League startet mit neuem Modus. Der F.A.Z. Newsletter.
Starker Regen setzt ganze Landstriche in der Tschechischen Republik, Polen und Österreich unter Wasser. Mehrere Menschen sterben. Auch im Osten Deutschlands werden die Pegelstände steigen.
Starke Niederschläge, mögliche Überschwemmungen und Murenabgänge: Entlang der Donau rüstet man sich in Österreich gegen sehr starkes Hochwasser.
Tropensturm Ileana trifft auf Baja California und sorgt für Überschwemmungen und schlammige Straßen. Meteorologen warnen vor weiteren starken Regenfällen und Windböen, die sich am Samstag abschwächen sollen.
Neben Vietnam und Thailand ist auch das arme Myanmar von den Folgen des Tropensturms betroffen. Einige Wohngebiete sind von der Außenwelt abgeschnitten.
Unwetter werden am Wochenende in Teilen von Bayern und Sachsen erwartet. Besonders betroffen sollen aber Deutschlands Nachbarländer sein: Polen und die Tschechische Republik bereiten sich auf massive Überschwemmungen vor.
Wer empfängt den Alarm? Wozu dient die Übung? Und wie gut haben die bisherigen Warntage funktioniert? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der Sturm wütete am Wochenende 15 Stunden lang, fast 130 Menschen werden vermisst. In Hanoi gab es die heftigsten Überschwemmungen seit 20 Jahren – und die Preise für Gemüse explodieren.
Der Sturm hat in Hanoi Brücken mit sich gerissen und auch im Rest Vietnams hunderttausend Häuser beschädigt. Die Opferzahlen steigen immer weiter. Auch im Norden Thailands richten die Taifunfluten verheerende Schäden an.
Der Klimawandel macht das Mittelmeer im Sommer ungemütlich. Jetzt werden Ferienimmobilien in anderen Regionen interessanter.
Starkregen ist immer häufiger ein Problem in Frankfurt. Die Stadt reagiert darauf mit neuen Konzepten. Einen umfassenden Schutz kann sie nicht versprechen.
Die dänische Hauptstadt zeigt, wie sich eine Stadt vor Flut durch Dauerregen schützt – und nebenbei noch die Lebensqualität für die Bewohner steigert. Ein Ortstermin.
In der beliebten Stadt Volos wurden tonnenweise tote Fische aus dem Wasser beseitigt. Es ist nicht die erste Umweltkatastrophe, die den Hafen trifft.
Einige Menschen in der Provinz al-Mahuit werden laut Medienberichten noch vermisst. Wegen der Wassermassen sind Straßen gesperrt. Teils sollen Felshänge abgestürzt sein.
In Hessen werden durch die Unwetter mehrere Straßen, Keller und Unterführungen überflutet. Auch der Flugbetrieb war beeinträchtigt.
Erst Gluthitze, dann gewaltige Gewitter mit viel Regen: In der Schweiz haben Unwetter Schlammlawinen, Überschwemmungen und Erdrutsche ausgelöst. Vor allem die Ortschaft Brienz ist betroffen.
Vorstandschef Bäte sieht den Versicherer weiter auf Rekordkurs. Im ersten Halbjahr schlug sich der Konzern schon sehr gut.
Branchenweit haben die Überflutungen in Süddeutschland einen versicherten Schaden von rund 2,5 Milliarden Euro angerichtet. Dennoch kann die Allianz ihren Nettogewinn um 14 Prozent steigern.
Nach einem Starkregenunwetter gleicht der Ort Gottsbüren in Nordhessen einem Trümmerfeld. Doch die Betroffenen stecken nicht auf, sondern packen an. Und erhalten enorm viel Unterstützung.
Die Überflutungen nach den verheerenden Unwettern in Nordhessen sind eine Mahnung, im Kampf gegen den Klimawandel nicht nachzulassen.
Extreme Niederschläge haben zu Überschwemmungen im Landkreis Kassel geführt. Rund 500 Einsatzkräfte waren vor Ort. Personenschäden seien nicht bekannt.
In vielen Regionen Deutschlands ist es durch Gewitter und Starkregen zu Überschwemmungen gekommen. Im nordhessischen Trendelburg fielen in wenigen Stunden 150 Liter Regen pro Quadratmeter. Manche Straßen sind noch blockiert.
Im Abschlussbericht zur Ahrtalflut wird das Versagen während der Katastrophe deutlich. Die Landesregierung bescheinigt sich „angemessenes“ Handeln – die Opposition wirft ihr Populismus vor.
Wegen des vielen Regens in diesem Sommer gehen Landwirte von durchwachsenen Erträgen aus. Wie sich die Kartoffelpreise für Verbraucher entwickeln werden, ist unklar.
Plötzlich stehen nach heftigem Regen Teile des Großraums Toronto unter Wasser. Auch das Haus des Rappers Drake ist betroffen.
Neun weitere Menschen werden noch vermisst. Seit Donnerstag hatte es in Teilen des Landes heftig geregnet. Auch in Indien und Bangladesch sind Millionen Einwohner betroffen.
In den Kantonen Wallis und Tessin lösen Regenfälle und Schneeschmelze Überschwemmungen und Erdrutsche aus. Mindestens vier Menschen kommen dabei ums Leben.
Eine Gewitterfront zieht durch den Süden Baden-Württembergs, erste Schäden werden gemeldet. Und auch Fußballfans mussten bangen.
Starkregen, Gewitter und Schneeschmelze sorgen unter anderem in der Region am Matterhorn für Überschwemmungen. In Zermatt ist der Verkehr lahmgelegt und Schulen bleiben geschlossen.
Bei heftigen Unwettern im Schweizer Kanton Graubünden sind vier Menschen verschüttet worden. Bislang konnte erst eine Person geborgen werden. Der Touristenort Zermatt ist wegen Hochwassergefahr von der Außenwelt abgeschnitten.
Das EU-Gesetz zur Wiederherstellung der Natur könnte Europas Landschaften bald verändern. Stoppt es auch die ökologische Rolle rückwärts?