„Irma“ schickt sechs Meter hohe Wellen nach Kuba
„Irmas“ Ausläufer erreichen Kuba. Viele Bewohner der Insel bringen sich in Sicherheit. Doch sie sind nicht die Einzigen, die vom Wirbelsturm bedroht werden.
„Irmas“ Ausläufer erreichen Kuba. Viele Bewohner der Insel bringen sich in Sicherheit. Doch sie sind nicht die Einzigen, die vom Wirbelsturm bedroht werden.
Der Regen in Texas hat aufgehört. Mit dem langsam abfließenden Wasser werden die Schäden der Flutkatastrophe sichtbar. „Harvey“ könnte zum teuersten Naturereignis in der amerikanischen Geschichte werden.
Der Großraum Houston boomt seit Jahren. Der Preis: Viele Häuser entstanden in klassischem Hochwassergebiet. Das Risiko dafür trägt der amerikanische Steuerzahler. Ein Kommentar.
Nach Ansicht des texanisches Gouverneurs ist der Sturm „Harvey“ dramatischer als „Katrina“ oder „Sandy“. Die Marine schickt zwei Kriegsschiffe vor die Küste.
Allein in Indien starben seit Juni mehr als 1300 Menschen. Die Metropole Mumbai war am Dienstag wegen Hochwassers praktisch lahmgelegt. Die Sorge vor dem Ausbruch gefährlicher Krankheiten steigt.
Präsident Donald Trump will an diesem Dienstag das Überschwemmungsgebiet in Texas besuchen. Findet er dort seine Rolle als Mutmacher? Oder erlebt Amerika nur einen weiteren Akt seiner One-Man-Show?
Die Niederschlagswerte sind atemberaubend: Im Süden von Texas hat es wohl noch nie in so kurzer Zeit so viel geregnet wie seit dem Eintreffen von Hurrikan Harvey. Als Ursache für diese Sintflut kommen mehrere Gründe in Frage.
Katastrophenschützer verteidigen die Entscheidung, die von den Fluten schwer getroffene Millionenmetropole Houston nicht zu evakuieren. Das Wasser steigt unterdessen weiter – Donald Trump ruft auch für Louisiana den Katastrophenfall aus.
Wirbelsturm „Harvey“ wird Texas noch tagelang in Ausnahmezustand versetzen. 300.000 Menschen sind derzeit ohne Strom, es gibt mindestens ein Todesopfer. Nun droht eine neue Gefahr.
Riesige Regenmengen, heftige Stürme und die Furcht vor großem Chaos: In der Nacht zum Samstag trifft Hurrikan „Harvey“ auf Amerikas Bundesstaat Texas. Die Menschen bereiten sich auf eine Naturkatastrophe vor. Viele erwarten das Schlimmste.
Nach den durch heftige Unwetter ausgelösten Schlammlawinen in Sierra Leone wurden bislang 312 Tote geborgen. Unter den Opfern sollen sich mehr als 100 Kinder befinden.
In Sierra Leone sind mehr als 300 Menschen durch eine Schlammlawine und Überflutungen getötet worden. Bei einem Großteil der Opfer soll es sich um Kinder handeln.
Keller voller Wasser und überflutete Straßen: In diesem Juli hat es so viel geregnet wie schon lange nicht mehr. Kälter als sonst war es trotzdem nicht.
Der Katastrophenschutzstab des Landkreises Goslar übernimmt die Einsatzleitung im Hochwassergebiet. Im Harz ist eine Frau verschwunden, eine Talsperre droht dort überzulaufen. Drei Feuerwehrmänner wurden verletzt.
Eine knappe Woche nach den schweren Erdrutschen und Überschwemmungen in Sri Lanka ist die Zahl der Todesopfer auf 202 gestiegen. Knapp 80.000 Menschen harren in Notunterkünften aus.
Zehn bis zwanzig Zentimeter wird der Meeresspiegel bis Mitte dieses Jahrhunderts noch steigen. Forscher befürchten, dass sich damit auch die Überschwemmungen vervielfachen. Vor allem eine Region ist davon betroffen.
Nach heftigem Regen treten drei Flüsse in der südkolumbianischen Stadt Mocoa über die Ufer und lösen Erdrutsche aus. Rund 400 Menschen wurden verletzt, 200 weitere werden vermisst.
Seit Wochen kämpft Peru mit schweren Regenfällen und Überschwemmungen, der Pazifik vor der Küste zeigt anormale Phänomene. Die Bilanz ist dramatisch.
Wegen der Überflutungen in Peru haben 72.000 Menschen ihre Häuser verloren. Die starken Regenfälle, die noch bis April andauern dürften, sind eine Folge des Klimaphänomens „El Niño“.
Nach Waldbränden in den vergangenen Wochen sorgen in Chile nun heftige Regenfälle für Chaos. Dörfer sind von der Außenwelt abgeschnitten, viele Menschen haben kein Trinkwasser.
Die Reparaturarbeiten am größten Staudamm Amerikas laufen, mehr als 150.000 Einwohner können in ihre Häuser zurückkehren. Eine vollständige Entwarnung gibt es aber noch nicht.
Die Dürre, die Kalifornien jahrelang gebeutelt hat, ist vorbei. Jetzt droht plötzlich die Oroville-Talsperre zu brechen. 160.000 Menschen mussten am Sonntag ihre Häuser verlassen, weil jederzeit mit einer Überflutung zu rechnen ist.
In Spanien sorgen heftige Regenfälle für Überschwemmungen und Stromausfälle. Mallorca trifft es besonders heftig – eine Entwarnung ist nicht in Sicht.
Der Hurrikan „Matthew“, der möglicherweise gefährlichste Sturm seit 24 Jahren, hat auf Haiti bereits 140 Menschen das Leben gekostet. Jetzt steuert das Unwetter auf Florida zu.
Mit bis zu 180 Stundenkilometern wirbelt Taifun „Malaka“ über Ostjapan hinweg. Mancherorts fiel der Strom aus, Flüge und Züge fahren zum Teil nicht mehr, Häuser stehen unter Wasser. Es ist bereits der sechste Wirbelsturm in Japan in diesem Jahr.
Es herrscht Alarmstufe „Rot“: Taifun „Meranti“ verursacht in Südchina Überschwemmungen und Stromausfälle. Hunderte Flüge und Züge müssen gestrichen werden. Es gibt Tote und Verletzte.
133 Menschen sind nach UN-Angaben bei schweren Überschwemmungen in Nordkorea ums Leben gekommen. Fast 400 werden noch vermisst.
Überschwemmungen und Stromausfälle: Hurrikan „Hermine“ ist in Florida auf die amerikanische Küste getroffen. Die Anwohner müssen sich auf ein gefährliches Wochenende einstellen.
Erst entschuldigt sich Donald Trump für seine Rhetorik, dann heißt es in seinem Wahlkampfspot, syrische Flüchtlinge überfluteten Amerika und er beschimpft schwarze Wähler. Jetzt gibt es auch noch schlechte Nachrichten über die Finanzen seiner Firmen.
Bei geologischen Untersuchungen in der chinesischen Provinz Qinghai haben Forscher Belege für eine gewaltige Flut in China vor 4000 Jahren gefunden – und für den Beginn der ersten Dynastie.
Die Flut kam innerhalb weniger Minuten: Die Orte Simbach und Braunsbach stehen für schlimme Überschwemmungen in diesem Jahr. Die Kommunen wollen sich vor extremem Regen nun besser schützen.
Heftige Gewitter, vollgelaufene Keller und ein Scheunenbrand: In Ostdeutschland haben unwetterartige Regenfälle den Verkehr lahmgelegt. Besonders schlimm traf es die Hauptstadt.
In der am stärksten betroffenen Region fiel an nur einem Tag so viel Regen wie sonst im gesamten Jahr. Über 44 Bezirke wurde der Notstand verhängt. Hunderte Menschen saßen in einem Einkaufszentrum fest.
Schwere Unwetter über Teilen Deutschlands: Die Feuerwehr hat für den Hamburger Osten den Ausnahmezustand ausgerufen, in einer Kleinstadt bei Vechta stehen drei Viertel des Stadtgebietes unter Wasser.
Die Stürme und Überschwemmungen der vergangenen zwei Wochen werden teuer für die Versicherungen. Die Ratingagentur Fitch schätzt den Schaden für die Branche auf bis zu einer Milliarde Euro.
Schwere Unwetter stoppen das Musikfestival „Rock am Ring“ in Rheinland-Pfalz. Zehntausende treten vorzeitig den Heimweg an. Auch in Baden-Württemberg und Bayern kehrt keine Ruhe ein.