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Fluten, Großbrände, Hurrikans: Die Milliardenschäden durch extreme Wetterereignisse steigen seit Jahren. Der Rückversicherer Swiss Re überarbeitet nun seine Risikomodelle – und setzt auf Künstliche Intelligenz.
Die vergangenen Wochen waren kalt. Am grundsätzlichen Trend zur Erderwärmung ändert das aber nichts, sagt der Chefklimatologe des Rückversicherers Munich Re.
Auf Reisen verzichten die Deutschen nicht – die Urlaubsausgaben sind auf Rekordhöhe. Die Entspannung wird auch ausgiebig vorbereitet.
Die versicherten Schäden durch Naturkatastrophen sinken 2025 deutlich. Die Waldbrände in Kalifornien sorgen allerdings für hohe Schäden. Was das für die Rückversicherer und deren Aktionäre bedeutet.
Der neue Präsident des Deutschen Roten Kreuzes warnt vor Lücken im Bevölkerungsschutz im Fall von Krieg und Naturkatastrophen. Und Herrmann Gröhe sagt, was er von einer Rückkehr des Zivildienstes hielte.
Flutkatastrophen wie im Ahrtal könnten in Zukunft häufiger vorkommen, warnen Forscher. Auch das Spektrum der Gefahren wandelt sich. Bürger fordern mehr Geld für den Schutz.
Die Rückversicherer verhandeln in Monte Carlo über die Prämien für die Risiken aus Naturkatastrophen. Was die Munich Re als Marktführer vorhersagt.
In Deutschland ist der Sommer bescheiden warm und in einigen Regionen sehr feucht. Das ist eine Folge des Klimawandels. Denn der verspricht nicht monatelangen Sonnenschein, sondern extreme Niederschläge.
Naturkatastrophen häufen sich, die Einsatzkosten belasten die betroffenen Kommunen. Wie sieht eine mögliche Lösung aus, um die nötigen Ausgaben zu finanzieren?
Ein Postbote mit Internetanschluss im Gepäck: Der zweite Teil von Hideo Kojimas „Death Stranding“ ist da. Das esoterisch angehauchte Machwerk polarisiert wie kaum ein anderes Videospiel.
Dieses Frühjahr ist eines der trockensten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Der Klimaminister wählt drastische Worte. Wie ernst ist die Lage wirklich?
Versicherer können auch Schäden von 300 Milliarden Dollar verursacht durch Naturkatastrophen und Extremwetter stemmen. Balz Grollimund von der Swiss Re betont die Finanzierbarkeit solcher Spitzenjahre, die statistisch alle zehn Jahre eintreten.
Die Zahl der Erdbebenopfer in Myanmar ist nach offziellen Angaben auf mehr als 3000 gestiegen. Vereinzelt gibt es noch Hoffnung: Aus den Trümmern des eingestürzten Rohbaus in Bangkok waren Klopfzeichen zu hören.
Die Militärregierung des südostasiatischen Landes meldet abermals einen deutlichen Anstieg der Opferzahlen. Fachleute befürchten mehr als 10.000 Tote. In Thailand bangen die Menschen weiter um das Leben verschütteter Arbeiter.
Einer Studie der BCG und der Universität Cambridge zufolge ist das Umsteuern noch möglich. Es kostet aber jedes Jahr viele Billionen Dollar für den Klimaschutz und die Anpassung.
Deutschlands größter Versicherer präsentiert gute Geschäftszahlen. Dennoch bleibt Vorstandschef Bäte vorsichtig.
Trotz Naturkatastrophen dürfen sich die Aktionäre auf eine um ein Drittel erhöhte Dividende freuen. Der Aktienkurs legt um fünf Prozent zu.
Die Brände in Los Angeles waren wohl die teuerste Naturkatastrophe in der US-amerikanischen Geschichte. Für Räumarbeiten und Wiederaufbau werden weitere 17 Milliarden Dollar an Hilfsgeldern vom Kongress benötigt.
Vor zwei Jahren töteten verheerende Beben in der Türkei Zehntausende Menschen. Der 16-Millionen-Metropole Istanbul droht ein Beben in naher Zukunft – mit verheerenden Folgen.
Der Longtermism warnt vor existenziellen Risiken für unsere Zivilisation. Er ist eine wichtige Philosophie im Silicon Valley, auch für Elon Musk. Was kann an der Investition in die Zukunft falsch sein?
Jedes Jahr zerstören Brände in Kalifornien Häuser und ganze Siedlungen. Diejenigen, denen das Geld für Brandschutz fehlt, sind oft stärker betroffen. Das hat Folgen für alle.
Naturkatastrophen haben im vergangenen Jahr Schäden in dreistelliger Milliardenhöhe angerichtet. Auch in Gebieten, die als relativ sicher galten. Die Folgen des Klimawandels können jeden treffen, warnt der Chefklimatologe der Munich Re.
Der Weihnachts-Tsunami jährt sich zum 20. Mal. Er war auch ein Wendepunkt für die Art, wie sich die Welt ein Bild von Naturkatastrophen macht.
Trump und Klimaschutz, das ist keine gute Kombination. Wir sprechen im Podcast über die Folgen einer neuen Präsidentschaft des Republikaners für das Weltklima, schauen auf die COP29 in Baku und verbreiten auch ein bisschen Hoffnung.
Es ist Spaniens Regenflut des Jahrhunderts: Bei dem verheerenden Unwetter haben viele Menschen alles verloren, die betroffenen Regionen gleichen Kriegsgebieten. Die Wut auf die Behörden ist groß.
Die Angst der Deutschen um den eigenen Wohlstand hält an. Zu diesem Schluss kommt die jährliche Studie zu den „Ängsten der Deutschen“. Das zweite Sorgenthema ist Migration.
Der Sturm wütete am Wochenende 15 Stunden lang, fast 130 Menschen werden vermisst. In Hanoi gab es die heftigsten Überschwemmungen seit 20 Jahren – und die Preise für Gemüse explodieren.
Der neue Swiss Re-Chef Andreas Berger erläutert, wie der zweitgrößte Rückversicherer der Welt auf den Klimawandel reagiert, was Wetterextreme für die Kunden bedeuten und wie er Marktanteile zurückgewinnen will.
Das Land leidet unter den Folgen schwerer Naturkatastrophen. Aber der „respektierte Führer“ befiehlt lieber die Produktion von Kamikaze-Drohnen. Für die Not der einfachen Menschen werden kleine Funktionäre büßen müssen.
Der Klimawandel sorgt für mehr Naturkatastrophen. Doch einen Vollkaskoschutz darf und kann es nicht geben.
Nach heftigen Regenfällen reißt ein Strom aus Wasser und Erde Autos, Bäume und Felsbrocken mit sich. Hunderte Menschen werden noch vermisst.
Bayerns Wirtschaftsminister reagiert auf Kritik +++ Lage in Regensburg bleibt kritisch +++ Leichter Pegel-Rückgang in Passau +++ Frau harrt mehr als 52 Stunden in Baumkrone aus +++ alle Entwicklungen im Liveblog.
Kriege, Konflikte und Katastrophen stürzen Millionen Menschen ins Elend. Die meisten von ihnen suchen anderswo in ihrem Heimatland Zuflucht. Drei Länder stehen dabei besonders im Fokus.
Thomas Buberl steht als Deutscher an der Spitze des französischen Versicherungskonzerns Axa. Er plädiert für mehr Realismus in der Energiepolitik – und eine Art deutsch-französischen Koalitionsvertrag.
Taiwan ist vom wohl schwersten Erdbeben seit 25 Jahren erschüttert worden. Zahlreiche Gebäude sind schwer beschädigt. Es gibt mehrere Todesopfer und Hunderte Verletzte. Mehr als Hundert Menschen gelten noch als eingeschlossen.