Tage des Alarms
Immer wieder gibt es in Venedig heftige Überschwemmungen. Doch der italienischen Politik ist es bisher nicht gelungen, wirksame Vorkehrungen gegen Hochwasser zu treffen.
Immer wieder gibt es in Venedig heftige Überschwemmungen. Doch der italienischen Politik ist es bisher nicht gelungen, wirksame Vorkehrungen gegen Hochwasser zu treffen.
Bei seinem Besuch in den Überschwemmungsgebieten im Norden Englands musste sich der britische Premierminister einiges anhören.
Nach besonders heftigen Überschwemmungen ruft Venedig den Notstand aus. Die Wassermassen dringen ins Innere des Markusdoms ein. Der Bürgermeister bittet um Hilfe gegen Folgen des Klimawandels.
Die Bedrohung durch den Klimawandel wird fassbar, wenn man die gesundheitlichen Folgen für Menschen durchbuchstabiert. Die erhöhte Sterblichkeit bei extremen Temperaturen ist nur die augenfälligste Gefahr.
Bei Starkregen und Überschwemmungen sind in Südfrankreich drei Menschen ums Leben gekommen. Vor allem in den Nähe des Mittelmeers wurden zahlreiche Straßen gesperrt.
In der Nacht war es zu Überschwemmungen und Sturzfluten gekommen. Rettungskräfte berichteten, sie hätten den Mann tot in seinem Auto geborgen, etwa 40 Kilometer nördlich von Barcelona.
Heftige Überschwemmungen in Texas halten Einwohner und Rettungskräfte in Atem. Es kam zu Stromausfällen, am George Bush Intercontinental Airport ging gar nichts mehr.
In Nordgriechenland führen Hagelstürme und Regenfälle zu starken Überschwemmungen – mehrere Menschen mussten aus ihren Autos befreit werden. Der Westen des Landes wird von einer ganz anderen Naturgewalt heimgesucht.
Schwere Überschwemmungen haben in Kambodscha nach heftigen Regenfällen mehreren Menschenleben gefordert. Viele Dörfer waren nur noch mit Booten zu erreichen und Tausende Familien mussten ihre Häuser verlassen.
Die Fluten in Jakarta breiten sich immer weiter aus. Klimawandel und Wasserverbrauch lassen den partiellen Untergang von Indonesiens Hauptstadt unvermeidlich erscheinen. Die Regierung plant einen radikalen Schritt.
Die starken Regenfälle haben Überschwemmungen in Spanien hinterlassen. Nach offiziellen Angaben sollen mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen sein.
Mehr als 3500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska spricht von einer „ernsten Lage“.
Starke Regenfälle und Unwetter sorgen auf Mallorca für Überschwemmungen in Gebäuden und Straßen. In der Nacht zum Mittwoch wurde die Wetterwarnung zwischenzeitlich von Orange auf Rot angehoben.
Seit Sonntag fegt „Dorian“ über die nördlichen Bahamas. Für die Inseln ist es der stärkste Hurrikan seit Beginn moderner Aufzeichnungen. Der Sturm kommt bald auch Florida gefährlich nahe.
Bei plötzlichen Überschwemmungen in Marokko sind sieben Zuschauer eines Amateur-Fußballspiels ums Leben gekommen. Der Anstieg eines Flusses setzte laut Behörden den Fußballplatz im Süden des Landes unter Wasser.
Luftbilder zeigen das Ausmaß der verheerenden Überschwemmungen im Südosten Myanmars. In Folge heftiger Monsun-Regenfälle stehen dort weite Landstriche unter Wasser, dutzende Menschen kamen ums Leben.
Erdrutsche, Überschwemmungen und einstürzende Häuser werden zur tödlichen Gefahr. Zahlreiche Menschen sind bereits gestorben – und ein Ende der Monsunregen in Südasien ist noch nicht in Sicht.
Bange hatten die Menschen an der südlichen Küste der Vereinigten Staaten auf den heranziehenden Sturm „Barry“ geschaut – auch wegen des verheerenden Hurrikans „Katrina“ von 2005. Der aktuelle Sturm hat weit weniger Wucht.
Millionen von Menschen in Südasien erleben während der Monsunzeit schwere Unwetter. Die Folge sind Überschwemmungen und Erdrutsche, Häuser stürzen ein. Die Zahl der Todesopfer steigt täglich.
Heftige Gewitter mit starkem Regen haben in Hessen zu Überflutungen geführt. Auch der Frankfurter Flughafen war vom Unwetter betroffen.
Windgeschwindigkeit von knapp 120 km/h, heftiger Regen und Überschwemmungen könnten die Folgen des Tropensturms Barry im Bundesstaat Louisiana sein. Deshalb wurde New Orleans bereits evakuiert.
Hagel und Starkregen in Mailand und Turin, Überschwemmungen in der Schweiz. In Dombresson mussten mehrere Menschen aus Fahrzeugen geborgen werden, die in ein Bachbett geschwemmt worden waren.
Nicht nur Menschen waren im Süden und Südosten Polens von den Überschwemmungen betroffen, auch zahlreichen Tieren stand das Wasser bis zum Hals. Doch dann schritten die Anwohner ein – und retteten die Hunde aus dem Tierheim.
Nach Überschwemmungen und Erdrutschen auf der indonesischen Insel Sumatra ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 29 gestiegen, mehrere Menschen werden noch vermisst. Besonders betroffen ist die Provinz Bengkulu an der Westküste Sumatras.
Rund um die südafrikanische Hafenstadt Durban haben tagelange Regenfälle für heftige Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. Dabei kamen nach offiziellen Angaben zahlreiche Menschen ums Leben. Viele Häuser stürzten ein und die Infrastruktur wurde stark beschädigt. Ein Augenzeuge berichtet.
Nach heftigen Überschwemmungen sind viele Gebiete von der Außenwelt abgeschnitten. Vorerst wird sich die Lage nicht bessern, weiterer Regen ist vorhergesagt. Die Behörden riefen für viele Gebiete den Notstand aus.
Iran leidet in weiten Teilen unter heftigen Überschwemmungen: Die Wassermassen reißen Autos mit sich und setzen Häuser unter Wasser; mehrere Menschen kamen ums Leben.
Im Süden des Landes sollen wegen Überschwemmungen mehrere Menschen ums Leben gekommen sein. Auch weitere Provinzen befänden sich in Alarmbereitschaft.
Der Zyklon „Idai“ hat in Südostafrika verheerenden Schaden angerichtet. Hunderttausende Menschen werden nach Einschätzung des Welternährungsprogramms monatelang auf Hilfe angewiesen sein.
Während Menschen aus Überschwemmungsgebieten gerettet werden, versuchen Hilfsorganisationen einen Überblick über die Schäden zu bekommen.
Luftaufnahmen zeigen das Ausmaß der Überschwemmungen im Mittleren Westen der Vereinigten Staaten. Mindestens vier Personen starben bereits. Eine Entspannung der Lage ist noch nicht abzusehen.
Der Sturm hatte für die schlimmsten Überschwemmungen im südlichen Afrika seit 20 Jahren gesorgt. Das Welternährungsprogramm sprach von einem kilometerweiten inländischen Ozean. Hunderttausende Menschen wurden obdachlos.
Experten warnen in Moçambique vor weiter steigenden Flusspegeln. Die Überschwemmungen könnten Millionen Menschen betreffen. Bei Flügen über das Katastrophengebiet zeigte sich ein erschreckendes Bild.
Abgerissene Brücken, zerstörte Häuser, Überschwemmungen: Zyklon „Idai“ hat eine Schneise der Verwüstung in Moçambique hinterlassen. Die Menschen dort hoffen nun auf Hilfe.
Der Zyklon „Idai“ hat in Zimbabwe und Mosambik schwere Schäden angerichtet. Mehr als 150 Menschen kamen ums Leben. Die Versorgung der Überlebenden gestaltet sich aufgrund der Überschwemmungen schwierig.
Sintflutartige Regenfälle haben im Osten Indonesiens Sturzfluten ausgelöst, mindestens 73 Menschen sind ums Leben gekommen. Die Rettungsarbeiten dauern an.