Tote und Verwüstungen durch Tropensturm „Isaias“
Es gab Berichte über Überschwemmungen und Brände, Dutzende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Es gab Berichte über Überschwemmungen und Brände, Dutzende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
In Bayern ist die A 8 zwischen Salzburg und München nach schweren Regenfällen vorerst nicht mehr befahrbar. Am frühen Morgen herrscht ein Verkehrschaos. Im Landkreis Rosenheim kam es zu erheblichen Überschwemmungen.
Während die Menschen im Osten des Landes mit Überschwemmungen und Notunterkünften zurechtkommen müssen, steigt die Infiziertenzahl in dem bevölkerungsreichen Land rasant an.
Nach den heftigen Regenfällen und Überschwemmungen der vergangenen Tage brauchten die Behörden Tausende Einwohner im Süden des Landes in Sicherheit.
Nach schweren Regenfällen in Südasien melden mehrere Länder Überschwemmungen. Dutzende Menschen kamen ums Leben. Erschwert wird die Situation durch das Coronavirus: In den Notunterkünften ist Abstand kaum möglich.
Die Zahl der Toten nach den Überschwemmungen in Indonesien ist auf mindestens 21 gestiegen. Nach starkem Regen waren auf der Insel Sulawesi mehrere Flüsse über die Ufer getreten.
Die Region um den Fluss Jangtse in China hat weiter mit Überschwemmungen zu kämpfen. Dutzende Menschen starben in den vergangenen Tagen. Staatsmedien zufolge wurden mehr als 100.000 Soldaten, Rettungskräfte und andere Menschen mobilisiert, um gegen die Fluten anzukämpfen.
In den östlichen Regionen Chinas kommt es durch seit Juni anhaltenden Niederschlag zu heftigen Überschwemmungen. Die Behörden machen den Klimawandel für die schweren Regenfälle verantwortlich.
Nach heftigen Regenfällen ist es in Provinzen im Süden des Landes zu Überschwemmungen gekommen.
Nach tagelangen heftigen Regenfällen ist die Zahl der Todesopfer durch Erdrutsche und Überschwemmungen in der japanischen Präfektur Kumamoto auf mindestens 55 gestiegen. In vielen Orten in den Unwettergebieten sieht es aus wie auf einem Schlachtfeld.
Nach schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in Japan steigt die Zahl der Todesopfer auf 44. Anhaltende Regenfälle behindern die Rettungs- und Aufräumarbeiten.
Nach starken Regenfällen kam es im Südwesten Japans zu Überschwemmungen und Erdrutschen. Eine Stadt wurde von Wasser überspült, in einem Seniorenheim starben mehr als zehn Personen.
Wiederholt leidet Japan unter den Naturgewalten. Sintflutartige Regenfälle sorgen im Südwesten für massive Überflutungen und Schäden.
Heftige Regenfälle hatten in El Salvador zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Durch die heftigen Regenfälle ist der Fluss in der Hauptstadt San Salvador mit Wasser übergelaufen. Die Stadt stand zum Teil unter Wasser, die Behörden berichteten von Erdrutschen außerhalb der Hauptstadt.
Dramatische Bilder aus Großbritannien am Montag. Denn der Sturm mit dem Namen „Dennis“ hat in weiten Teilen von Wales und dem westlichen England für heftige Überschwemmungen gesorgt. Viele Menschen mussten wegen der Fluten ihre Häuser verlassen.
Gestrichene Flüge, ausgefallene sowie verspätete Züge und drohende Überschwemmungen: In Großbritannien wütet der nächste Sturm. Zwei Menschen sterben.
Der tropische Zyklon „Damien“ hat am Samstag Westaustralien mit „sehr zerstörerischen Winden“ erreicht. Im Osten gibt es nach ungewöhnlich starken Regenfällen Überschwemmungen.
Heftige Regenfälle haben auf der Südinsel Neuseelands zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Zum Wochenstart sorgen starke Regenfälle und mildes Tauwetter für hohe Wasserstände in der Alpenregion. Gebietsweise kann es zu Überschwemmungen von Seen und Flüssen kommen.
Tagelanger Starkregen hat im Südosten Brasiliens für schwere Überflutungen gesorgt. 17.000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Die Behörden haben bislang 44 Todesfälle registriert.
Im brasilianischen Belo Horizonte wurden in den letzten zwei Tagen die intensivsten Regenfälle der vergangenen 110 Jahre verzeichnet. Noch immer gelten 17 Menschen als vermisst.
Kita-Eingewöhnung, das heißt nicht selten: Wut, Trauer, Verzweiflung. Und für die Kinder ist es auch nicht leicht!
Nach der Dürre und den Buschbränden hat der Südosten Australiens nun mit Überschwemmungen zu kämpfen. In einigen Gegenden gab es die stärksten Niederschläge seit fast einem Jahrzehnt.
Die Zahl der Toten nach den schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in Indonesien ist auf 53 gestiegen. Mehr als 31.000 Menschen hatten zuvor ihre Häuser verlassen müssen.
Im Großraum Jakarta sinken die Pegelstände nach den Überflutungen teilweise wieder. Zurück bleiben Schlamm und Trümmer. Entwarnung geben die indonesischen Behörden aber noch nicht.
Starkregen hatte am Silvestertag weite Teile des Großraums Jakarta mit seinen rund 30 Millionen Einwohnern unter Wasser gesetzt. Die Katastrophenschutzbehörde geht davon aus, dass die Zahl der Opfer weiter steigen wird.
Unwetter und Überschwemmungen halten den Südwesten Frankreichs in Atem. Drei Menschen sterben, fünf weitere werden verletzt. Für manche Gebiete gibt es immer noch keine Entwarnung.
In den Überschwemmungsgebierten im Südwesten Frankreichs haben Feuerwehrleute einen Hund gerettet. Heftiger Regen hatte dort Bäche und Flüsse über die Ufer treten lassen, zwei Menschen kamen ums Leben.
In Peru hat ein Unwetter für heftige Überschwemmungen gesorgt. In der Stadt Piura trat der Fluss über die Ufer und zerstörte Brücken, Straßen und Häuser.
An der griechischen Küste nahe Patras ist bei einem Sturm ein an Anker liegendes Segelboot gekentert und gesunken – zwei Menschen sind dabei ums Leben gekommen. Das Unwetter hat zudem Überschwemmungen und Erdrutsche verursacht.
Die Zahl der Opfer, die durch Erdrutsche und Überschwemmungen nach heftigen Unwettern in Italien und Frankreich ums Leben kamen, ist gestiegen. Zehn Tage nach den historischen Hochwassern steht auch Venedig wieder unter Wasser.
An der französischen Riviera waren nach Unwettern rund 4500 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Durch Überschwemmungen und Hochwasser wurden mehrere Menschen verletzt – zwei Menschen starben.
An der französischen Riviera waren nach Unwettern rund 4500 Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Durch Überschwemmungen und Hochwasser wurden mehrere Menschen verletzt – zwei Menschen starben.
Regenfälle, Überschwemmungen und Erdrutsche: Wieder machen heftige Niederschläge den Menschen in Italien zu schaffen. In ganz Ligurien wurde nun die höchste Alarmstufe ausgerufen.
Hinter den schlimmen Überschwemmungen stehen wirtschaftliche Fehlentscheidungen: Teure Flut-Tore funktionieren nicht. Die Anlage steht still und veraltet, ohne je in Betrieb genommen worden zu sein.
Ziehen sich die Wassermassen zurück, kommen die Besuchermassen: Venedig leidet. Die Bewohner wünschen sich eine Verschnaufpause – „und auch ein bisschen Respekt“.